Er schaut ganz genau hin – und wird dafür bedroht

Hajo Seppelt ist der Sportrechercheur schlechthin. Ein grosses Interview über die dunklen Seiten des Sports, Erpressung und den eigenen Personenschutz.

Hajo Seppelt wurde auch von Kollegen lange als Spielverderber oder Nestbeschmutzer gesehen. Foto: Raphael Moser

Hajo Seppelt wurde auch von Kollegen lange als Spielverderber oder Nestbeschmutzer gesehen. Foto: Raphael Moser

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Wenn Hajo Seppelt in Fahrt ist, redet er ohne Punkt und Komma. Der 55-Jährige hat viel zu erzählen. Der Berliner deckte – mit seinem Team der «Dopingredaktion ARD» – in jüngerer Zeit auf: das breite Dopen in Russland (ab 2014). Das Manipulieren in Kenia (2017). Das Netzwerk um den Dopingarzt Mark Schmidt (2019). Er ist der Sportrechercheur der Gegenwart schlechthin.

In Deutschland und Österreich werden immer wieder Doper oder Netzwerke aufgespürt. In der Schweiz ist es still. Ist sie ein Land ohne Betrüger?
Die Schweiz ist kein Land der Heiligen. Wir brachten letztes Jahr den Fall eines Berner Arztes ans Licht, der mit einem der Hauptbeschuldigten des russischen Staatsdopings in Verbindung stand und selber Doping anbot. Darf ich eines zu den grossen Verbänden und der Schweiz sagen?

Bitte.
Internationale Verbände mit Sitz in der Schweiz werden finanzrechtlich in mancher Hinsicht nicht viel anders als Kleintierzüchtervereine betrachtet, ­obschon manche geradezu Grosskonzerne sind. Es würde sich sehr lohnen, in der Schweiz mehr zu recherchieren. Zumal nicht wenige Verbände das ­Dopingproblem oft kleinreden und in extremen Fällen gar unter den Teppich kehren.

Kommt der Dopingkampf also überhaupt voran?
Solange der Sport in der Dopingbekämpfung das Sagen hat, also der Promotor auch der Kontrolleur ist, besteht ein Interessenkonflikt. Das System Sport wird primär durch ermittelnde Staatsanwälte oder Polizisten und Journalisten durchleuchtet.

Also gar keine Fortschritte?
Zur Differenzierung muss man sagen: Das Dopingproblem war früher grösser. Aber Grauzonen sind weiter riesig, denken Sie nur daran, dass bei anonymen Sportlerumfragen ­herauskommt, dass in manchen Sportarten jeder zweite bis dritte Athlet dopt. Trotzdem werden nur 0,5 Prozent bei Dopingtests erwischt.

Sie sagen: Doping war früher verbreiteter. Der durchschnittliche Fan unserer Zeit aber findet nach jedem weiteren Fall: Es wird ­betrogen wie nie zuvor!

Die versiegelten Probenbehälter, die an den olympischen Spielen in Südkorea eingesetzt wurden, konnten manipuliert werden. Das deckte Dopingexperte Hajo Seppelt Anfang 2018 auf. Video: Tamedia/AFP

Sein Eindruck ist nach meiner Beobachtung falsch. Wir Journalisten haben bloss ein Bewusstsein dafür geschaffen, dass im Sport betrogen wird. Früher existierte keine oder kaum eine Berichterstattung zum Thema, ergo gab es auch kein Dopingproblem. Mittlerweile traut man dem Sport viel weniger.

Sie haben dazu beigetragen. Wie viele Mal hat man Sie darum schon eingeklagt?
Ich zähle nicht. Aber ich habe keinen Rechtsfall verloren. Zurzeit läuft eine weitere Klage.

Wann sagen Sie: Jetzt reicht es mir? Man drohte Ihnen gar schon mit dem Tod, richtig?
Seitdem ich Botschaften erhalten habe wie: «Pass auf, ich weiss, wo du wohnst und wo deine Angehörigen leben», oder der Aufenthaltsort von mir im Netz aufgetaucht ist, bin ich vorsichtiger. Und gehe nicht überall allein hin.

Sie haben sich zu einem unfreien Mann gemacht.
Ich weiss nicht, ob man in der Formulierung so weit gehen sollte. Es ist nur so, dass man irgendwann einmal ein Stoppzeichen setzen muss und dann auch die Polizei einschaltet, um zu zeigen: Es reicht, ich wehre mich!

Wurden Sie körperlich je attackiert?
Eine Botschaft, wie ich sie erwähnt habe, kann man so oder so interpretieren. Und so etwas passiert schon ab und zu. Das geht etlichen Journalisten, die in anderen Bereichen investigativ unterwegs sind, nicht anders. Man legt sich eben mit Protagonisten aus Milieus an, die Berichterstattung nicht wollen, weil sie negative Konsequenzen für sie haben kann.

Wird man in diesem Umfeld ein wenig paranoid? Kontrollieren Sie ständig, ob Sie die Wohnungstür abgeschlossen haben, Sie beobachten werden?
(denkt lange nach) Die nächste Frage bitte.

Meiden Sie bestimmte Länder? In Russland oder Kenia sind Sie teilweise verhasst.
In Russland darf ich nicht einreisen. Ohnehin wäge ich ab, wohin ich reise. Kuschen tue ich deswegen allerdings nicht.

Hätten Sie gedacht, dass Sie sich als investigativer Journalist einmal mit solchen Szenarien befassen müssen?
Nein, denn ich bin ja noch immer im Sportjournalismus zu Hause, das sollte eigentlich kein Hochrisikogeschäft sein, auch wenn ich mich nicht mehr als klassischen Sportberichterstatter definieren würde. Unter dem Strich bin ich dankbar, dass meine Kollegen und ich diese Arbeit tun können. Wir haben ja auch das eine oder andere erreicht.

Was treibt Sie an?
Ich bin ein sehr neugieriger Mensch. Mich interessieren Hintergründe und Ursachen. Das hat die Berufskollegen schon vor 30 Jahren geärgert. Meine Neugierde wurde mir gar als Nachteil ausgelegt. Ich sah bezüglich Doping auch eine sehr interessante Nische, in der ich mich positionieren kann. Zudem ist mir Aufrichtigkeit wichtig, auch wenn das jetzt furchtbar moralisch klingt.

Von klein auf?
Als Jugendlicher kickte ich gerne. Wenn ich foulte, habe ich nicht gegen eine Schiedsrichterentscheidung gegen mich protestiert – oder habe gar das Foul gemeldet. Meine Mitspieler fanden das bescheuert, weil der Gegner so zum Freistoss kam. Aber Regeln sind dazu da, sie einzuhalten, sonst sind sie sinnlos. Und sicher habe ich einen gewissen Mitteilungsdrang.

Muss man für Ihre Arbeit ein Aussenseiter sein? Sie stossen stets auf Widerstand.
Ich galt bei manchen Kollegen, als ich tiefer recherchierte zu Doping, lange als Spielverderber oder Nestbeschmutzer. Das war deutlich zu spüren. «Jetzt kommt der Seppelt schon wieder mit seinem Doping», hat es geheissen. Man sah den Kollegen manchmal an, wie genervt sie waren. Aber ich muss zugeben, ich liess ja auch nicht locker. Über die Jahre hat sich mein Status aber verändert, würde ich sagen.

Nun sind Sie eine Marke, haben das Maximum erreicht, was man im Journalismus schaffen kann. Spüren Sie Genugtuung?
Es wäre gelogen, wenn ich sagte, dass die vielen Jahre spurlos an mir vorbeigegangen sind. Wenn du 20, 25 Jahre viel Gegenwind spürst, legst du dir eine Rüstung zu und reagierst doch immer wieder auch empfindlich. Es gab immer wieder Konflikte, zu denen ich meinen Teil beitrug. Manche Kollegen kamen indes in den letzten Jahren auf mich und sagten, sie hätten den Sport früher zu blauäugig betrachtet. Der eine oder andere hat frühere Urteile über meine Arbeit revidiert, ein erfahrener altgedienter Kollege hat sich sogar explizit entschuldigt. Das fand ich sehr honorig, und das tat gut, ja.

Was leiten Sie daraus ab?
Diese Entwicklung bestätigt einen aus meiner Sicht zentralen Aspekt für unsere Zunft: ­darauf zu pochen, dass trotz Klicks- und Quotendruck die vielleicht für manchen antiquierte journalistische Auffassung über allem steht: Journalismus muss immer und in allererster Linie inhaltliche Relevanz und Substanz haben.

Ist dem so?
Ich erlebe zumindest mit Freude, dass Journalismus, der genau hinschaut und sich Zeit lässt, eine Renaissance erlebt. Die Medienwelt wird nicht einfach immer oberflächlicher. Es gibt durchaus eine Gegenbewegung zum schnellen Klick, nämlich einen Journalismus des Essenziellen. Das finde ich toll.

«Obschon ständig Sportler von Dopern betrogen werden, halten die meisten ihren Mund.»

Sie und Ihr Team haben den jüngeren Anti-Doping-Kampf geprägt – dabei besteht ihr Team aus wenigen Personen ...
... und dürfte weltweit einzigartig sein. Darum bin ich der ARD dankbar. In den vergangenen Jahren erkannte sie immer mehr, dass man Sport live übertragen kann, aber ihn auch kritisch begleiten muss. Unsere Arbeit fällt auch darum so auf, weil es sonst nicht gerade viele gibt, die solche Recherchen machen dürfen.

Trotzdem würde nicht jeder gleich ein Seppelt werden.
Man muss erst einmal die Möglichkeiten erhalten. Ich habe das Privileg, mich Vollzeit mit dem Thema zu beschäftigen.

Steigt dadurch der Druck, jedes Mal einen Knaller zu landen?
Es gibt durchaus Druck, den machen wir uns aber vor allem oft selbst. Aber ein Ansteigen des Drucks? Nein, das nicht, sonst hätten wir nach dem Fall Russland aufhören müssen. (lacht) Ohnehin braucht es manchmal das Glück des Moments – etwa in Person eines Whistleblowers, der auf dich zukommt. Meine Gegenüber in der ARD wissen, dass sie nicht einen Knaller nach dem anderen erwarten können.

Wirklich?
Ja. Sie erwarten jedoch eine gewisse Substanz und einen gewissen Impact. Aber noch einmal, manchmal gehört Glück dazu. Nehmen wir den jüngsten Fall: Wir wollten ein Psychogramm des Langläufers und Dopers ­Johannes Dürr produzieren. ­Daraus wurde eine Recherche zu einem Dopingnetzwerk in Deutschland und Österreich.

Sie hatten keinen Verdacht?
Nein. Dürr kam auf mich zu, wollte ausführlich über alles reden. Im Laufe der Dreharbeiten wurde ich skeptisch, als ihm der Österreichische Skiverband per einstweiliger Verfügung ­verbot, zu sagen, der ÖSV habe mitunter die Augen vor Doping verschlossen. Da begannen wir nachzuhaken und stiessen auf Blutdoping mit Zentrum in Erfurt.

Ausgerechnet Sie werden für eine Doku angefragt und dann vom Anfragenden belogen. Was dachte sich dieser Dürr?
Ich habe keine schlüssige Erklärung. Aber es zeigt exemplarisch, dass Betrüger in zwei Welten ­leben. Johannes Mühlegg (überführter Langlauf-Doper) sagte mir einst wortwörtlich: «Alle ­dopen, ich allerdings nicht.» Der Widerspruch ist offensichtlich. Obschon ich viele Mühleggs kennen gelernt habe: Die Wende im Fall Dürr gehört zu den speziellsten meiner beruflichen Laufbahn.

Ist Ihre Arbeit einfacher geworden, weil man weiss: Geht man als Whistleblower zu Seppelt, liefert er?
Tatsächlich sind über die Jahre immer mehr Whistleblower zu mir gekommen. Die Kontinuität meiner Arbeit hilft, Insider vertrauen mir und meinem Team. Handkehrum werden manche Personen mitunter einsilbig, sobald ich einen Raum betrete. Auch der Widerstand ist gewachsen. Manche Leute versuchen uns bzw. meine Arbeit zu diskreditieren.

Was heisst das?
Jüngst ging bei einem Verband ein Erpresserschreiben in meinem Namen über 100'000 Dollar ein. Das war natürlich totaler ­Irrsinn. Anderes Beispiel: 2017 rief der damalige Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees IPC, Phil Craven, bei mir an. Das Telefonat führte er angeblich aus London.

Warum wurden Sie skeptisch?
Dass er direkt bei mir anrief, war ungewöhnlich. Ich erinnerte mich daran, dass ein russischer «Satiriker» schon einmal in der Anti-Doping-Welt für Wirbel gesorgt hatte. Also sagte ich dem Anrufer, ich würde mich melden und rief den Pressesprecher des IPC in Bonn an, fragte ihn: «Kann es sein, dass mich gerade Craven angerufen hat?» Er verneinte, weil ihm Craven gegenübersitze. Darauf rief Phil Craven den vermeintlichen Phil Craven an, der sich auch mit Phil Craven meldete. Eine bizarre Situation.

Versucht man Ihre Computer zu hacken?
Unser Team tauscht sensitive Daten nicht so aus, dass man da einfach so einmal rankommt. Auch mit Whistleblowern nicht. Allerdings: Alle relevanten Daten, die wir besitzen, publizieren wir früher oder später ohnehin. Wir verstecken nichts.

Viele Ihrer Primeurs basieren auf Informationen von Whistleblowern. Geht es nur mit und dank ihnen?
Doping lohnt sich für den Sport, solange nicht darüber geredet wird, weil alle profitieren. Das Aufdecken von Doping lohnt sich nicht, weil der Marktwert des Sports sinkt, davon sind Athleten, der Verband, die Sponsoren etc. betroffen. Klar ist: Doping ohne Lüge funktioniert nicht.

Daraus folgt?
Also ist man auf Personen angewiesen, welche diese Lügen benennen. Denn obschon ständig Sportler von Dopern betrogen werden, rennen ja nicht Heerscharen von ihnen durch die Strassen und demonstrieren gegen Doping.

Sportler sind Schweiger?
Die meisten Sportler halten ihren Mund. Darum sind Whistleblower erstens so schwierig zu finden und zweitens von so enormer Bedeutung. Wir gelangen manchmal aber auch über andere Wege an Informationen – und via sie zu Personen, die mit uns reden. Die Angst, mit Journalisten zu reden, ist jedoch oft unheimlich gross. Im Sport existiert diese Omertà weiterhin.

Einerseits sind Sie auf Schlüsselzeugen angewiesen, andererseits benutzen Sie diese auch.
Natürlich erfüllen Whistleblower für mich einen Zweck. Ich will schliesslich eine Geschichte erzählen. Aber sie sind nicht einfach Material für mich. Ich fühle mich ihnen gegenüber verantwortlich.

Was können Sie ihnen bieten?
Nehmen wir Johannes Dürr. Egal, wie ich seine Geschichte im Nachhinein beurteilen mag, bei der journalistischen Arbeit mit ihm gab es Rahmenbedingungen für die Absicherung der Aussagen einzuhalten. Wenn er mich fragte, ob gewisse Antworten vor der Kamera für ihn rechtlich heikel seien, sagte ich: Wir werden das juristisch prüfen – in unserem Interesse, denn wir wollten die Aussagen ja senden, und damit auch in seinem Interesse. Wir müssen in dem Moment davon ausgehen, dass er ein Risiko eingeht, indem er spricht. Also habe ich eine gewisse Verantwortung ihm gegenüber.

Dürr hat sein Leben vor Ihrer Kamera zerstört, indem er sich als Saubermann darstellte und dann als Wiederholungstäter aufflog. Haben Sie Mitleid mit ihm?
Nein, aber auch keine Schadenfreude. Als Gesamtfigur sehe ich ihn schon tragisch. Denn ich sehe Doper nicht nur als Täter, sondern – nicht immer, aber oft – auch als Opfer der Verhältnisse. Viele Topathleten stehen unter massivem Leistungsdruck, da kann es schon sein, dass man den moralischen Kompass verliert. Früher hätte ich weniger mild geurteilt. Doper waren Betrüger. Punkt. Mittlerweile finde ich: Doper sind Betrüger und allzu oft auch Betrogene.

In welchem Sinn?
Sie werden vom System verführt, unter allen Umständen maximale Leistung zu erreichen. Dabei ahnen viele, dass es dazu eventuell Doping braucht. Hinzu kommt: Eliteathleten verfügen über gerade einmal ein Zeitfenster von fünf bis zehn Jahren, diese Leistung zu erbringen – und vernachlässigen dafür ganz viele andere Dinge. Irgendwann stellen viele fest: Bringt alles nichts, ich werde nie Olympiasieger! Also versuchen sie, ihre Chance mit einer Abkürzung zu erhöhen: Doping. Ich entschuldige diese Haltung nicht. Aber ich halte Doper nicht für Schwerverbrecher.

Hajo Seppelt ist milde geworden?
Differenzierter. Manche halten mir darum vor: «Der Seppelt ist weich geworden», während andere finden: «Er ist viel zu hart.» Sie merken: Ich kann es den Leuten nicht recht machen. Noch eine Erkenntnis: Oft sind nicht die Sportler das Problem, sondern die Funktionäre.

Also hat sich über die Jahre, in denen Sie sich mit dem Thema befassen, wenig geändert?
Ich bin zwar nicht zynisch geworden, aber manchmal desillusioniert. Darum bleibt meine wichtigste Lektion: Nimm den Promotoren des Sports die Macht aus den Händen und gib das Kulturgut Sport mehr der Öffentlichkeit zurück. Der Vorteil für meine kleine Welt, solange dies nicht geschieht: Ich werde stets ausreichend Arbeit haben.

Es braucht mehr Hajo Seppelts?
Gäbe es neben uns wenigen Schwerpunktjournalisten weit mehr Rechercheure weltweit, die sich mit den dunklen Seiten des Sports beschäftigten, was glauben Sie, was da alles noch herauskäme?

Erstellt: 03.05.2019, 09:53 Uhr

Hajo Seppelt (55)

Hans-Joachim Seppelt, kurz Hajo genannt, hat ein grosses James-Bond-Poster bei sich hängen. Es passt: Aufgewachsen in West-Berlin im Kalten Krieg, ist Seppelt in seiner Arbeit immer mal wieder mit versteckter Kamera in geheimer Mission unterwegs. Seppelt, selbsterklärter Workaholic, kinderlos und unverheiratet, begann seine Laufbahn als klassischer Sportjournalist, ehe er sich auf die dunklen Seiten des Sports fokussierte. (cb)

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