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Ein Spektakel und ein paar fehlende Millimeter

Die Schweizer Fechter wurden am GP Bern im Teamwettkampf Zweite – Max Heinzer ragte aus allen heraus.

Max Heinzer jubelt nach dem Sieg über Ungarn. Foto: Keystone
Max Heinzer jubelt nach dem Sieg über Ungarn. Foto: Keystone

Vorerst müsse er halt vor jedem Gefecht entscheiden, ob er ­offensiv oder defensiv agieren wolle, hatte Max Heinzer vor dem Grand Prix von Bern erklärt. Noch habe er rund einen Monat Trainingsrückstand wegen des im Juli an der WM erlittenen Innenbandrisses am Knie. Offensiv wäre für ihn normal, ­defensiv eine Strategie der Vorsicht, eine, in welcher der Gegner sich die guten Ausgangslagen erarbeiten muss. Die Frage nach der Taktik hat sich am GP im Teamwettkampf allerdings gar nicht gestellt. Der 27-jährige Zentralschweizer hatte jeweils keine Wahl mehr, als er gegen die hochkarätigen ­Schlussfechter des Gegners an der Reihe war.

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