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Basketballteam-Chef sorgt für Rassismus-Skandal

Donald Sterling, der Besitzer der Los Angeles Clippers, hat gegen Schwarze gehetzt. Das sorgt nicht nur in der besten Basketball-Liga der Welt für heftige Reaktionen. Sogar Obama schaltete sich ein.

Wer hatte ein Interesse an der Weitergabe der umstrittenen Tonaufnahmen? Donald Sterling an einem NBA-Spiel. (21. April 2014)
Wer hatte ein Interesse an der Weitergabe der umstrittenen Tonaufnahmen? Donald Sterling an einem NBA-Spiel. (21. April 2014)
AFP
Zwist mit medialen Folgen: Donald Sterling und seine ehemalige Freundin Vanessa Stiviano streiten sich, wobei der Clubbesitzer rassistische Aussagen macht. Das Gespräch wird publik – die Öffentlichkeit in den USA ist empört.
Zwist mit medialen Folgen: Donald Sterling und seine ehemalige Freundin Vanessa Stiviano streiten sich, wobei der Clubbesitzer rassistische Aussagen macht. Das Gespräch wird publik – die Öffentlichkeit in den USA ist empört.
Keystone
Der ehemalige Basketball-Superstar Shaquille O'Neal fordert die Ablösung von Sterling als Clubboss.
Der ehemalige Basketball-Superstar Shaquille O'Neal fordert die Ablösung von Sterling als Clubboss.
Reuters
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Der 80-jährige Donald Sterling ist ein kalifornischer Immobilienmilliardär. Der amerikanischen Sportwelt ist er auch als Besitzer der Los Angeles Clippers, einem Team der weltweit beachteten NBA, bekannt. Nun dürfte sein Name weit über den nordamerikanischen Erdteil bekannt werden. Der Grund: Sterling ist Mittelpunkt des jüngsten Rassismusskandals der USA. Auf mehreren Audio-Aufnahmen des Prominentenportals TMZ.com sowie des Sportblogs Deadspin soll zu hören sein, wie Sterling über die schwarze Bevölkerung herzieht. Dabei besteht seine Basketball-Mannschaft fast nur aus Afroamerikanern.

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