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Körperschau der Sportgrössen

Sportarten prägen die Figuren ihrer Topathleten. Sie sind kleiner, grösser oder asymmetrischer als bei Durchschnittsmenschen.

Gross, klein, dick, dünn, kräftig, hager: Die Körper von Sportlern werden immer spezifischer. Foto: Athlete Studies by Howard Schatz from Schatz Images: 25 Years / Ausgestellt im Olympischen Museum in Lausanne
Gross, klein, dick, dünn, kräftig, hager: Die Körper von Sportlern werden immer spezifischer. Foto: Athlete Studies by Howard Schatz from Schatz Images: 25 Years / Ausgestellt im Olympischen Museum in Lausanne

Stanley Biwott ist ein Riese, dabei misst er 1,75 m. Wenn man den Sieger des New York Marathon vom Sonntag aber mit dem durchschnittlichen Weltklasseläufer über 42,195 km vergleicht, fällt er auf. Dieser ist 4 cm kleiner. Der Marathon formt wie jede Disziplin oder jeder Sport seine Besten. Beim Ausdauerlaufen: Kleine Athleten profitieren von einer grösseren Hautfläche im Verhältnis zum Körpervolumen. Sie können die produzierte Hitze besser abgeben – und besser mit höheren Aussentemperaturen umgehen. Zudem erhöht sich Grösse linear, Gewicht aber kubisch. Hochgewachsene Marathonläufer müssen als Folge proportional mehr Masse als kleine tragen.

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