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Blutproben von Radprofis neu analysiert

Über der Tour de France hängt weiterhin ein Dopingschatten. Die Blutproben verschiedener Fahrer werden in Frankreich erneut analysiert, nachdem Verdacht auf EPO-Missbrauch aufgekommen ist.

Pierre Bordry, der Direktor der französichen Anti-Dopingagentur, sagte gegenüber der Presseagentur AP, er habe veranlasst, dass die Blutproben erneut untersucht würden. Der Verdacht richtet sich inbesondere gegen CERA, das EPO der dritten Generation, dessen Missbrauch Riccardo Ricco nach seinem Sieg in Hautacam nachgewiesen werden konnte. Die Namen der verdächtigen Fahrer gab Bordry nicht preis.

Die Blutproben waren im Dopinglabor in Lausanne ein erstes Mal untersucht worden und wurden nun zur weiteren Bearbeitung ans Labor in Chatenay-Malabry bei Paris geschickt. Die ersten Tests sind abgeschlossen. Ergebnisse sind in rund zwei Wochen zu erwarten.

si/fal

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