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Das Fondue chinoise des Sports

Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist geprägt von vielen Traditionen und Ritualen. Diese gibt es auch im Sport – von Basketball bis Skispringen.

Flug zurück auf die Erde: Tournee in Garmisch. Foto: Getty
Flug zurück auf die Erde: Tournee in Garmisch. Foto: Getty

Die Weihnachtszeit ist eine Zeit voller Traditionen, voller Rituale und Abläufe, die nur ungern durchbrochen werden, die sich über Jahre so eingenistet ­haben. Zuoberst auf dem Tannenbaum steckt ein goldener Stern, an Heiligabend isst man Fondue chinoise. Am 25. macht man einen Spaziergang, am 26. klagt man darüber, zu viel gegessen zu haben. An Silvester zündet man eine Tischbombe und giesst sich seine Zukunft in Blei. Traditionen zwischen Weihnachtsbaum und Silvesterfeuerwerk gibt es auch im Sport. Viele entstanden nach dem Zweiten Weltkrieg und haben sich bis heute ­gehalten.

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