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Einsam – und mit der halben Welt in Kontakt

In der Vendée Globe lebt Dominique Wavre zwei Leben. 36 Tage nach dem Start wartet er auf das nächste Tief.

Windgeschützt: Der Schweizer Skipper Dominique Wavre vor dem Start der Vendée Globe 2012. (10. November 2012).
Windgeschützt: Der Schweizer Skipper Dominique Wavre vor dem Start der Vendée Globe 2012. (10. November 2012).
Keystone
Die Technik ist wichtiger als der Komfort: Dominique Wavre an Bord seines Einmasters «Mirabaud». (9. November 2012.
Die Technik ist wichtiger als der Komfort: Dominique Wavre an Bord seines Einmasters «Mirabaud». (9. November 2012.
Keystone
Allein um die Welt: Dominique Wavre muss sich auf sein Schiff verlassen können. (10. November 2012)
Allein um die Welt: Dominique Wavre muss sich auf sein Schiff verlassen können. (10. November 2012)
Keystone
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Rriing, rrriiing – danach Rauschen in der Telefonleitung. 10, 15 Sekunden verstreichen, dann ruft eine Stimme über das Satellitentelefon: «Salut Peter, ça va?» Es ist Dominique Wavre, der mit seinem Boot Mirabaud bei der Weltumsegelungsregatta Vendée Globe an 8. Stelle im noch 13 Boote umfassenden Feld segelt. Seit dem Start am 10. November in Les Sables-d’Olonne an der französischen Atlantikküste haben 7 Skipper aufgeben müssen.

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