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Brasilien siegt, Neymar brilliert

Dem griechischen Fussball droht ein Skandal +++ Michel Platini klagt gegen Fifa-Funktionäre +++ Lausannes Lindbohm gesperrt +++ Van Basten verlässt die Fifa +++ Doping-Streit beigelegt+++

ddu
Brasiliens Nationalteam fuhr gegen den WM-Teilnehmer Saudi-Arabien im Schongang einen nicht hohen, aber diskussionslosen Auswärtssieg ein. Beim 2:0 in Riad erzielten Gabriel Jesus in der 43. Minute und Alex Sandro in der Nachspielzeit die Tore. Nationalcoach Tite verzichtete in seiner Startformation nur auf wenige Stammakteure. Mann des Spiels war Neymar, der beide Treffer vorbereitete, in der 55. Minute mit einem Distanzschuss den Aussenpfosten traf und mit glänzender Übersicht und technischen Raffinessen herausstach.
Brasiliens Nationalteam fuhr gegen den WM-Teilnehmer Saudi-Arabien im Schongang einen nicht hohen, aber diskussionslosen Auswärtssieg ein. Beim 2:0 in Riad erzielten Gabriel Jesus in der 43. Minute und Alex Sandro in der Nachspielzeit die Tore. Nationalcoach Tite verzichtete in seiner Startformation nur auf wenige Stammakteure. Mann des Spiels war Neymar, der beide Treffer vorbereitete, in der 55. Minute mit einem Distanzschuss den Aussenpfosten traf und mit glänzender Übersicht und technischen Raffinessen herausstach.
Hassan Ammar, Keystone
Der ehemalige Uefa-Präsident und Fifa-Vizepräsident Michel Platini hat in Frankreich Klage gegen ehemalige Funktionäre des Fussball-Weltverbandes wegen Verleumdung und krimineller Verschwörung eingereicht. Er setzt damit den Kampf gegen seine Verbannung aus der Welt des Fussballs mit juristischen Mitteln fort. Platini war im Jahr 2015 von der Fifa-Ethikkommission für acht Jahre gesperrt worden. Grund war eine Zahlung in Höhe von zwei Millionen Schweizer Franken durch den damaligen Fifa-Präsidenten Sepp Blatter aus dem Jahr 2011. Laut Platini handelte es sich dabei um eine Gage für Berater-Dienste in den Jahren 1998 bis 2002. Laut Fifa-Ethikhütern war es jedoch eine versteckte Vergütung ohne rechtmässigen Hintergrund. Kurz nach der Zahlung hatte sich Platini für eine Wiederwahl Blatters eingesetzt.
Der ehemalige Uefa-Präsident und Fifa-Vizepräsident Michel Platini hat in Frankreich Klage gegen ehemalige Funktionäre des Fussball-Weltverbandes wegen Verleumdung und krimineller Verschwörung eingereicht. Er setzt damit den Kampf gegen seine Verbannung aus der Welt des Fussballs mit juristischen Mitteln fort. Platini war im Jahr 2015 von der Fifa-Ethikkommission für acht Jahre gesperrt worden. Grund war eine Zahlung in Höhe von zwei Millionen Schweizer Franken durch den damaligen Fifa-Präsidenten Sepp Blatter aus dem Jahr 2011. Laut Platini handelte es sich dabei um eine Gage für Berater-Dienste in den Jahren 1998 bis 2002. Laut Fifa-Ethikhütern war es jedoch eine versteckte Vergütung ohne rechtmässigen Hintergrund. Kurz nach der Zahlung hatte sich Platini für eine Wiederwahl Blatters eingesetzt.
Getty Images/Fred Marvaux
Petteri Lindbohm (25) vom Lausanne HC muss für zwei Spiele aussetzen. Der Einzelrichter der National League hat den finnischen Verteidiger wegen eins Cross-Checks gegen den Kopf von Daniel Rubin in der Meisterschaftspartie vom 9. Oktober gegen Genf-Servette gesperrt und mit 4150 Franken gebüsst.
Petteri Lindbohm (25) vom Lausanne HC muss für zwei Spiele aussetzen. Der Einzelrichter der National League hat den finnischen Verteidiger wegen eins Cross-Checks gegen den Kopf von Daniel Rubin in der Meisterschaftspartie vom 9. Oktober gegen Genf-Servette gesperrt und mit 4150 Franken gebüsst.
Salvatore Di Nolfi, Keystone
Der ehemalige Weltklasse-Stürmer Marco van Basten beendet Ende Oktober seine Arbeit als Chef für technische Entwicklung bei der Fifa in Zürich. Der 53-jährige Niederländer will künftig mehr Zeit für seine Familie haben und kehrt daher nach Amsterdam zurück. Man trenne sich 'in Einvernehmen'. Van Basten hatte den Posten im September 2016 übernommen und sein Augenmerk besonders auf den Test von möglichen Regeländerungen zur Modernisierung des Fussballs gelegt. Er überlegte eine Einführung von Zeitstrafen, die Aufhebung der Abseitsregel oder Einschuss statt Einwurf. Massgeblich war Van Basten bei der Einführung des Video-Schiedsrichters beteiligt. Ob und durch wen der Posten neu besetzt wird, liess die Fifa vorerst offen.
Der ehemalige Weltklasse-Stürmer Marco van Basten beendet Ende Oktober seine Arbeit als Chef für technische Entwicklung bei der Fifa in Zürich. Der 53-jährige Niederländer will künftig mehr Zeit für seine Familie haben und kehrt daher nach Amsterdam zurück. Man trenne sich 'in Einvernehmen'. Van Basten hatte den Posten im September 2016 übernommen und sein Augenmerk besonders auf den Test von möglichen Regeländerungen zur Modernisierung des Fussballs gelegt. Er überlegte eine Einführung von Zeitstrafen, die Aufhebung der Abseitsregel oder Einschuss statt Einwurf. Massgeblich war Van Basten bei der Einführung des Video-Schiedsrichters beteiligt. Ob und durch wen der Posten neu besetzt wird, liess die Fifa vorerst offen.
Abedin Taherkenareh, Keystone
Timea Bacsinszky steht beim WTA-Turnier in Tianjin überraschend im Halbfinal. Die 29-jährige Waadtländerin gewann im Viertelfinal 7:6 (7:2), 7:6 (7:5) gegen Weissrussin Aryna Sabalenka.Obwohl Bacsinszky, die nur noch auf Platz 329 der Weltrangliste klassiert ist, in beiden Sätzen jeweils früh mit einem Break in Rückstand geriet, setzte sich nach 2:16 Stunden die Schweizerin durch. Die neun Jahre jüngere Sabalenka ist die Aufsteigerin des Jahres und kämpft als Nummer 11 des WTA-Rankings noch um die Masters-Qualifikation.Letztmals stand Bacsinszky am French Open 2017 in einem Halbfinal. Nach einer Handgelenksoperation tat sie sich in diesem Jahr sehr schwer. Vor den drei Erfolgen von dieser Woche in Tianjin war sie auf WTA-Stufe ohne Sieg geblieben. Im Halbfinal trifft sie am Samstag auf die topgesetzte Tschechin Karolina Pliskova (WTA 6).
Timea Bacsinszky steht beim WTA-Turnier in Tianjin überraschend im Halbfinal. Die 29-jährige Waadtländerin gewann im Viertelfinal 7:6 (7:2), 7:6 (7:5) gegen Weissrussin Aryna Sabalenka.Obwohl Bacsinszky, die nur noch auf Platz 329 der Weltrangliste klassiert ist, in beiden Sätzen jeweils früh mit einem Break in Rückstand geriet, setzte sich nach 2:16 Stunden die Schweizerin durch. Die neun Jahre jüngere Sabalenka ist die Aufsteigerin des Jahres und kämpft als Nummer 11 des WTA-Rankings noch um die Masters-Qualifikation.Letztmals stand Bacsinszky am French Open 2017 in einem Halbfinal. Nach einer Handgelenksoperation tat sie sich in diesem Jahr sehr schwer. Vor den drei Erfolgen von dieser Woche in Tianjin war sie auf WTA-Stufe ohne Sieg geblieben. Im Halbfinal trifft sie am Samstag auf die topgesetzte Tschechin Karolina Pliskova (WTA 6).
AFP
Roman Josis erzielt beim 3:0-Sieg von Nashville gegen Winnipeg sein erstes Saisontor. Im vierten Saisonspiel traf Nashville Predators Captain Josi zum 2:0 und schrieb sich so erstmals in dieser Saison in die Skorerliste ein. Die New Jersey Devils gewannen derweil auch ihr zweites Spiel, nachdem sie in Stockholm den Auftakt gegen Edmonton siegreich gestaltet hatten. Bei der 6:0-Gala zuhause gegen die Washington Capitals assistierte Nico Hischier Kyle Palmieri beim 1:0 und Mirco Müller gab den letzten Pass zum 3:0. Der in der noch jungen Saison bislang produktivste Schweizer in der NHL ist aber Timo Meier. Nach zwei Toren in den ersten vier Spielen verbuchte er bei San Joses 1:0-Führung in New York den Assist zum 1:0. Die Rangers drehten die Partie allerdings noch und setzten sich in der Verlängerung 3:2 durch.
Roman Josis erzielt beim 3:0-Sieg von Nashville gegen Winnipeg sein erstes Saisontor. Im vierten Saisonspiel traf Nashville Predators Captain Josi zum 2:0 und schrieb sich so erstmals in dieser Saison in die Skorerliste ein. Die New Jersey Devils gewannen derweil auch ihr zweites Spiel, nachdem sie in Stockholm den Auftakt gegen Edmonton siegreich gestaltet hatten. Bei der 6:0-Gala zuhause gegen die Washington Capitals assistierte Nico Hischier Kyle Palmieri beim 1:0 und Mirco Müller gab den letzten Pass zum 3:0. Der in der noch jungen Saison bislang produktivste Schweizer in der NHL ist aber Timo Meier. Nach zwei Toren in den ersten vier Spielen verbuchte er bei San Joses 1:0-Führung in New York den Assist zum 1:0. Die Rangers drehten die Partie allerdings noch und setzten sich in der Verlängerung 3:2 durch.
Mark Humphrey, Keystone
Peter Ramseier (Bild Mitte, neben FCZ-Stürmer Schweizer), langjähriger Internationaler und Verteidiger des FC Basel, ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Der gebürtige Berner kam 1966 von Cantonal Neuchâtel zum FCB und hielt diesem bis zum Ende der Karriere 1978 die Treue. In der ersten grossen Zeit unter Trainer Helmut Benthaus wurde der FC Basel mit Ramseier fünf Mal Schweizer Meister. Es war die Epoche bekannter Spieler wie Karl Odermatt, Marcel Kunz, Walter Balmer, Bruno Michaud, Jürgen Sundermann und später Ottmar Hitzfeld. In der Nationalmannschaft spielte «Rämsi» 28 Mal. Höhepunkt war im November 1971 das 1:1 im Wembley gegen England. Bis zuletzt besuchte Ramseier regelmässig Heimspiele seines FCB.
Peter Ramseier (Bild Mitte, neben FCZ-Stürmer Schweizer), langjähriger Internationaler und Verteidiger des FC Basel, ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Der gebürtige Berner kam 1966 von Cantonal Neuchâtel zum FCB und hielt diesem bis zum Ende der Karriere 1978 die Treue. In der ersten grossen Zeit unter Trainer Helmut Benthaus wurde der FC Basel mit Ramseier fünf Mal Schweizer Meister. Es war die Epoche bekannter Spieler wie Karl Odermatt, Marcel Kunz, Walter Balmer, Bruno Michaud, Jürgen Sundermann und später Ottmar Hitzfeld. In der Nationalmannschaft spielte «Rämsi» 28 Mal. Höhepunkt war im November 1971 das 1:1 im Wembley gegen England. Bis zuletzt besuchte Ramseier regelmässig Heimspiele seines FCB.
Keystone
Der Präsident der mexikanischen Fussballliga denkt laut über die Bildung einer Nordamerika-Liga gemeinsam mit den USA und Kanada nach. Wenn die drei Länder zusammen eine Weltmeisterschaft organisieren könnten, wäre auch eine gemeinsame Liga oder eine nordamerikanische Fussball-Meisterschaft möglich, sagte Enrique Bonilla (im Archivbild). Die drei Staaten sind 2026 WM-Gastgeber. Für Bonilla wäre eine nordamerikanische Liga die Antwort auf die wachsende Vorherrschaft Europas im Weltfussball. «Wir müssen die Region verlassen», meinte Mexikos Liga-Präsident.
Der Präsident der mexikanischen Fussballliga denkt laut über die Bildung einer Nordamerika-Liga gemeinsam mit den USA und Kanada nach. Wenn die drei Länder zusammen eine Weltmeisterschaft organisieren könnten, wäre auch eine gemeinsame Liga oder eine nordamerikanische Fussball-Meisterschaft möglich, sagte Enrique Bonilla (im Archivbild). Die drei Staaten sind 2026 WM-Gastgeber. Für Bonilla wäre eine nordamerikanische Liga die Antwort auf die wachsende Vorherrschaft Europas im Weltfussball. «Wir müssen die Region verlassen», meinte Mexikos Liga-Präsident.
Dominik Baur, Keystone
Die AS Monaco hat sich von Trainer Leonardo Jardim (44/l.) getrennt. Der Portugiese stiess im Juni 2014 zu den Monegassen, mit welchen er 2017 die Meisterschaft gewonnen hat. In der letzten Saison belegte Monaco hinter PSG den 2. Rang. Aktuell läuft es dem Club von Diego Benaglio (r.) allerdings gar nicht nach Wunsch. Er rangiert nach neun Runden mit sechs Punkten nur auf dem 18. Platz der Ligue 1. In zwölf Pflichtspielen gab es in dieser Saison für den Champions-League-Teilnehmer nur einen Sieg. Einen Nachfolger für Jardim gab die russische Clubführung vorerst nicht bekannt.
Die AS Monaco hat sich von Trainer Leonardo Jardim (44/l.) getrennt. Der Portugiese stiess im Juni 2014 zu den Monegassen, mit welchen er 2017 die Meisterschaft gewonnen hat. In der letzten Saison belegte Monaco hinter PSG den 2. Rang. Aktuell läuft es dem Club von Diego Benaglio (r.) allerdings gar nicht nach Wunsch. Er rangiert nach neun Runden mit sechs Punkten nur auf dem 18. Platz der Ligue 1. In zwölf Pflichtspielen gab es in dieser Saison für den Champions-League-Teilnehmer nur einen Sieg. Einen Nachfolger für Jardim gab die russische Clubführung vorerst nicht bekannt.
Friedemann Vogel, Keystone
Barcelona-Star Lionel Messi soll Teil einer Show des weltberühmten «Cirque du Soleil» werden. Wie das kanadische Entertainment-Unternehmen im Netz bekannt gibt, wird das Leben des Argentiniers und seine Leidenschaft zum Fussball inszeniert. Auf Instagram vermeldet der 31-jährige Stürmer: «Ich fühle mich geehrt, meine Partnerschaft mit dem Cirque du Soleil bekanntzugeben.» Erstmals in der 34-jährigen Geschichte des Zirkus wird eine Sportgrösse in einer Show thematisiert. Bisher waren Musiker wie Michael Jackson oder die Beatles zu dieser Ehre gekommen.
Barcelona-Star Lionel Messi soll Teil einer Show des weltberühmten «Cirque du Soleil» werden. Wie das kanadische Entertainment-Unternehmen im Netz bekannt gibt, wird das Leben des Argentiniers und seine Leidenschaft zum Fussball inszeniert. Auf Instagram vermeldet der 31-jährige Stürmer: «Ich fühle mich geehrt, meine Partnerschaft mit dem Cirque du Soleil bekanntzugeben.» Erstmals in der 34-jährigen Geschichte des Zirkus wird eine Sportgrösse in einer Show thematisiert. Bisher waren Musiker wie Michael Jackson oder die Beatles zu dieser Ehre gekommen.
www.instagram.com/leomessi/
Das Sportgericht des Schweizer Eishockey-Verbandes SIHF weist die Berufung des SC Bern im Fall Gregory Sciaroni (im Bild mit der Trikotnr. 41) ab und bestätigt den in erster Instanz gefällten Entscheid des Einzelrichters. Der Stürmer war ursprünglich für sechs Spiele gesperrt worden. Vier Sperren hat Sciaroni bereits verbüsst, er bleibt somit noch für die nächsten zwei Partien gesperrt. Sciaroni hatte vor knapp zwei Wochen im Meisterschaftsspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers einen Check gegen den Kopf von Timo Helbling angebracht.
Das Sportgericht des Schweizer Eishockey-Verbandes SIHF weist die Berufung des SC Bern im Fall Gregory Sciaroni (im Bild mit der Trikotnr. 41) ab und bestätigt den in erster Instanz gefällten Entscheid des Einzelrichters. Der Stürmer war ursprünglich für sechs Spiele gesperrt worden. Vier Sperren hat Sciaroni bereits verbüsst, er bleibt somit noch für die nächsten zwei Partien gesperrt. Sciaroni hatte vor knapp zwei Wochen im Meisterschaftsspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers einen Check gegen den Kopf von Timo Helbling angebracht.
Patrick B. Krämer, Keystone
Der SC Kriens, der Aufsteiger in die Challenge League, suspendierte mit sofortiger Wirkung seinen Mittelfeldspieler Marco Mangold (r.). Grund der Massnahme sei eine verbale Eskalation in der Garderobe nach dem Meisterschaftsspiel vom letzten Samstag gegen Vaduz gewesen, hält der Verein fest. Mangold, der im Sommer 2017 vom FC Winterthur zurück nach Kriens gewechselt hatte, letzte Saison wegen Verletzungen aber kaum spielte, hätte noch einen Vertrag bis Dezember gehabt.
Der SC Kriens, der Aufsteiger in die Challenge League, suspendierte mit sofortiger Wirkung seinen Mittelfeldspieler Marco Mangold (r.). Grund der Massnahme sei eine verbale Eskalation in der Garderobe nach dem Meisterschaftsspiel vom letzten Samstag gegen Vaduz gewesen, hält der Verein fest. Mangold, der im Sommer 2017 vom FC Winterthur zurück nach Kriens gewechselt hatte, letzte Saison wegen Verletzungen aber kaum spielte, hätte noch einen Vertrag bis Dezember gehabt.
Jean-Christophe Bott, Keystone
Beim Turnier in Tianjin steht Timea Bacsinszky erstmals seit ihrer Halbfinalqualifikation am French Open 2017 auf WTA-Stufe wieder in einem Viertelfinal. In gut zweieinviertel Stunden rang die nur noch auf Platz 329 der Weltrangliste geführte Bacsinszky die japanische Linkshänderin Misaki Doi (WTA 154) 1:6, 6:3, 7:5 nieder. Im Viertelfinal trifft die die 29-jährige Waadtländerin auf die Weltnummer 11 Aryna Sabalenka aus Weissrussland.
Beim Turnier in Tianjin steht Timea Bacsinszky erstmals seit ihrer Halbfinalqualifikation am French Open 2017 auf WTA-Stufe wieder in einem Viertelfinal. In gut zweieinviertel Stunden rang die nur noch auf Platz 329 der Weltrangliste geführte Bacsinszky die japanische Linkshänderin Misaki Doi (WTA 154) 1:6, 6:3, 7:5 nieder. Im Viertelfinal trifft die die 29-jährige Waadtländerin auf die Weltnummer 11 Aryna Sabalenka aus Weissrussland.
John G. Mabanglo, Keystone
Die Washington Capitals gewannen das erste Duell der NHL-Saison 2018/19 mit den Vegas Golden Knights klar 5:2. Die beiden Clubs waren sich im Mai und Juni im Stanley-Cup-Final gegenüber gestanden und Washington hatte die Best-of-7-Serie mit 4:1-Siegen für sich entschieden.Auch beim jüngsten Erfolg des Titelhalters übernahm Superstar Alexander Owetschkin (l. im Zweikampf mit Jon Merrill von Vegas) eine tragende Rolle, indem er zwei Tore erzielte. Mit nun 611 Toren in seiner NHL-Karriere überholte der 33-jährige Russe den Kanadier Bobby Hull (610) in der ewigen Bestenliste der NHL und belegt aktuell den 17. Platz. Owetschkins Landsmann Jewgeni Kusnezow brillierte mit einem Treffer und drei Assists. Capitals-Goalie Braden Holtby stoppte 29 von 31 Schüssen. Für die US-Hauptstädter war es im dritten Saisonspiel der zweite Sieg. Die Golden Knights, des Sensationsteam der letzten Saison, haben nach vier Spielen hingegen erst einen Sieg auf dem Konto.
Die Washington Capitals gewannen das erste Duell der NHL-Saison 2018/19 mit den Vegas Golden Knights klar 5:2. Die beiden Clubs waren sich im Mai und Juni im Stanley-Cup-Final gegenüber gestanden und Washington hatte die Best-of-7-Serie mit 4:1-Siegen für sich entschieden.Auch beim jüngsten Erfolg des Titelhalters übernahm Superstar Alexander Owetschkin (l. im Zweikampf mit Jon Merrill von Vegas) eine tragende Rolle, indem er zwei Tore erzielte. Mit nun 611 Toren in seiner NHL-Karriere überholte der 33-jährige Russe den Kanadier Bobby Hull (610) in der ewigen Bestenliste der NHL und belegt aktuell den 17. Platz. Owetschkins Landsmann Jewgeni Kusnezow brillierte mit einem Treffer und drei Assists. Capitals-Goalie Braden Holtby stoppte 29 von 31 Schüssen. Für die US-Hauptstädter war es im dritten Saisonspiel der zweite Sieg. Die Golden Knights, des Sensationsteam der letzten Saison, haben nach vier Spielen hingegen erst einen Sieg auf dem Konto.
Nick Wass, Keystone
Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben den Vertrag mit Melvin Nyffeler um weitere zwei Jahre bis zum Frühling 2021 verlängert. Der Torhüter hatte mit seinen starken Leistungen wesentlich zum Gewinn des Cup-Titels (7:2-Sieg im Final gegen Davos) und zur Rückkehr der St. Galler in die National League beigetragen. Seit der Saison 2015/16 spielt der 23-Jährige für den am oberen Zürichsee ansässigen Club. Zuvor war er bei Fribourg-Gottéron engagiert gewesen.Als Aufsteiger tun sich die Rosenstädter in der höchsten Spielklasse schwer. In acht Meisterschaftspartien holten sie nur einen Sieg (2:1 gegen Lausanne). Mit einem Torverhältnis von 9:24 liegen sie in der National League am Tabellenende. Im Cup steht das Team von Trainer Jeff Tomlinson im Achtelfinal. Dort trifft der Titelverteidiger am Sonntag, 21. Oktober, auf den Swiss-League-Verein Olten.
Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben den Vertrag mit Melvin Nyffeler um weitere zwei Jahre bis zum Frühling 2021 verlängert. Der Torhüter hatte mit seinen starken Leistungen wesentlich zum Gewinn des Cup-Titels (7:2-Sieg im Final gegen Davos) und zur Rückkehr der St. Galler in die National League beigetragen. Seit der Saison 2015/16 spielt der 23-Jährige für den am oberen Zürichsee ansässigen Club. Zuvor war er bei Fribourg-Gottéron engagiert gewesen.Als Aufsteiger tun sich die Rosenstädter in der höchsten Spielklasse schwer. In acht Meisterschaftspartien holten sie nur einen Sieg (2:1 gegen Lausanne). Mit einem Torverhältnis von 9:24 liegen sie in der National League am Tabellenende. Im Cup steht das Team von Trainer Jeff Tomlinson im Achtelfinal. Dort trifft der Titelverteidiger am Sonntag, 21. Oktober, auf den Swiss-League-Verein Olten.
Patrick B. Krämer, Keystone
Italiens Nationalmannschaft konnte im Testspiel gegen die Ukraine ihre dürftige Länderspiel-Bilanz von 2018 nicht weiter aufbessern. Beim 1:1 in Genua blieb das Team von Roberto Mancini zum fünften Mal in Folge ohne Sieg. Gegen die von Milans früherem Starstürmer Andrej Schewtschenko gecoachten Ukrainer ging Italien nach 55 Minuten durch Federico Bernardeschi in Führung. Der 24-Jährige von Juventus Turin profitierte dabei von einem krassen Goaliefehler von Andrej Pjatow, der den Ball ins eigene Tor lenkte. Doch nur sieben Minuten später glich Ruslan Malinowski für die Gäste wieder aus. Dabei blieb es. Aus acht Länderspielen in diesem Jahr resultierte für die Italiener lediglich ein Sieg
Italiens Nationalmannschaft konnte im Testspiel gegen die Ukraine ihre dürftige Länderspiel-Bilanz von 2018 nicht weiter aufbessern. Beim 1:1 in Genua blieb das Team von Roberto Mancini zum fünften Mal in Folge ohne Sieg. Gegen die von Milans früherem Starstürmer Andrej Schewtschenko gecoachten Ukrainer ging Italien nach 55 Minuten durch Federico Bernardeschi in Führung. Der 24-Jährige von Juventus Turin profitierte dabei von einem krassen Goaliefehler von Andrej Pjatow, der den Ball ins eigene Tor lenkte. Doch nur sieben Minuten später glich Ruslan Malinowski für die Gäste wieder aus. Dabei blieb es. Aus acht Länderspielen in diesem Jahr resultierte für die Italiener lediglich ein Sieg
Simone Arveda
Die ukrainische Geherin Alina Zwilij ist nach Abgabe eines positiven Dopingtests auf die Substanz Trimetazidin vom Leichtathletik-Weltverbandes suspendiert worden. Zwilij wurde im August in Berlin EM-Zweite über 50 km. Diese Disziplin figurierte für die Frauen erstmals im Programm.
Die ukrainische Geherin Alina Zwilij ist nach Abgabe eines positiven Dopingtests auf die Substanz Trimetazidin vom Leichtathletik-Weltverbandes suspendiert worden. Zwilij wurde im August in Berlin EM-Zweite über 50 km. Diese Disziplin figurierte für die Frauen erstmals im Programm.
www.twitter.com/Lusa_noticias
Der EV Zug qualifizierte sich durch einen 3:2-Sieg in Brünn vorzeitig für die Achtelfinals der Champions Hockey League. Die Wende schafften die Zentralschweizer in den letzten zwölf Minuten. Nachdem sie 48 Minuten lang vergeblich und äusserst ineffizient angerannt waren, wendeten die Zuger durch drei Tore in den letzten gut elf Minuten durch Lino Martschini (im Bild), Yannick-Lennart Albrecht und Reto Suri das Blatt in extremis.  Der Erfolg gegen den tschechischen Meister der letzten zwei Jahre ist umso erstaunlicher, als die Zuger auf die verletzten Ausländer Garrett Roe und Viktor Stalberg sowie ab dem zweiten Drittel auch noch auf David McIntyre verzichten mussten. Weil zudem Ersatzgoalie Sandro Aeschlimann einen miserablen Start erwischte und in der 7. und 9. Minute gleich zwei haltbare Treffer kassierte, rannte der EVZ von Beginn an einem Rückstand hinterher – am Ende mit Erfolg. Der bereits zuvor für die Achtelfinals qualifizierte SC Bern gewann gegen Salzburg im Penaltyschiessen 2:1 und braucht nächste Woche in Salzburg einen Punkt für den Gruppensieg.
Der EV Zug qualifizierte sich durch einen 3:2-Sieg in Brünn vorzeitig für die Achtelfinals der Champions Hockey League. Die Wende schafften die Zentralschweizer in den letzten zwölf Minuten. Nachdem sie 48 Minuten lang vergeblich und äusserst ineffizient angerannt waren, wendeten die Zuger durch drei Tore in den letzten gut elf Minuten durch Lino Martschini (im Bild), Yannick-Lennart Albrecht und Reto Suri das Blatt in extremis. Der Erfolg gegen den tschechischen Meister der letzten zwei Jahre ist umso erstaunlicher, als die Zuger auf die verletzten Ausländer Garrett Roe und Viktor Stalberg sowie ab dem zweiten Drittel auch noch auf David McIntyre verzichten mussten. Weil zudem Ersatzgoalie Sandro Aeschlimann einen miserablen Start erwischte und in der 7. und 9. Minute gleich zwei haltbare Treffer kassierte, rannte der EVZ von Beginn an einem Rückstand hinterher – am Ende mit Erfolg. Der bereits zuvor für die Achtelfinals qualifizierte SC Bern gewann gegen Salzburg im Penaltyschiessen 2:1 und braucht nächste Woche in Salzburg einen Punkt für den Gruppensieg.
Urs Flüeler, Keystone
Am vierten Wettkampftag der Olympischen Sommer-Jugendspiele in Buenos Aires gab es für die Schweizer Delegation die dritte Medaille. Der Tessiner Pistolenschütze Jason Solari gewann mit der Luftpistole Bronze. Bereits zuvor hatten die Triathletin Anja Weber und das Mixed-BMX-Team mit Zoé Claessens/Kevin Schunck Bronze respektive Silber für die Schweiz gewonnen. Insgesamt 4000 Nachwuchsathleten aus 32 Sportarten – unter ihnen 21 Schweizerinnen und 18 Schweizer – kämpfen in Argentiniens Hauptstadt bis zum 18. Oktober um Medaillen.
Am vierten Wettkampftag der Olympischen Sommer-Jugendspiele in Buenos Aires gab es für die Schweizer Delegation die dritte Medaille. Der Tessiner Pistolenschütze Jason Solari gewann mit der Luftpistole Bronze. Bereits zuvor hatten die Triathletin Anja Weber und das Mixed-BMX-Team mit Zoé Claessens/Kevin Schunck Bronze respektive Silber für die Schweiz gewonnen. Insgesamt 4000 Nachwuchsathleten aus 32 Sportarten – unter ihnen 21 Schweizerinnen und 18 Schweizer – kämpfen in Argentiniens Hauptstadt bis zum 18. Oktober um Medaillen.
http://www.swissshooting.ch
Jil Teichmann (WTA 158) muss weiter auf ihren ersten Viertelfinaleinzug auf WTA-Stufe warten. Die 21-jährige Bielerin scheiterte beim Turnier in Linz im Achtelfinal an der Wimbledon-Viertelfinalistin Camila Giorgi (WTA 32). Die sehr hart und schnell schlagende Italienerin setzte sich nach einem umkämpften ersten Satz 7:6 (7:2), 6:3 durch. Teichmann vergab ihre Chance auf einen Überraschungssieg am Ende des ersten Durchgangs. Die in Barcelona geborene und aufgewachsene Linkshänderin führte nach ihrem ersten Break 5:4, musste jedoch postwendend selber den Aufschlag abgeben.
Jil Teichmann (WTA 158) muss weiter auf ihren ersten Viertelfinaleinzug auf WTA-Stufe warten. Die 21-jährige Bielerin scheiterte beim Turnier in Linz im Achtelfinal an der Wimbledon-Viertelfinalistin Camila Giorgi (WTA 32). Die sehr hart und schnell schlagende Italienerin setzte sich nach einem umkämpften ersten Satz 7:6 (7:2), 6:3 durch. Teichmann vergab ihre Chance auf einen Überraschungssieg am Ende des ersten Durchgangs. Die in Barcelona geborene und aufgewachsene Linkshänderin führte nach ihrem ersten Break 5:4, musste jedoch postwendend selber den Aufschlag abgeben.
Jason DeCrow, Keystone
Bei den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio wird erneut ein Team von Flüchtlingen an den Start gehen. Das teilte das IOK an seiner Versammlung in Buenos Aires mit. Erstmals waren bei den Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro Flüchtlinge aus der ganzen Welt gemeinsam angetreten.  «In einer perfekten Welt bräuchten wir kein Flüchtlingsteam», sagte der deutsche IOK-Präsident Thomas Bach (Bild). «Leider dauert die Situation, deretwegen wir das Team vor den Spielen in Rio geschaffen haben, weiter an.» In Rio hatten zehn Sportler aus Äthiopien, dem Südsudan, Syrien und der Demokratischen Republik Kongo zusammen eine Delegation gebildet.
Bei den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio wird erneut ein Team von Flüchtlingen an den Start gehen. Das teilte das IOK an seiner Versammlung in Buenos Aires mit. Erstmals waren bei den Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro Flüchtlinge aus der ganzen Welt gemeinsam angetreten. «In einer perfekten Welt bräuchten wir kein Flüchtlingsteam», sagte der deutsche IOK-Präsident Thomas Bach (Bild). «Leider dauert die Situation, deretwegen wir das Team vor den Spielen in Rio geschaffen haben, weiter an.» In Rio hatten zehn Sportler aus Äthiopien, dem Südsudan, Syrien und der Demokratischen Republik Kongo zusammen eine Delegation gebildet.
Natacha Pisarenko, Keystone
Cory Emmerton (rechts) kehrt in die Schweiz zurück. Der 30-jährige Kanadier wechselt bis zum Ende der Saison zum Lausanne HC. Emmerton war während drei Saisons als Center bei Ambri engagiert, bevor er auf diese Saison in die KHL zu Sibir Nowosibirsk wechselte. Nach nur 11 Spielen in Sibirien endet Emmertons KHL-Abenteuer wieder. Für Ambri hatte Emmerton in 173 Spielen 124 Skorerpunkte gesammelt.
Cory Emmerton (rechts) kehrt in die Schweiz zurück. Der 30-jährige Kanadier wechselt bis zum Ende der Saison zum Lausanne HC. Emmerton war während drei Saisons als Center bei Ambri engagiert, bevor er auf diese Saison in die KHL zu Sibir Nowosibirsk wechselte. Nach nur 11 Spielen in Sibirien endet Emmertons KHL-Abenteuer wieder. Für Ambri hatte Emmerton in 173 Spielen 124 Skorerpunkte gesammelt.
Alessandro Crinari, Keystone
Die Trophäe, die Geraint Thomas (M.) für seinen Gesamtsieg in der Tour de France erhalten hat, ist bei einer Show in Birmingham gestohlen worden. Dies teilt das Radteam Sky mit. Der Fahrradhersteller Pinarello hatte den Pokal für seine Werbetour ausgeliehen. Man übernehme die volle Verantwortung und entschuldige sich bei Thomas, erklärte die Firma. Die Polizei ist eingeschaltet. «Es ist sehr unglücklich, dass das passiert ist», sagte Thomas. «Es versteht sich von selbst, dass die Trophäe für jenen, der sie gestohlen hat, ziemlich wenig Wert hat. Aber sie bedeutet viel für mich und meine Mannschaft.» Der Waliser hatte heuer die Tour gewonnen, für die Equipe Sky war es nach drei Erfolgen durch Chris Froome der vierte Tour-Triumph in Serie.
Die Trophäe, die Geraint Thomas (M.) für seinen Gesamtsieg in der Tour de France erhalten hat, ist bei einer Show in Birmingham gestohlen worden. Dies teilt das Radteam Sky mit. Der Fahrradhersteller Pinarello hatte den Pokal für seine Werbetour ausgeliehen. Man übernehme die volle Verantwortung und entschuldige sich bei Thomas, erklärte die Firma. Die Polizei ist eingeschaltet. «Es ist sehr unglücklich, dass das passiert ist», sagte Thomas. «Es versteht sich von selbst, dass die Trophäe für jenen, der sie gestohlen hat, ziemlich wenig Wert hat. Aber sie bedeutet viel für mich und meine Mannschaft.» Der Waliser hatte heuer die Tour gewonnen, für die Equipe Sky war es nach drei Erfolgen durch Chris Froome der vierte Tour-Triumph in Serie.
Francois Mori, Keystone
Gian Piero Ventura (70) ist wie erwartet neuer Trainer von Chievo Verona. Der frühere Nationalcoach Italiens (von Sommer 2016 bis November 2017) tritt beim Tabellenletzten der Serie A die Nachfolge des am Dienstag entlassenen Lorenzo D'Anna an. Ventura hat einen Vertrag unterzeichnet, der ihn bis zum Ende der nächsten Saison an den Verein bindet.
Gian Piero Ventura (70) ist wie erwartet neuer Trainer von Chievo Verona. Der frühere Nationalcoach Italiens (von Sommer 2016 bis November 2017) tritt beim Tabellenletzten der Serie A die Nachfolge des am Dienstag entlassenen Lorenzo D'Anna an. Ventura hat einen Vertrag unterzeichnet, der ihn bis zum Ende der nächsten Saison an den Verein bindet.
Gian Ehrenzeller, Keystone
Der FA-Rat stimmt am Mittwoch, 24. Oktober, über den geplanten Verkauf des Londoner Wembley-Stadions ab. Das 127-köpfige Gremium trifft sich am Donnerstag zu einer Präsentation von Führungskräften des englischen Fussballverbandes (Football Association; kurz FA). In dieser wird erklärt, warum sie eine Veräusserung des Stadions an Shahid Khan unterstützen. Rund 600 Millionen Pfund (umgerechnet 780 Mio. Franken) müsste der Fullham-Besitzer aufbringen.Gemäss BBC Sport glaubt ein hochrangiges FA-Mitglied allerdings, dass es Einwände gegen den Verkauf geben wird. Der FA-Rat, der oft als Parlament des englischen Fussballs bezeichnet wird, hat zwar keine Befugnis, den Besitzerwechsel offiziell zu stoppen. Doch das von CEO Martin Glenn angeführte FA-Board will ein klares Statement von verschiedenen Stakeholdern einholen, bevor es seine endgültige Zustimmung gibt. Nach dem Treffen am Donnerstag werden sich die Ratsmitglieder mit ihren eigenen Vorständen oder Mitgliedern beraten, bevor sie bis am 24. Oktober ihre endgültige Entscheidung treffen.Das von 2003 bis 2008 umgebaute Wembley ist mit seiner Kapazität von 90'000 Zuschauern nach dem Camp Nou in Barcelona das zweitgrösste Fussballstadion Europas. Es dient der englischen Nationalmannschaft als Spielstätte. Zurzeit trägt auch Tottenham seine Heimspiele im Wembley aus, bis das neue Stadion der Spurs im Norden der Stadt bezugsbereit ist.
Der FA-Rat stimmt am Mittwoch, 24. Oktober, über den geplanten Verkauf des Londoner Wembley-Stadions ab. Das 127-köpfige Gremium trifft sich am Donnerstag zu einer Präsentation von Führungskräften des englischen Fussballverbandes (Football Association; kurz FA). In dieser wird erklärt, warum sie eine Veräusserung des Stadions an Shahid Khan unterstützen. Rund 600 Millionen Pfund (umgerechnet 780 Mio. Franken) müsste der Fullham-Besitzer aufbringen.Gemäss BBC Sport glaubt ein hochrangiges FA-Mitglied allerdings, dass es Einwände gegen den Verkauf geben wird. Der FA-Rat, der oft als Parlament des englischen Fussballs bezeichnet wird, hat zwar keine Befugnis, den Besitzerwechsel offiziell zu stoppen. Doch das von CEO Martin Glenn angeführte FA-Board will ein klares Statement von verschiedenen Stakeholdern einholen, bevor es seine endgültige Zustimmung gibt. Nach dem Treffen am Donnerstag werden sich die Ratsmitglieder mit ihren eigenen Vorständen oder Mitgliedern beraten, bevor sie bis am 24. Oktober ihre endgültige Entscheidung treffen.Das von 2003 bis 2008 umgebaute Wembley ist mit seiner Kapazität von 90'000 Zuschauern nach dem Camp Nou in Barcelona das zweitgrösste Fussballstadion Europas. Es dient der englischen Nationalmannschaft als Spielstätte. Zurzeit trägt auch Tottenham seine Heimspiele im Wembley aus, bis das neue Stadion der Spurs im Norden der Stadt bezugsbereit ist.
Kirsty Wigglesworth, Keystone
Deutschlands Bundestrainer Joachim Löw muss in den bevorstehenden Partien in der Nations League auf Leon Goretzka (l.) verzichten. Der Spieler von Bayern München ist wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel nicht zum Treffpunkt der DFB-Auswahl nach Berlin gereist. Auch Kevin Trapp verpasst die beiden Auswärtsspiele gegen Holland (am Samstag) und Weltmeister Frankreich (am Dienstag, 16. Oktober). Der Goalie von Eintracht Frankfurt fällt ebenfalls verletzt aus. Für die beiden rücken der Münchner Serge Gnabry und Torhüter Bernd Leno vom FC Arsenal nach.Da Löw auch schon Ilkay Gündogan, Marco Reus, Kai Havertz, Nils Petersen und Antonio Rüdiger fehlen, wurde bereits Emre Can von Juventus Turin nachnominiert.
Deutschlands Bundestrainer Joachim Löw muss in den bevorstehenden Partien in der Nations League auf Leon Goretzka (l.) verzichten. Der Spieler von Bayern München ist wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel nicht zum Treffpunkt der DFB-Auswahl nach Berlin gereist. Auch Kevin Trapp verpasst die beiden Auswärtsspiele gegen Holland (am Samstag) und Weltmeister Frankreich (am Dienstag, 16. Oktober). Der Goalie von Eintracht Frankfurt fällt ebenfalls verletzt aus. Für die beiden rücken der Münchner Serge Gnabry und Torhüter Bernd Leno vom FC Arsenal nach.Da Löw auch schon Ilkay Gündogan, Marco Reus, Kai Havertz, Nils Petersen und Antonio Rüdiger fehlen, wurde bereits Emre Can von Juventus Turin nachnominiert.
Armando Babani, Keystone
Das kanadische Calgary (Bild von der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 1988 im McMahon-Stadion), die italienische Region Cortina d'Ampezzo/Mailand und die schwedische Hauptstadt Stockholm sind die Finalisten im Rennen um die Olympischen Winterspiele 2026. Die Versammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOK) bestätigte die drei Orte in Buenos Aires als offizielle Kandidaten. Der Entscheid wird im September 2019 fallen.Die Schweizer Kandidatur mit Sion war im Kanton Wallis an der Urne gescheitert.
Das kanadische Calgary (Bild von der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 1988 im McMahon-Stadion), die italienische Region Cortina d'Ampezzo/Mailand und die schwedische Hauptstadt Stockholm sind die Finalisten im Rennen um die Olympischen Winterspiele 2026. Die Versammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOK) bestätigte die drei Orte in Buenos Aires als offizielle Kandidaten. Der Entscheid wird im September 2019 fallen.Die Schweizer Kandidatur mit Sion war im Kanton Wallis an der Urne gescheitert.
Eilmes, Keystone
Servette bleibt in dieser National-League-Saison zuhause ungeschlagen. Die Genfer setzten sich im Léman-Derby gegen Lausanne 2:1 nach Penaltyschiessen durch. Tanner Richard sorgte dafür, dass Servette auch im fünften Heimspiel dieser Saison das Eis als Gewinner verliess. Der Genfer Stürmer war im Penaltyschiessen zweimal erfolgreich und schenkte Genf im 30. Léman-Derby den 17. Sieg. Zuvor mussten sich die 6067 Zuschauer in der Les-Vernets-Halle lange gedulden, ehe das erste Tor fiel. In der 44. Minute schliesslich erlöste Kevin Romy (r.) die Heimfans, als er einen Schuss von Topskorer Cody Almond für Lausannes Goalie Sandro Zurkirchen unhaltbar ablenkte. Robin Grossmann gelang acht Minuten später der Ausgleich.
Servette bleibt in dieser National-League-Saison zuhause ungeschlagen. Die Genfer setzten sich im Léman-Derby gegen Lausanne 2:1 nach Penaltyschiessen durch. Tanner Richard sorgte dafür, dass Servette auch im fünften Heimspiel dieser Saison das Eis als Gewinner verliess. Der Genfer Stürmer war im Penaltyschiessen zweimal erfolgreich und schenkte Genf im 30. Léman-Derby den 17. Sieg. Zuvor mussten sich die 6067 Zuschauer in der Les-Vernets-Halle lange gedulden, ehe das erste Tor fiel. In der 44. Minute schliesslich erlöste Kevin Romy (r.) die Heimfans, als er einen Schuss von Topskorer Cody Almond für Lausannes Goalie Sandro Zurkirchen unhaltbar ablenkte. Robin Grossmann gelang acht Minuten später der Ausgleich.
Salvatore Di Nolfi, Keystone
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(SDA)

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