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Heim-WM soll den Ball in der Romandie ins Rollen bringen

Im Unihockey findet mit dem Frauenturnier erstmals eine WM in der Westschweiz statt. In dieser Region wartet der Sport auf den Durchbruch.

Trotz heimischem Boden in ungewohnter Umgebung: Flurina Marti führt das Schweizer Nationalteam auf die grosse Bühne in Neuenburg (Foto: Claudio Thoma/Freshfocus)
Trotz heimischem Boden in ungewohnter Umgebung: Flurina Marti führt das Schweizer Nationalteam auf die grosse Bühne in Neuenburg (Foto: Claudio Thoma/Freshfocus)

Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Lugano? Oder das Eidgenössische Hornusserfest auf der Zürcher Allmend? Beides zwar nicht unvorstellbar, aber beides nicht sehr wahrscheinlich.

In Neuenburg hat am Wochenende die Unihockey-Weltmeisterschaft der Frauen begonnen. Für die Stadt und die Region ist die Austragung der WM eine ­Premiere. Noch nie fand in der Schweiz ein Unihockeyanlass dieser Dimension ausserhalb der Deutschschweiz statt, wo mit Bern, Zürich, ­Winterthur und Chur die grossen Zentren liegen. Es sind die ersten Titelkämpfe in der Schweiz seit 2011, als das Frauenteam in St. Gallen nur Vierter wurde.

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