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Federer sucht sein Glück in Rom

+++ Neuer Sponsor für Lara Gut +++ Eisgenossen mit neuer Aufstellung +++ Mayweather beleidigt Pacquiao +++ Niederreiter scheidet aus +++

Roger Federer hat sich entschieden, das Masters-1000-Turnier in Rom zu bestreiten. Im Startspiel könnte es zur Revanche für den Final in Istanbul kommen. Federer hat vergangene Woche zwar das kleine Turnier in der Türkei gewonnen, in Monte Carlo und Madrid aber nur insgesamt ein Spiel für sich entschieden. Er braucht deshalb vor dem French Open weitere Spielpraxis. Einfach wird die Aufgabe auch in Rom nicht. Im ersten Spiel trifft er auf den Uruguayer Pablo Cuevas (ATP 22), den er im Final in Istanbul bezwang, oder den Italiener Paolo Lorenzi (ATP 95). Stan Wawrinka bekommt es nach einem Freilos zum Auftakt mit dem Argentinier Juan Monaco (ATP 34) oder einem Qualifikanten zu tun. Bei den Frauen hatte Timea Bacsinszky (WTA 22) wie bereits diese Woche in Madrid (Niederlage gegen Maria Scharapowa) wenig Losglück. Sie spielt in der ersten Runde gegen Karolina Pliskova (Tsch), die Nummer 13 der Welt. Belinda Bencic (WTA 33) kennt ihre Gegnerin noch nicht, sie trifft auf eine Qualifikantin.
Roger Federer hat sich entschieden, das Masters-1000-Turnier in Rom zu bestreiten. Im Startspiel könnte es zur Revanche für den Final in Istanbul kommen. Federer hat vergangene Woche zwar das kleine Turnier in der Türkei gewonnen, in Monte Carlo und Madrid aber nur insgesamt ein Spiel für sich entschieden. Er braucht deshalb vor dem French Open weitere Spielpraxis. Einfach wird die Aufgabe auch in Rom nicht. Im ersten Spiel trifft er auf den Uruguayer Pablo Cuevas (ATP 22), den er im Final in Istanbul bezwang, oder den Italiener Paolo Lorenzi (ATP 95). Stan Wawrinka bekommt es nach einem Freilos zum Auftakt mit dem Argentinier Juan Monaco (ATP 34) oder einem Qualifikanten zu tun. Bei den Frauen hatte Timea Bacsinszky (WTA 22) wie bereits diese Woche in Madrid (Niederlage gegen Maria Scharapowa) wenig Losglück. Sie spielt in der ersten Runde gegen Karolina Pliskova (Tsch), die Nummer 13 der Welt. Belinda Bencic (WTA 33) kennt ihre Gegnerin noch nicht, sie trifft auf eine Qualifikantin.
Keystone
Lara Gut (24) wechselt für Ski und Schuhe den Ausrüster. Die Tessinerin unterzeichnet mit dem Vorarlberger Unternehmen Head einen Dreijahresvertrag. In den letzten vier Wintern hatte Lara Gut die Rennen mit Ski von Rossignol und mit Schuhen von Lange bestritten. Zu den Konkurrentinnen mit gleichem Material gehören nunmehr unter anderen die Amerikanerin Lindsey Vonn und die Österreicherin Anna Fenninger.
Lara Gut (24) wechselt für Ski und Schuhe den Ausrüster. Die Tessinerin unterzeichnet mit dem Vorarlberger Unternehmen Head einen Dreijahresvertrag. In den letzten vier Wintern hatte Lara Gut die Rennen mit Ski von Rossignol und mit Schuhen von Lange bestritten. Zu den Konkurrentinnen mit gleichem Material gehören nunmehr unter anderen die Amerikanerin Lindsey Vonn und die Österreicherin Anna Fenninger.
Keystone
Saisonende für Nino Niederreiter in der NHL. Die Minnesota Wild verlieren mit 3:4 auch das vierte Spiel der Viertelfinalserie gegen die Chicago Blackhawks, die als erstes Team im Halbfinal stehen. Für Nino Niederreiter ist die NHL-Saison zu Ende Es ist zwar kein Trost, aber immerhin schoss Niederreiter mit dem 3:4 das letzte Tor der Wild in dieser Saison. Der 22-jährige Bündner traf 87 Sekunden vor dem Ende aus spitzem Winkel, wobei die Gastgeber zu diesem Zeitpunkt ohne Goalie spielten. Es war für ihn der vierte Treffer in den laufenden Playoffs und das 28. Tor insgesamt in dieser Saison. Trotz des Ausscheidens wird Niederreiter nicht an die WM nach Prag reisen, obwohl noch ein Platz frei wäre, da Nationaltrainer Glen Hanlon Tristan Scherwey nicht gemeldet hat.
Saisonende für Nino Niederreiter in der NHL. Die Minnesota Wild verlieren mit 3:4 auch das vierte Spiel der Viertelfinalserie gegen die Chicago Blackhawks, die als erstes Team im Halbfinal stehen. Für Nino Niederreiter ist die NHL-Saison zu Ende Es ist zwar kein Trost, aber immerhin schoss Niederreiter mit dem 3:4 das letzte Tor der Wild in dieser Saison. Der 22-jährige Bündner traf 87 Sekunden vor dem Ende aus spitzem Winkel, wobei die Gastgeber zu diesem Zeitpunkt ohne Goalie spielten. Es war für ihn der vierte Treffer in den laufenden Playoffs und das 28. Tor insgesamt in dieser Saison. Trotz des Ausscheidens wird Niederreiter nicht an die WM nach Prag reisen, obwohl noch ein Platz frei wäre, da Nationaltrainer Glen Hanlon Tristan Scherwey nicht gemeldet hat.
Keystone
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