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Burn-out bei Schweizer Ski-Star

Fabienne Suter kam im vergangenen Winter trotz ihres grossen Talents nicht auf Touren. Die Gründe dafür liegen offenbar in der Psyche der 26-Jährigen.

ak
Fabienne Suter hat einen harten Winter hinter sich.
Fabienne Suter hat einen harten Winter hinter sich.
Keystone

«Ich weiss von meinen Mitarbeitern, dass Fabienne mentale Probleme hatte und deshalb professionelle Hilfe in Anspruch nehmen musste», sagte Suters Ski-Ausrüster Beni Stöckli gegenüber dem «Blick». Ein Insider des Schweizer Verbands beschrieb der Zeitung derweil, wie gross ihre Probleme im Januar waren: «Kurz vor der WM durften wir dank guter Beziehungen als einziges ausländisches Frauenteam auf der WM-Piste trainieren. Doch Fabienne konnte diese einmalige Chance nicht wahrnehmen, weil sie zu diesem Zeitpunkt völlig kraft- und lustlos war.»

Der Teamarzt von Swiss-Ski untersuchte Suter daraufhin, konnte aber keine physische Ursache für ihren Zustand finden. Die Schwyzerin begann deshalb eine Therapie bei einem Psychologen und konnte schon zum Ende der abgelaufenen Saison wieder einen leichten Aufwärtstrend verzeichnen. «So wie ich informiert bin, geht es Fabienne besser», erklärte Beni Stöckli. Suter, die sich laut «Blick» vor wenigen Wochen von ihrem Freund, dem Schwinger Matthias Siegenthaler, getrennt hat, schweigt zum Thema Burn-out.

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