«Ich muss mich jeweils in einen Kämpfer verwandeln»

Wladimir Klitschko, der weltbeste Schwergewichtsboxer, spricht im Exklusivinterview über den Umgang mit der Angst, sein Verhältnis zu Bruder Witali und das Musical «Rocky».

Wladimir Klitschko, der wie Bruder Witali oft in Deutschland boxt, sagt: «Wir fühlen uns in Deutschland als Adoptivkinder. ??Alles was in Deutschland auf sozialer, gesellschaftlicher  oder politischer Ebene geschieht, bewegt mich.»

Wladimir Klitschko, der wie Bruder Witali oft in Deutschland boxt, sagt: «Wir fühlen uns in Deutschland als Adoptivkinder. ??Alles was in Deutschland auf sozialer, gesellschaftlicher oder politischer Ebene geschieht, bewegt mich.» Bild: Beat Mathys

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Wladimir Klitschko logiert im Penthouse des Hotels Allegro. Der Lift führt direkt in die Suite. Der Weltmeister aller Klassen ist auch im Anzug eine imposante Erscheinung. Während des Interviews wirkt der Ukrainer, im Sport- und Showbusiness ein echter Profi, sehr konzentriert. Er spricht Deutsch – mit kräftigem Akzent, aber erstaunlich grossem Wortschatz. Ein paarmal korrigiert sich der 36-Jährige, der nicht allzu laut redet, selber und wählt im zweiten Anlauf den treffenden Ausdruck. Auch nach dem Gespräch arbeitet der Weltstar auf dem Balkon professionell mit dem Fotografen zusammen; er weiss genau, wie er sich in Szene setzen muss.

Vor zweieinhalb Jahren hatte Ihr Bruder Witali in Bern geboxt. Weshalb wollten auch Sie hier einen Kampf austragen?
Wladimir Klitschko: Ich war überrascht, dass Boxen hier derart populär ist. Ich hatte nicht erwartet, dass die Eishalle ausverkauft sein würde. Ich war etwas neidisch auf meinen Bruder, weil er in der Schweiz boxen konnte und ich nicht. Nun kann ich meinen Bruder sogar übertrumpfen – ich werde am 7.Juli in einem Fussballstadion antreten, das grösser ist als die Eishalle.

Was gefällt Ihnen an Bern und der Schweiz besonders?
Alles! Als ich am Morgen aufwachte und auf den Balkon ging, bot sich mir ein wunderbares Bild: Ich sah die Stadt, dann grüne Wiesen und im Hintergrund wunderschöne Berge mit weissen Gipfeln vor blauem Himmel – einen solchen Ausblick hat man nicht überall. Ich habe schon einiges von der Stadt gesehen, will sie aber noch besser erkunden. In der Woche vor dem Kampf werde ich einige Gelegenheiten dazu haben.

Tony Thompson, Ihren nächsten Gegner, haben Sie schon bezwungen. Sie werden am 7.Juli also leichtes Spiel haben...
Auf keinen Fall. Es war schon beim ersten Mal kein leichtes Spiel. Er ist genauso gross wie ich und zudem Rechtsausleger. Es ist schon schwierig, für die Vorbereitung passende Sparringpartner zu finden. Zudem weiss ich, dass Tony Thompson sich seither sehr verbessert und in der Zwischenzeit all seine Kämpfe durch K. o. gewonnen hat. Er kennt mich zudem besser als jeder andere Gegner, weil er 2003 mit mir Sparring machte. Der Kampf wird eine grosse Herausforderung, eine Herausforderung, die ich annehmen muss. Aber ich werde im Ring meinen Job machen – wie lange die Sache dauert, werden wir dann sehen.

Ihre letzte Niederlage liegt acht Jahre zurück. Wissen Sie noch, wie es sich anfühlt, K. o. zu gehen?
Der Geschmack der Niederlage ist immer noch präsent. Er dient mir als Motivation, damit sich das Ganze nie mehr wiederholt.

Können Sie beschreiben, wie es ist, niedergeschlagen zu werden?
Dieses Gefühl kann man nicht beschreiben, man muss es erleben. Ich habe den Geschmack der Niederlage nie vergessen, aber ich betrachte ihn als etwas Positives. Er hilft mir, vorne zu bleiben, meine Titel zu verteidigen.

Trotzdem hätten Sie auf diese Erfahrung verzichten können.
Nein, ich sehe das positiv. Die Erfahrungen haben mich verändert, als Sportler, aber auch als Mensch. Im Leben muss man Schwierigkeiten überstehen; es geht nicht immer nur nach oben, manchmal geht es auch nach unten. Und wenn du am Boden liegst, musst du die Kraft haben, aufzustehen.

Damals hiess es, Sie hätten ein Glaskinn. Doch mittlerweile gelten Sie als weltbester Schwergewichtsboxer. Wie ist Ihnen diese Verwandlung geglückt?
Die Gegner sagen immer noch, ich hätte ein Glaskinn, das glaubt sicher auch Tony Thompson. Daher werde ich mein Glaskinn sehr vorsichtig durch den Ring tragen und meinen Gegner möglichst rasch ausknocken, damit er keine Gelegenheit hat, mein Glaskinn zu treffen (schmunzelt).

50 Kämpfe haben Sie bisher vorzeitig gewonnen. Was bedeutet Ihnen ein K.-o.-Schlag?
Wenn ich vorzeitig gewinne, gibt es am Schluss keine offenen Fragen. Wenn die Punktrichter entscheiden müssen, kann es hingegen Diskussionen geben. Ein K.-o.-Sieger ist ein klarer Sieger.

Vor Ihrem Kampf gegen David Haye waren Sie vom Briten auf bedenklichem Niveau attackiert worden. Er hatte T-Shirts mit Abbildungen getragen, die Sie enthauptet zeigten. Stiegen Sie damals mit Hass in den Ring?
Im Vergleich zu dem, was Dereck Chisora gegen Witali bot, war das noch ziemlich harmlos. Er verpasste ihm beim Wiegen eine Ohrfeige und spuckte mich im Ring an. Für jemanden, der als Vorbild für Kinder und Jugendliche agiert, ist das ein unentschuldbares Verhalten, das dem Boxsport grossen Schaden zugefügt hat.

Zurück zur Frage: Steigen Sie zuweilen hasserfüllt in den Ring?
Hassgefühle produzieren Emotionen, und Emotionen sind im Ring definitiv ein Nachteil. Man muss kaltblütig sein und sich auf seine Strategie konzentrieren.

Im Ring sind Sie aggressiv und gnadenlos, im Privatleben hingegen ruhig und zuvorkommend. Haben Sie zwei verschiedene Ich?
(überlegt) Ich bin jetzt gerade nicht die Person, die im Ring steht. Ich muss mich jeweils in einen Kämpfer verwandeln; das beginnt in den letzten Wochen vor dem Kampf. Mich als Privatperson zu beschreiben, fällt mir schwer. Da müssten Sie schon andere fragen. Aber es ist schon so: Ich fahre mich jeweils rein in die Boxerrolle, aber ich verlasse die Boxerrolle nach dem Kampf auch wieder.

Im Ring müssen Sie furchtlos sein. Wovor haben Sie Angst?
Ich habe vor vielen Dingen Angst, wobei Angst vielleicht das falsche Wort ist, denn Angst kann auch etwas Positives sein. Hast du zu viel davon, bist du gelähmt, aber wenn du die richtige Dosis Angst hast, bist du aufmerksam, wach und konzentriert.

Können Sie ein Beispiel nennen? Haben Sie Angst beim Arzt?
Ich betrachte im Leben viel von der philosophischen Seite. Wer geht schon gern zum Arzt? Aber wenn es nötig ist, heisst es: Augen zu und durch! Denn die Angst kann zum Stoppschild werden. Doch wenn du deine Ziele erreichen willst, musst du die Angst überwinden, die imaginäre Linie überschreiten.

Sie sind in den unabhängigen Ranglisten die Nummer 1, Ihr älterer Bruder Witali ist die Nummer 2. Ich weiss, dass Sie Ihrer Mutter versprochen haben, nie gegeneinander anzutreten. Aber möchten Sie tief im Herzen nicht wissen, wer wirklich der Beste ist?
Ich glaube, nein: Ich bin überzeugt, dass Witali der Beste ist. Er hat früher mit Boxen angefangen als ich und verfügt daher über mehr Erfahrung.

Er sagt freilich: «Wladimir ist viel besser als ich.»
(Wladimir Klitschko sagt nichts, zuckt nur mit den Schultern)

Dass Sie beide den Bruder über sich stellen, zeigt einmal mehr, wie ausgeprägt die Bruderliebe im Hause Klitschko ist. Gibt es zwischen Ihnen keine Rivalität?
Doch. Wir lieben einander, aber in Konkurrenzsituationen gehen wir sehr hart miteinander um. Wir verlieren beide ungern gegen den Bruder. Jeder will besser sein, aber mit zunehmendem Alter fällt es uns leichter, zu akzeptieren, wenn der andere etwas besser kann.

Waren Sie auch in der Jugend ein Herz und eine Seele?
Immer!

Im Dokumentarfilm «Klitschko» sagt Witali, «ich muss immer noch auf meinen kleinen Bruder aufpassen». Hat er recht?
Manchmal vergisst Witali, dass wir erwachsen sind (lacht).

Sie selber sagen, Sie seien mit Gehirnwäsche aufgewachsen. Inwiefern hat Sie Ihre Schulzeit geprägt?
Ich bin froh, bin ich in der Sowjetunion geboren und aufgewachsen. Diese Lebenserfahrung möchte ich nicht missen. Was geschehen ist, muss ich nicht beschreiben. Am besten schauen Sie sich den Film «Klitschko» an. Ich erfuhr früh, dass das Leben nicht nur schöne Seiten hat. Und ich habe verschiedene Gesellschaften, Mentalitäten und Sprachen kennen gelernt. Das hilft mir, die Dinge nicht nur von einer Seite zu betrachten. Ich verstehe zum Beispiel, wie die kommunistische Partei in China funktioniert. Ich las nicht nur in Zeitungen und Büchern über den Kommunismus, ich ging durch dieses System.

Mittlerweile sind Sie ein Weltbürger, der in Kiew, Hamburg und Florida zu Hause ist. Wo gefällt es Ihnen am besten?
Mir gefällt es überall.

Haben Sie keine Vorliebe?
Die Ukraine ist meine erste Heimat, aber ich fühle mich wirklich überall wohl – auch hier in der Schweiz.

Gerade in Deutschland sind die Klitschkos unglaublich populär. Wie erklären Sie sich dies?
Es ist unerklärlich, ein Phänomen, was so viel bedeutet, dass man es nicht richtig beschreiben kann. Wir sind ukrainische Staatsbürger und reden nach wie vor mit einem starken russischen Akzent, trotzdem erfahren wir viel Unterstützung. Wir fühlen uns in Deutschland als Adoptivkinder. Alles, was in Deutschland auf sozialer, gesellschaftlicher oder politischer Ebene geschieht, bewegt mich. Wir sind definitiv Teil der deutschen Gesellschaft und sind uns dessen auch bewusst. Ich bin im Herzen Ukrainer, aber ich denke deutsch.

Im November wird das Musical «Rocky» in Hamburg die Premiere erleben. Sie und Witali sind involviert...
...nicht nur involviert, wir sind Co-Produzenten. Wir erhielten von der in Hamburg ansässigen Musicalproduktionsfirma Stage Entertainment eine Anfrage. Ich flog dann nach Los Angeles, um Sylvester Stallone, mit dem ich befreundet bin, den Vorschlag zu unterbreiten. Er meinte, das sei genau der richtige Schritt, er habe stets geglaubt, dass man «Rocky» nach sechs Folgen als Musical weiterleben lassen könne. Stallone sagte: «Let’s do it.» So fing das Ganze an.

Welchen Anteil haben Sie an der Produktion?
Es ist eine Dreiecksproduktion. Die Stage Entertainment sorgt für die Umsetzung, Sylvester Stallone verfügt über alle Rechte an «Rocky», und wir bringen das Wissen über den Boxsport ein. Es geht um Liebe und Leidenschaft, aber es geht eben auch um Sport. Mein Bruder und ich helfen mit, damit es im Musical ähnlich aussieht wie in einem richtigen Boxkampf.

So wie Sie reden, sind Sie vom Produkt schon jetzt begeistert.
Absolut. Kürzlich konnte ich die Bühne besichtigen und sagen, «sehr gut gemacht». Die Technologie des Rings, der einmal die Decke eines Wohnzimmers ist, dann als Projektionsleinwand dient und schliesslich ins Publikum gefahren wird, ist schon Wahnsinn. Das Publikum sitzt dann rund um die Bühne, wie bei einem Boxkampf. Ich glaube, das Musical wird den Zuschauern sehr gut gefallen.

Waren Sie in jungen Jahren ein Fan von Rocky Balboa respektive Sylvester Stallone?
Definitiv, genau wie jeder andere auch. Der Film «Rocky» hat das Leben meines Bruders beeinflusst – und meines auch. Wenn man mit etwas beginnt, ist man immer ein Underdog, weil es viele gibt, die besser sind. «Rocky» war für mich sehr motivierend; er hat gezeigt, dass man sich durchboxen muss, nicht nur im Sport, sondern überhaupt im Leben. Wer das Musical besucht, wird motiviert nach Hause gehen, denn die Botschaft ist: Boxt man sich durchs Leben, wird man am Schluss ein Sieger sein. Wichtig ist aber auch: Ohne Liebe geht es nicht.

Rocky Balboa sagt im ersten Film, wer Boxer werden wolle, müsse ein Spinner sein. Sind Sie ein Spinner?
Ich nicht, aber mein Bruder ist einer. Spass beiseite (lacht und überlegt dann lange). Spinner ist vielleicht das falsche Wort, aber etwas verrückt muss man schon sein, vor allem wenn man sich sehr hohe Ziele setzt. Ich glaubte damals nicht ernsthaft, ich könnte Olympiasieger werden, aber ich war verrückt genug, zu behaupten, ich würde es schaffen. Die Leute sagten mir, ich sei nicht ganz dicht, die Konkurrenz sei viel zu gross. Wäre Einstein, der ja auch in Bern gelebt hat, nicht etwas verrückt gewesen, wäre er kaum zu einem derart aussergewöhnlichen Wissenschaftler geworden, der unsere Gesellschaft bis heute bereichert. Es gibt mehr Spinner im negativen Sinn, aber man kann es auch positiv sehen, und als positiver Spinner ist man überzeugt von dem, was man tut, damit man etwas Grosses erreichen kann.

Wie steht es mit der Angst vor gesundheitlichen Schäden?
Angst haben heisst ein Stoppschild setzen. Glauben Sie mir: Es gibt im Leben noch viele andere gesundheitsschädigende Sachen. Wenn Sie noch nicht mit Rauchen aufgehört haben, ist das viel schlimmer als ein Boxkampf...

...ich habe nie geraucht.
Das war nur ein kleines Beispiel –Sie wissen, was ich meine.

Sie haben als Sportwissenschaftler doktoriert und sind ein kultivierter Mann. Haben Sie ein schlechtes Gewissen, weil Sie Millionen dafür verdienen, andere Menschen zu verprügeln?
Es geht nicht in erster Linie um das Geld und auch nicht darum, andere zu schlagen, aber es ist für mich sehr befriedigend, Berufsboxer zu sein, weil ich nichts anderes so gut beherrsche wie das Boxen. Ich kenne mich in vielen Bereichen aus: Ich kann Golf spielen, Schach spielen, kitesurfen, wakeboarden, philosophieren, politisieren Aber es ist nicht so wie beim Boxen. Boxen kann ich am besten.

Sie treten am 7.Juli in einem Fussballstadion an. Doch vorher findet in Ihrer Heimat ein anderer Topevent statt – die Fussball-Euro. Werden Sie Zeit haben, einige Spiele live zu verfolgen?
Nein, das würde die Vorbereitung auf meinen Kampf in Bern zu stark beeinträchtigen. Obwohl ich wie Witali offizieller Euro-Botschafter bin, werde ich die Spiele nur im Fernsehen verfolgen, doch mein Bruder wird mich gut vertreten. Er wird etliche Spiele besuchen, in der Ukraine und, so viel ich weiss, auch in Polen.

Witali ist ein engagierter Politiker. Haben Sie in dieser Hinsicht auch Ambitionen?
Ich habe aktuell keine Zeit, mich in der Politik zu engagieren. Aber ich unterstütze meinen Bruder zu 100 Prozent. Er weiss, was er tut. Er setzt sich stark dafür ein, dass die Ukraine gesellschaftlich die westeuropäischen Standards erreicht. Eines Tages wird es klappen, davon bin ich überzeugt.

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Erstellt: 10.05.2012, 10:17 Uhr

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Klitschko vs. Thompson

Klitschko vs. Thompson Der WM-Fight zwischen Wladimir Klitschko und Tony Thompson wird in eine grosse Show eingebettet. Mundartrocker Göla wird im Stade de Suisse einen Auftritt haben.

Witali und Wladimir Klitschko sind eine Klasse für sich. (Bild: Keystone )

Vier Fäuste und vier Gürtel

Eine Klasse für sich Die Brüder Witali (40) und Wladimir Klitschko (36) beherrschen das Schwergewichtsboxen seit Jahren; sie vereinigen derzeit die Titel der vier bedeutenden Verbände auf sich. Der 1,96 Meter grosse Wladimir, der am 7.Juli im Stade de Suisse antreten wird, ist WBA-, IBF- und WBO-Champion, 2,01-Meter-Mann Witali (im Bild rechts) WBC-Weltmeister. Wladimir boxt eleganter und ist technisch versierter, Witali kämpft geradliniger und ist stabiler.

Seine zwei Niederlagen waren auf Verletzungen zurückzuführen, der jüngere Bruder verlor hingegen dreimal durch K. o. Doch das ist lange her; Wladimir wurde letztmals 2004 bezwungen. Witali ist sogar seit 2003 ungeschlagen. Was die beiden Ukrainer sportlich verbindet, ist die starke Führhand und die hervorragende K.-o.-Quote. Wladimir hat 50 seiner 57 und Witali 40 seiner 44 Siege vorzeitig errungen. Die Brüder, welche die Klitschko-Management-Group gegründet haben und sich selber vermarkten, heben sich nicht nur im Ring von den meisten Konkurrenten ab. Sie sind gebildet – beide haben an der Universität doktoriert – und hochanständig. Weil sie für keine Skandale sorgen und in den Fights das Risiko dosieren, gelten sie in den USA als eher langweilig. In Deutschland werden die beiden Ukrainer hingegen verehrt. Ihre Kämpfe bescheren RTL jeweils Traumeinschaltquoten.

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