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Ein «Monster» springt an die Weltspitze

Palloubet d’Halong unter dem Sattel von Janika Sprunger gilt als eines der besten Springpferde der Welt.

«Wäre er ein Kind, hätte man ihm Ritalin gegeben»: Janika Sprunger springt mit Palloubet d'Halong in Aachen.(4. Juli 2012)
«Wäre er ein Kind, hätte man ihm Ritalin gegeben»: Janika Sprunger springt mit Palloubet d'Halong in Aachen.(4. Juli 2012)
Keystone

«Sprunger rettet Schweizer Ehre», «ein Phänomen», «Sprunger verblüfft»: Die Zeitungen waren in den vergangenen Wochen voll der Schlagzeilen. Und stets war ein Traumteam gemeint: Janika Sprunger, die zierliche Profi-Springreiterin aus dem Baselbiet und Palloubet d’Halong, muskelbepackter Spitzencrack französischer Abstammung. Nun steht der Vielgerühmte in der Box bei der St. Jakobshalle und knabbert an Sprungers Ohr. Nickt mit dem Kopf, versucht, ein Stück Ärmel zu erwischen, schnobert, scharrt mit dem Huf. «Wäre er ein Kind, dann hätte man ihm schon lange Ritalin gegeben», sagt Sprunger und lacht. Seine Betreuerin bestätigt: «He’s a monster, but a nice one.»

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