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«Diesmal dauert das Leiden deutlich länger»

Viktor Röthlin begibt sich am Samstag beim Jungfrau-Marathon auf ungewohnt steiles Terrain. Für ihn ein harter Brocken, für den Veranstalter ein Segen.

Deborah Bucher
Hoch hinaus: Nach 25 flachen Marathons wagt sich Viktor Röthlin zum ersten Mal ins alpine Gelände. (5. Juni 2012)
Hoch hinaus: Nach 25 flachen Marathons wagt sich Viktor Röthlin zum ersten Mal ins alpine Gelände. (5. Juni 2012)
Keystone
42,195 km und über 1900 Höhenmeter: So weit müssen Viktor Röthlin am Samstag die Füsse tragen. (12. April 2011)
42,195 km und über 1900 Höhenmeter: So weit müssen Viktor Röthlin am Samstag die Füsse tragen. (12. April 2011)
Keystone
Die Erlösung beim Zieldurchlauf: Diesmal rechnet Viktor Röthlin mit einer Endzeit von gegen drei Stunden und damit mit einem deutlich längeren Leidensweg. (26. Februar 2012)
Die Erlösung beim Zieldurchlauf: Diesmal rechnet Viktor Röthlin mit einer Endzeit von gegen drei Stunden und damit mit einem deutlich längeren Leidensweg. (26. Februar 2012)
Keystone
Den Blick voraus gerichtet: Der Jungfrau-Marathon soll für Viktor Röthlin nur eine Zwischenetappe auf dem Weg zu seinem letzten Karriereziel, der Heim-EM 2014, sein. (13. September 2012)
Den Blick voraus gerichtet: Der Jungfrau-Marathon soll für Viktor Röthlin nur eine Zwischenetappe auf dem Weg zu seinem letzten Karriereziel, der Heim-EM 2014, sein. (13. September 2012)
Keystone
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Zurück zum Start. So ist Viktor Röthlins nächstes Vorhaben, das in gewisser Weise auch ein grosses Abenteuer ist, zu verstehen. Nach 25 Marathons über flache Strecken will er seine erste Ausdauerprüfung im hochalpinen Gelände meistern. Von Interlaken hinauf auf die Kleine Scheidegg. Nach dem eher sachten Einstieg bis zu Kilometer 25 folgt der giftige Aufstieg hoch nach Wengen. Die Gesamtdistanz bleibt mit 42,195 Kilometern unverändert, angereichert ist die Route allerdings mit nahezu 1900 Höhenmetern.

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