«Es gibt die Momente, in denen ich fliege»

Triathlon-Weltmeisterin Daniela Ryf über ihre Motivation, das Leiden und das Überholen von Hobbyathleten.

«Ich glaube schon, dass noch mehr in mir steckt»: Daniela Ryf. Foto: Thomas Egli

«Ich glaube schon, dass noch mehr in mir steckt»: Daniela Ryf. Foto: Thomas Egli

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Daniela Ryf rastet nie – eigentlich. Die Triathletin trainiert für ihr ­Leben gern, neben ihrem enormen Talent für den Ausdauer-Dreikampf hat sie auch diese Eigenschaft an die Spitze ihrer Sportart gebracht. Vor zwei Wochen wurde sie auf Hawaii zum vierten Mal Ironman-Weltmeisterin. In 8:26 Stunden schwamm sie 3,8 Kilo­meter, fuhr mit dem Rad 180 Kilometer – mit durchschnittlich über 40 km/h! – und lief einen Marathon von 42 Kilometern. Noch nie legte eine Frau die Strecke auf Big Island schneller zurück als die 31-jährige Solothurnerin. Nun kehrte sie zurück in die Schweiz, nach fast komplett sportabstinenten 14 Tagen – nur zweimal war sie 15 Minuten gejoggt. Das änderte sich zu Hause rasch: Das erste Bild, das sie in den sozialen Medien nach ihrer Rückkehr veröffentlichte, zeigte ihr Rennvelo auf einer Sonnenuntergangsausfahrt.

Was macht es mit Ihnen, wenn Sie plötzlich den Sport weglassen, der das ganze Jahr über Ihr Leben bestimmt?
Solange wie jetzt viel los ist, ist es nicht so schlimm. Ich machte auf dem Heimweg von Hawaii mit meinem Bruder einen Zwischenstopp in New York, da waren wir täglich wohl zehn Kilometer zu Fuss unterwegs. Aber der Körper verändert sich rasch, wenn man nicht mehr so aktiv ist. Bevor wir in New York abflogen, ging ich noch kurz im Central Park joggen. Es fühlte sich schrecklich an. Und das neun Tage nach meiner absoluten Höchstleistung!

Wie ist das möglich?
Ich habe in der Zeit ja nicht meine ganze Fitness verloren. Aber ich hatte halt auch nicht so gut zu meinem Körper geschaut. Das ist auch sehr entspannend: nicht ständig auf der Hut sein zu müssen, krank zu werden oder etwas Falsches zu essen.

Was machen Sie nun sonst noch, wozu Ihnen üblicherweise die Zeit fehlt?
Ich war seit Juni nur gerade zehn Tage zu Hause. Ich freue mich, Zeit mit meinen Kolleginnen zu verbringen und meinen Göttibub zu treffen.

Dazu Training nach Lust und Laune?
Eher nur nach Laune – Lust habe ich derzeit nicht auf Sport. Ich ­bewege mich nur, weil ich weiss, dass ich mich danach besser fühle. (lacht)

Wie lange brauchen Sie, um sich körperlich und mental von diesem Rennen zu erholen?
Bei Hawaii ist es speziell, da dauert die mentale Erholung länger. Normalerweise fühle ich mich vier, fünf Tage nach einem Ironman wieder «normal» und nach einer Woche erholt. Aber nach so einem Höhepunkt, auf den ich die ganze Saison hingearbeitet habe, brauche ich mental länger.

Haben Sie all die Gratulationen schon gesichtet?
Ou, das sind schon sehr viele. Allein am Tag nach dem Rennen ­waren es auf Social Media über 1500 Kommentare. Ich las sie alle – und sagte mir: Ich schreibe allen zurück, fing an . . . Aber ich musste realisieren, das wird schwierig. Eine Mutter schrieb mir von ihrer Tochter, die ihr sagte: «Schau, Mama, ich sagte dir doch, Pink sei eine starke Farbe – Daniela Ryf ­gewann auch in Pink!» Solche Nachrichten, bei denen ich merke, dass ich jemanden auf eine positive Art beeinflusste, sind die schönsten Komplimente.

Wie erklären Sie Ihre Leistungen einer Person, die mit Triathlon nichts am Hut hat?
Die Leistung ist nur mit relativ viel Training möglich. Ich bin jetzt 31, habe mit 14 angefangen, mache also schon fast mein ganzes Leben lang Triathlon. Vor ein paar Jahren, als ich noch keine Langdistanz-Wettkämpfe bestritt, konnte ich mir selber nicht vorstellen, dass es möglich wäre, sich 8,5 Stunden lang derart zu pushen. Das ist schön und eindrücklich zugleich: zu sehen, wozu der Körper fähig ist, wenn man sich richtig vor­bereitet. Das motiviert mich auch: zu spüren, wie der eigene Körper fit wird, was er leisten kann.

Wie viele Stunden trainieren Sie wöchentlich?
Ich schreibe meine Trainings nicht auf. Meist sind es drei pro Tag. Sie dauern mal total drei Stunden, aber auch mal sechs oder sieben. Pro Woche sind es rund 25 bis 35 Stunden. Grundsätzlich entscheidet nicht die Quantität, sondern die Qualität in den einzelnen Einheiten. Es gibt auch Tage, an denen ich zum Beispiel dreimal 45 Minuten laufe – das dann aber recht ­intensiv.

Wie viel müsste ein Hobbysportler trainieren, um einen Ironman zu absolvieren?
Sich ein halbes oder ein ganzes Jahr darauf vorzubereiten, macht sicher Sinn – je nachdem, wie zwäg man ist und wie viel Zeit zum Trainieren man hat. Die Vorbereitung ist auch wichtig für den Körper, die Gelenke: dass man schon ein paarmal 10 oder 20 Kilometer am Stück gelaufen ist. Im Rennen ist es dann noch einiges mehr – aber diese Distanzen legt man im Training nie zurück. Auch ich nicht. Zudem braucht es einen starken Willen. Ich habe grossen Respekt vor den Sportlern, die 15 Stunden unterwegs sind – und im Ziel noch recht gut aussehen.

Ihnen gelang Ihre beste Leistung, obwohl Sie kurz vor dem Start von einer Qualle gestochen worden waren und deshalb grosse Mühe beim Schwimmen hatten. Ist davon noch etwas zurückgeblieben?
Die Narben unter den Achseln sieht man immer noch. Ich hoffe, sie werden noch etwas zurückgehen.

«Die zweite Hälfte der Radstrecke legte ich so schnell zurück wie 
die Profimänner»

Welches Bild ist Ihnen von Ihrem Rekordrennen geblieben?
Der Moment, als ich die Palani Road runterlief. Von dort sind es noch zwei Kilometer bis ins Ziel. Meine Assistenztrainerin Suzy rief mir zu, ich hätte neun Minuten Vorsprung. Davor hatte ich lange keine Zwischenzeiten erhalten. Da wusste ich: «Okay, I got it.» Ich schüttelte nur noch den Kopf. Dass ich mich aus diesem Loch zu Beginn gekämpft hatte, als wirklich nicht viel fehlte, bis ich aufgegeben hätte, zu so einem Hoch. Die Leute am Streckenrand gingen ­extrem ab, das war unglaublich.

Sie tragen im Rennen keine Uhr. Ist es mit weniger Informationen fast einfacher, sich bis an die eigene physische Grenze zu pushen, als wenn Sie genau Bescheid wüssten und sich kontrollieren könnten?
Schwierig. Eine Information kann etwas Positives oder etwas Negatives auslösen, je nachdem, in ­welchem mentalen Zustand man gerade ist.

Dann sind die letztlich zehn Minuten Vorsprung vor allem damit zu erklären, dass Sie nicht wussten, was hinter Ihnen passierte?
Ich hätte mich wohl so oder so ­derart angetrieben.

Wie geht das: sich derart ans ­Limit zu bringen, obwohl keine Konkurrentin direkt da ist?
Weil ich dann früher im Ziel bin.

Aber es tut auch mehr weh.
Nein, eben nicht. Ich habe das Gefühl, es tut nicht mehr weh, man ist einfach schneller. Aber klar: Die Füsse beginnen zu schmerzen, die Oberschenkel und die Knie. Dann weiss ich: Wenn ich jetzt einfach dranbleibe, spare ich mir ein paar Minuten des Leidens.

«Die Leute am Streckenrand gingen extrem ab, das war unglaublich»: Daniela Ryf feiert ihren Streckenrekord auf Hawaii. Foto: Getty

Sie verbesserten Ihren Streckenrekord von 2017 und denjenigen über die 180 Radkilometer. Realisierten Sie, wie schnell Sie unterwegs waren?
Überhaupt nicht. Die zweite Hälfte der Radstrecke legte ich offenbar so schnell zurück wie die Profimänner. An den Rekord dachte ich keinen Moment – ich wollte einfach meine Konkurrentin Lucy Charles einholen, die zu dem Zeitpunkt immer noch vorne lag. Dafür bin ich ihr recht dankbar. Sie trieb mich an mein Limit, brachte mich auf ein neues Level. Schon im Training hatte ich ihr Gesicht immer vor mir. Ich wusste: Ich kann es mir nicht leisten, es locker zu nehmen. Das ist motivierend: dass junge Talente hochkommen, die das Frauenfeld antreiben. 2014 wurde ich mit 9:02 Stunden Zweite, nun war Lucy auf diesem Platz 30 Minuten schneller. Das hat sich sehr entwickelt.

Alle wurden schneller. Aber zwischen Ihnen und den anderen Frauen liegen dennoch zwei Welten. Wie erklären Sie sich das?
Lucy Charles ist jetzt vermutlich besser als ich bei meinem ersten Sieg vor drei Jahren. Es ist nicht so, dass ich von einem anderen Stern bin, sie ist auch extrem gut. Nur bin ich im Moment fast auf der Höhe meines Schaffens. Wenn sie drei Jahre früher hochgekommen wäre, bewegten wir uns jetzt vielleicht auf dem gleichen Niveau.

Ihre Konkurrentinnen trainieren kaum weniger. Was schafft die Differenz? Sind Sie noch konsequenter, vermögen sich noch mehr an die Grenze zu bringen?
Es gibt nicht so viele Frauen, die schon so lange Triathlon machen. Das ist sicher ein Vorteil. Ich bin in allen drei Disziplinen gut, recht ausgeglichen. Frühere Siegerinnen konnten Schwächen noch kompensieren, das geht heute kaum mehr. Mein Trainer Brett Sutton ist ­sicher auch sehr gut. Er findet die Ba­lance zwischen zu viel machen, was leicht passiert, und zu wenig, was auch möglich ist, perfekt.

Sie sagten vor der WM, dass Sie sich nun an den Männern orientierten, den Abstand zu diesen verringern wollten.
Der Gedanke kam mir erstmals vor einem Jahr, als ich beim Halbironman im Allgäu auf Männersieger Jan Frodeno nur 10 Minuten einbüsste. Ich fragte mich: Wenn ich auf die halbe Distanz nur so wenig verliere, warum sind es beim Ironman 45 Minuten? Im Sommer verlor ich am Ironman in Frankfurt auf dem Velo nur 10 Minuten, da merkte ich: Das kann mich antreiben. Einen Streckenrekord als Ziel macht wenig Sinn, da die äusseren Verhältnisse mitentscheiden. Aber der absolute Vergleich mit den Männern ist standardisiert. Das Frauenniveau ist mittlerweile recht nahe an jenem der Männer.

Nein: Ihr Niveau.
Das ist das Frauenniveau! (lacht) Das spielt doch keine Rolle. Ich sagte im Ziel zu Lucy, die ja auch sehr schnell war: «Wenn wir so ­weitermachen, werden wir den Männern noch näher kommen.» Das ist motivierend.

«Mit jeder Sekunde, die ich länger aushalte, werde ich besser. Daran denke ich jeweils»

Auf Hawaii waren nur 24 Männer schneller als Sie. Auf dem Marathon gar nur 9. Was erhalten Sie für Reaktionen von den Männern?
Recht ironische. Sie nehmen es mit Humor. Es ist ja nicht peinlich für sie.

Es kratzt niemanden am Ego?
Ich glaube nicht. Mein Ziel ist es ja nicht, sie zu schlagen. Sie inspirieren mich vielmehr, mich zu verbessern. Ich sehe, wie gut Jan Frodeno oder Alistair Brownlee sind. Und sage mir dann: Ich habe meinen Zenit auch noch nicht erreicht. Jan Anfang September an der Halbironman-WM in Südafrika: Das wird als sein bestes Rennen je in die Geschichte eingehen, vielleicht als das beste eines Triathleten überhaupt – in 1:06 Stunden lief er den Halbmarathon, ich in 1:17. Also sage ich mir: Vielleicht ist noch mehr möglich. Das treibt mich an, nicht das Ziel, unter die ersten zehn Männer zu kommen.

Aber es gibt das Geschlechterduell: Der Hobbyathlet lässt sich nicht gerne von einer Frau überholen.
Das gibt es oft, ja. Aber ich denke dann: Ich bin ja nicht schlecht, da ist es doch keine Schande, wenn ich überhole. Auf Hawaii war in gewissen Jahren der Männersieger langsamer als ich nun. Die Männer nehmen das mit Humor.

Vor dem WM-Rennen bezeichnete Ihr Trainer Brett Sutton 2018 als «Übergangsjahr» nach Ihrer langen Pause im Winter . ..
...das sagt er immer!

Sahen Sie das auch so?
In der Vorbereitung war alles gut gelaufen, ich war nie verletzt oder krank gewesen, steigerte mich stetig. Ich wusste, dass ich viel, viel stärker war als letztes Jahr (Anm. der Red.: Sie kämpfte mit Rückenproblemen). 2016 hatte ich meine Bestform je gehabt. Ich wusste, dass ich wohl irgendwo in dem ­Bereich war. Zugleich sagte er mir, dass ich meinen Zenit 2019 oder 2020 erreichen würde.

Sutton sagt, Sie würden 2019 noch 10 Prozent stärker sein. Glauben Sie das auch?
Ich glaube schon, dass noch mehr in mir steckt.

Das hört sich unglaublich an, erst recht nach dieser Rekordzeit.
Mein Ziel wäre es, den Rückstand auf die Männer auf 20 Minuten zu verringern, das wäre das absolute Maximum. Nun waren es 32.

Treibt Sie das täglich an?
Man denkt immer, die Motivation sei der WM-Titel. Aber es sind kleine Sachen: aus dem Tag das Beste zu machen. Oder wenn ich mit den Männern Velo fahren gehe: dass ich versuche, an ihnen dranzubleiben. Oder dass ich trainieren gehe, weil ich dann etwas die Sonne geniessen kann. Oder dass sich hinterher die Couch besser anfühlt. Manchmal mache ich es einfach, weil es eine Gewohnheit ist, weil ich es mir gar nicht überlege, sondern einfach rausgehe. Im November oder Dezember denke ich noch nicht an den Oktober.

Oft ist Ihr Körper müde, er schreit nach einer Pause. Trotzdem stehen harte Trainings auf dem Programm. Wie überlisten Sie sich dann?
Das gehört einfach dazu, das ist mein Job. Wenn Sie am Morgen aufstehen und müde sind, müssen Sie trotzdem ins Büro. Das ist genau dasselbe. Im Rennen muss ich auch loslaufen, obwohl ich schon müde bin. Oftmals hilft eine zweite Tasse Kaffee, um sich im Kopf noch etwas besser zu überwinden.

Warum lohnt es sich, so oft zu leiden, das ganze Jahr über?
Es ist ja nicht so, dass ich immer leide. Es gibt auch lockere oder lange Einheiten, in denen ich mich anstrenge, aber nicht ans totale ­Limit gehe. Und es gibt auch die Momente, in denen ich fliege. Manchmal wiederum gehe ich ans Limit, muss leiden – und fühle mich gut dabei. Ich renne auf dem Laufband, es tut weh, ich beginne die Säure in den Muskeln zu spüren. Dann weiss ich: In diesem Moment setze ich neue Standards, verbessere mich. Mit jeder Sekunde, die ich nun länger aushalte, werde ich besser. Daran denke ich jeweils.

2014 waren Sie eine kaum bekannte Solothurnerin, die erstmals zum Ironman nach Hawaii reiste. Vier Jahre später haben Sie in einer Saison 200'000 Dollar Preisgeld gewonnen – mehr als alle Triathleten 2018. Was bedeutet Ihnen das?
Es ist ein schönes Gefühl. Ich weiss, dass ich in meinem Sport eine Ausnahme bin. Mir ginge es auch gut, wenn ich keine super Saison hätte. Dank meinen Partnern kann ich da etwas relaxter sein. Allerdings verdienen bei uns nur die Vordersten so viel, wie sie es verdient haben. Dahinter ist das Gefälle gross. Dabei investieren alle viel. Als ich vor dem Rennen nach Big Island kam, dachte ich daran, was in den vier Jahren alles passiert ist, und wurde sehr emotional. Es ist schon krass. Nun kam ich mit meinem ganzen Team, mit allem Drum und Dran. 2014 kam ich mit meinem Mami, sie organisierte alles. Hawaii und dieses Rennen haben mein Leben verändert. Ich habe eine extreme Dankbarkeit dafür, dass ich das ­erleben darf – weil ich das nie ­erwartet hätte.

Vierfache Weltmeisterin, Bestverdienerin: Was haben Sie noch für Ziele im Leben?
Es gibt noch viele. Ich möchte weitere tolle Rennen zeigen, auch an Orten, wo ich noch nie gestartet bin. Ein Ziel wäre es auch, mir daneben etwas aufzubauen, im Ernährungsbereich, mit meinem Studienabschluss in Lebensmitteltechnologie. Da sind wir daran, da wird wohl in den nächsten Wochen auch noch Spannendes passieren.

Erstellt: 27.10.2018, 20:12 Uhr

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