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«Ich bin auch schon gefragt worden, ob ich die Männer trainiere»

Simone Niggli-Luder (32) hat an der WM in Trondheim zweimal Gold und einmal Silber gewonnen. Die Bernerin spricht über die Gründe ihrer Dominanz und erklärt, weshalb sie noch immer in der Lage ist, sich zu motivieren.

Simone Niggli-Luder: «Rapperswil bleibt der Höhepunkt in meiner Karriere – egal, was noch kommen wird.»
Simone Niggli-Luder: «Rapperswil bleibt der Höhepunkt in meiner Karriere – egal, was noch kommen wird.»
Keystone

Die Schweizer Staffel ist wie vor Jahresfrist auf Rang 4 gelaufen. Wie beurteilen Sie den Auftritt? Simone Niggli-Luder: In Ungarn hatte ich einen Medaillengewinn vergeben, hier kann ich mir nichts vorwerfen. Ich erwischte die längere Gabelung, der Lauf war okay. Die skandinavischen Teams sind derzeit stärker besetzt. Wir hatten gewusst, dass wir die Medaille kaum aus eigener Kraft gewinnen können.

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