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«Kann ich Mami und Athletin sein?»

Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig will auch nach der Geburt ihres Sohnes Yannis die Weltbeste bleiben. Deshalb stellen sich seit der Schwangerschaft viele Fragen.

Rennen mit dem Kinderwagen: Mama Nicola Spirig trainiert schon wieder bis zu 20 Stunden pro Woche.
Rennen mit dem Kinderwagen: Mama Nicola Spirig trainiert schon wieder bis zu 20 Stunden pro Woche.
Reto Oeschger
Spirig kehrt Mitte August mit ihrer olympischen Goldmedaille aus London zurück und wird auf dem Flughafen in Kloten triumphal empfangen. (13. August 2012).
Spirig kehrt Mitte August mit ihrer olympischen Goldmedaille aus London zurück und wird auf dem Flughafen in Kloten triumphal empfangen. (13. August 2012).
Keystone
Die Olympiasiegerin und ihr Mann gehen auch Verpflichtungen nach wie etwa beim Automobil-Salon in Genf. Einige Wochen später kommt Sohn Yannis zur Welt. Das private Glück für das Paar ist komplett. (5. März 2013)
Die Olympiasiegerin und ihr Mann gehen auch Verpflichtungen nach wie etwa beim Automobil-Salon in Genf. Einige Wochen später kommt Sohn Yannis zur Welt. Das private Glück für das Paar ist komplett. (5. März 2013)
Keystone
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Die Magen-Darm-Probleme wollten bei Nicola Spirig in der Nacht auf den 21. März nicht aufhören. Die Olympiasiegerin war im achten Monat schwanger – und interpretierte ihre Schmerzen nicht als mögliche Wehen. Als es am Vormittag nicht besser wurde, ging es schnell: Ihr Mann Reto fuhr sie ins Spital, 90 Minuten später kam Söhnchen Yannis auf natürliche Weise zur Welt, 50 cm gross, 3100 g schwer – und wohlauf. Acht Monate nach ihrem grössten sportlichen Erfolg war für die 31-jährige Zürcher Unterländerin auch das private Glück vollkommen. Und eine Zeit besonderer Ungewissheit vorbei.

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