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Wo die Scheichs ihr Geld investieren

Fussball in Katar, Formel 1 in Abu Dhabi, Tennis in Dubai. Die Emirate am Persischen Golf werden immer mehr zum Mittelpunkt des Sports.

Pariser Glorie 2013: Leonardo (l.), Beckham (M.) und PSG-Präsident Nasser al-Khelaifi.
Pariser Glorie 2013: Leonardo (l.), Beckham (M.) und PSG-Präsident Nasser al-Khelaifi.
Keystone
Prunk in der Wüste: Das Ferrari World in Abu Dhabi, oben rechts die Formel-1-Strecke.
Prunk in der Wüste: Das Ferrari World in Abu Dhabi, oben rechts die Formel-1-Strecke.
PD
Stolzer Scheich: Novak Djokovic und Roger Federer in Dubai.
Stolzer Scheich: Novak Djokovic und Roger Federer in Dubai.
Keystone
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Der Mann war nicht gross, aber wuchtig in der Gestalt. Er war schlecht rasiert und 30 Jahre alt. Er hatte eine Auto­biografie über sich schreiben lassen und fuhr einen getunten Lamborghini. Sulaiman al-Fahim war das erste Gesicht vom neuen Manchester City. Er, der Chairman, empfing 2008 eine Handvoll Journalisten und prahlte, wie er den Club im Auftrag von Abu Dhabi, dem Emirat am Persischen Golf, gekauft hatte. Er nannte sich Bulldozer und sagte, er müsse «alles zermalmen», was ihm in den Weg komme. Wenn die britische Presse etwas mag, dann Prahlhänse wie Fahim. Das Bild war gemacht – von ihm, von Abu Dhabi, von der arabischen Welt.

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