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Das kühnste Experiment des Sports

Dan McLaughlin war ein Bewegungsmuffel, als er sich entschied, seinen Job als Fotograf aufzugeben und Profigolfer zu werden – ohne je Golf gespielt zu haben.

Eine von 6003 einsamen Trainingsstunden: Linkshänder McLaughlin schlägt auf der Driving Range mit einem Eisen Ball um Ball. Foto: Angus Murray (Getty Images)
Eine von 6003 einsamen Trainingsstunden: Linkshänder McLaughlin schlägt auf der Driving Range mit einem Eisen Ball um Ball. Foto: Angus Murray (Getty Images)

Viele Menschen fragen sich: «Wars das jetzt in meinem Leben – oder kommt noch was?» Der Amerikaner Dan McLaughlin stellte sich diese Frage im Juli 2010. 30 war er damals, ein unsportlicher, klein gewachsener Junggeselle mit schmalem Gesicht und scharfem Blick: Er arbeitete als Industriefotograf. McLaughlins Leben war in Ordnung. Trotzdem wollte er ihm eine Wende geben und sich später nicht vorwerfen müssen, stillgestanden zu sein. McLaughlin entschied sich für das wohl kühnste Experiment, das die Sportwelt je erlebt hat.

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