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19-jähriger Radprofi nach Sturz in Lebensgefahr

Der Italiener Thomas Casarotto schwebt nach einem Sturz bei der Friaul-Rundfahrt in Lebensgefahr. Casarottos Team vermeldete sogar schon fälschlicherweise seinen Tod.

Kämpft um sein Leben: Thomas Casarotto (19).
Kämpft um sein Leben: Thomas Casarotto (19).

Der fatale Unfall ereignete sich am Freitag während einer Abfahrt in der Ortschaft Pesariis bei Udine: Casarotto verlor die Kontrolle über sein Rad und prallte gegen ein parkierendes Auto. Die Rettungskräfte reagierten sofort und flogen den 19-Jährigen ins Krankenhaus von Udine.

Am späten Abend teilte Casarottos Rennstall UC Arcobaleno Mestre mit, der talentierte Radprofi sei seinen Kopfverletzungen erlegen. Wenig später dementierte das Team die Meldung. Trotzdem hat UC Arcobaleno Mestre seine Fahrer inzwischen aus dem Rennen genommen.

Casarottos Unfall ist der bisher letzte Akt einer schwarzen Serie in diesem Spätsommer. Am letzten Wochenende verunfallte der japanische Motorradpilot Shoya Tomizawa (19) in Misano tödlich, eine weitere Woche vorher bezahlte der Amerikaner Peter Lenz (13) seine Leidenschaft für den Motorradsport im Vorfeld des GP der USA in Indianapolis mit dem Leben.

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