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Bergsteiger im freien Fall

Extrembergsteiger Christian Stangl hat die Besteigung des K2 nicht «visualisiert», wie er behauptete, sondern bewusst mit einem manipulierten Foto vorgetäuscht.

Am 7. September 2010 musste er vor den Medien erklären, dass er gar nicht auf dem Gipfel des K2 war.
Am 7. September 2010 musste er vor den Medien erklären, dass er gar nicht auf dem Gipfel des K2 war.
Keystone
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Sehr glaubwürdig war Christian Stangl schon Anfang September nicht, als er die Besteigung des zweithöchsten Bergs der Welt widerrief. Er habe sich in Trance befunden und den Gipfelsieg auf dem K2 «nur visualisiert», erklärte der 44-jährige Extrembergsteiger, der sich als «Skyrunner» bezeichnet. Tatsächlich habe er das angebliche Gipfelfoto 1200 Meter unterhalb des Gipfels aufgenommen.

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