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Der Sieg als logische Konsequenz

Daniela Ryf dominiert den Ironman Hawaii und gewinnt das Rennen mit 13 Minuten Vorsprung. Zehn Jahre nach Natascha Badmann ist sie die zweite Schweizerin, der das gelingt.

Einige Tage Erholung müssen reichen: Daniela Ryf bei der Siegerehrung. Foto: Marco Garcia (Keystone)
Einige Tage Erholung müssen reichen: Daniela Ryf bei der Siegerehrung. Foto: Marco Garcia (Keystone)

Der kleine Hüpfer auf der Ziellinie sagte alles. Am Ort, wo sich wenige Minuten zuvor Männersieger Jan Frodeno hingelegt, der Dritte Tim O’Donnell gar bedenklich geschwankt hatte, fand Daniela Ryf noch die Kraft und die Leichtigkeit für einen kecken Hüpfer. Während sich die Männer bis zum Limit gefordert hatten, schien die 28-Jährige noch Reserven zu haben, und das nach 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen.

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