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Das goldene Leben der Querdenkerin

Was Nicola Spirig will, endet meist im Erfolg. Heute strebt die 33-jährige Zürcherin in Genf ihren fünften EM-Titel im Triathlon an.

«Schmerzen sind Teil meines Berufs, bringen mich weiter», sagt Spirig, die sich quälen kann wie kaum jemand. Foto: Freshfocus
«Schmerzen sind Teil meines Berufs, bringen mich weiter», sagt Spirig, die sich quälen kann wie kaum jemand. Foto: Freshfocus

Nur Gold ist Nicola Spirig gut genug. Denn sie tritt heute in Genf als grosse ­Favoritin zur Triathlon-EM an. Entsprechend rechnet sie mit dem fünften Kontinental-Titel nach 2009, 10, 12 und 14. Die Zürcherin hat sich in den letzten ­Wochen in der Höhe von St. Moritz auf den Saisonhöhepunkt vorbereitet, der trotzdem nicht mehr als ein wichtiger Abschnitt hin zur Titelverteidigung an den Spielen von 2016 in Rio de Janeiro darstellen soll. Seit ihrem Olympiagold von 2012 hat sich viel verändert. Spirig wurde 2013 Mutter, entdeckte das Marathonlaufen und hat ihren Lebensmittelpunkt ins Engadin verlegt. Acht Einblicke ins bewegte Leben der 33-Jährigen.

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