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Die Gebrüder Walter und Willi Klitschmann

Die Schwergewichtsboxer Wladimir und Witali Klitschko hätten nach ihrer Ankunft in Hamburg deutsche Namen erhalten sollen.

Die ukrainischen Gürtelhamsterer: Wladimir (l.) und Witali Klitschko.
Die ukrainischen Gürtelhamsterer: Wladimir (l.) und Witali Klitschko.
Reuters

Sie prägen das Schwergewichtsboxen seit Jahren, Gegner die ihnen gefährlich werden können: Fehlanzeige. Wladimir (37) und Witali Klitschko (42), die ukrainischen Riesen, sind längst internationale Superstars. Auf ihren Nachnamen vereinen sie zahlreiche Weltmeistergürtel. Wäre es jedoch nach dem Universum-Boxstall gegangen, der sie nach ihrer Ankunft in Deutschland promotete, wären sie heute unter anderen Namen berühmt, wie «Sportbild» berichtet: als Walter und Willi Klitschmann.

Als der damalige Olympiasieger Wladimir und Militärweltmeister Witali 1996 beim Hamburger Boxstall einstiegen, kam die Idee auf, ihre Namen einzudeutschen, um sie einfacher und schneller bekannt zu machen. Für die Klitschkos war das jedoch keine Option. «Wir wollten unsere Herkunft nicht verleugnen», sagt Wladimir.

So gaben die Brüder am 16. November 1996 in Hamburg ihr Profidebüt unter richtigem Namen. Weltruhm erlangten sie trotzdem.

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