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Djokovic und Biles sind Weltsportler des Jahres

Novak Djokovic und Simone Biles wurden in Monaco als Sportler des Jahres ausgezeichnet.

Der Sport-Moment des Jahres: Die Auszeichnung erhält Xia Boyu, der den Mount Everest bezwang.
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Eric Gaillard, Reuters
Für die besondere Leistung des Jahres geehrt: er Kenianer Läufer Eliud Kipchoge
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Sebastien Nogier, Keystone
Er wurde für sein Lebenswerk geehrt: Fussballtrainer Arsene Wenger
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Valery Hache, AFP
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Novak Djokovic gewann 2018 nach Ellbogen-Operation und Trainer-Wechsel unter anderem zwei Grand-Slam-Turniere (Wimbledon, US Open). An den Laureus Awards triumphierte Djokovic bereits zum vierten Mal nach 2012, 2015 und 2016.

Simone Biles wurde für ihre Leistungen an der WM 2018 in Doha ausgezeichnet, wo sie viermal Gold und je einmal Silber und Bronze gewann. Mit nun 14 WM-Titeln ist Biles die erfolgreichste Turnerin der Geschichte.

So freut sich Djokovic über seine Auszeichnung:

Ryf: «Nomination war bereits eine Ehre»

Daniela Ryf war bei den Frauen für die Top 6 der Endausmarchung nominiert gewesen. «Die Nomination alleine für die Laureus-Sports-Wahl war bereits eine riesige Ehre für mich», betonte Ryf.

Die vierfache Ironman-Weltmeisterin war zuletzt in der Heimat zum zweiten Mal nach 2015 zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt worden. 2018 hatte Ryf eine makellose Triathlon-Saison verzeichnet, blieb bei allen Starts unbesiegt und gewann unter anderem zwei WM-Titel (noch 70.3-WM) sowie einen EM-Titel (Ironman in Frankfurt).

Neben Ryf und Biles waren in Monaco die Tennisspielerinnen Simona Halep und Angelique Kerber sowie die herausragenden Wintersportlerinnen Ester Ledecka (gewann Ski- sowie Snowboard-Gold bei Olympia) und Mikaela Shiffrin nominiert gewesen.

Bei den Männern ist der heuer nicht nominierte Roger Federer (5) Rekordgewinner dieser seit 2000 durchgeführten Prestige-Wahl, bei den Frauen führt Federers Tennis-Kollegin Serena Williams (4.) die Bilanz an.

Als Mannschaft des Jahres wurde in Monaco das französische Fussball-Nationalteam ausgezeichnet, das im vergangenen Sommer die Weltmeisterschaft gewonnen hatte.

Simone Biles bedankt sich aus Houston für den Preis:

SDA/kk

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