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Alaphilippe düpiert die Favoriten

Der Tour-Leader gewinnt überraschend das Einzelzeitfahren von Pau – Stefan Küng enttäuscht.

28. Juli, 21. und letzte Etappe, Rambouillet - Paris, 128 km Ein Schlückchen auf den Sieg: Gesamtleader Egan Bernal gönnte sich den obligaten Schluck Champagner auf dem letzten Teilstück der Frankreich-Rundfahrt.
28. Juli, 21. und letzte Etappe, Rambouillet - Paris, 128 km Ein Schlückchen auf den Sieg: Gesamtleader Egan Bernal gönnte sich den obligaten Schluck Champagner auf dem letzten Teilstück der Frankreich-Rundfahrt.
Thibault Camus, Keystone
Der Kolumbianer krönte sich in Paris zum ersten kolumbianischen Tour-de-France-Sieger. Zudem ist er der jüngste Gesamtsieger in der Nachkriegszeit.
Der Kolumbianer krönte sich in Paris zum ersten kolumbianischen Tour-de-France-Sieger. Zudem ist er der jüngste Gesamtsieger in der Nachkriegszeit.
Justin Setterfield/Getty Images
Michael Schär fährt beim polnischen CCC-Team.
Michael Schär fährt beim polnischen CCC-Team.
Keystone
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Julian Alaphilippe prägte das Einzelzeitfahren in Pau und distanzierte damit den Favoriten Geraint Thomas im Fight um die Gesamtführung der Frankreich-Rundfahrt. Der britische Titelverteidiger schaffte es vor den ersten schweren Pyrenäen-Etappen mit einem Rückstand von 14 Sekunden auf Platz 2. Der Thurgauer Stefan Küng, ein starker Zeitfahrer, stürzte früh im Rennen und büsste als 27. gleich 1:50 Minuten ein.

Während Küng letztlich glimpflich davonkam, endete die Tour für Wout van Aert. Der Topfavorit auf den Tagessieg nahm auf den letzten zwei Kilometern eine Kurve zu eng und blieb mit seinem Rad an einer Absperrung hängen. Nach seinem schweren Sturz wurde der 24 Jahre alte Belgier mit einem Spitalauto weggefahren. Er erlitt im Minimum eine tiefe Fleischwunde im rechten Oberschenkel.

Viel Zeit zum Erholen bleibt für die restlichen Fahrer nicht: Die 14. Etappe führt am Samstag auf den 2115 Meter hohen Tourmalet. Über 19 Kilometer geht es im Schnitt 7,4 Prozent hinauf.

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