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Van der Garde verzichtet auf Start

Der Holländer Giedo van der Garde überlässt beim Formel-1-Auftakt in Australien die Sauber-Cockpits Felipe Nasr und Marcus Ericsson. Er gibt aber nicht auf.

Giedo van der Garde lässt Gnade vor Recht walten – aber nur vorerst. (9. März 2015)
Giedo van der Garde lässt Gnade vor Recht walten – aber nur vorerst. (9. März 2015)
Keystone
Schliesslich konnten die Sauber-Fahrer Ericsson und Nasr doch noch am zweiten Training teilnehmen: Felipe Nasr fährt aus der Box in Melbourne. (13. März 2015)
Schliesslich konnten die Sauber-Fahrer Ericsson und Nasr doch noch am zweiten Training teilnehmen: Felipe Nasr fährt aus der Box in Melbourne. (13. März 2015)
William West, AFP
... Marcus Ericsson in Melbourne für Sauber an den Start gehen.
... Marcus Ericsson in Melbourne für Sauber an den Start gehen.
Sauber/Daniel Reinhard
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Da schien Giedo van der Garde bis zum Äussersten gehen zu wollen. Sein Anwalt forderte noch am Freitag die Verhaftung von Sauber-Chefin Monisha Kaltenborn oder zumindest eine heftige Geldbusse. Weil diese sich geweigert haben soll, die nötige Unterschrift für die Beantragung der Superlizenz von Giedo van der Garde zu leisten. Diese hätte er benötigt, um an diesem Wochenende den Formel-1-Auftakt in Melbourne in einem Cockpit des Schweizer Rennstalls zu bestreiten – den Platz hatte er sich vor dem obersten Gerichtshof des australischen Bundesstaates Victoria in Melbourne erfolgreich erkämpft.

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