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Lieber mit dem Team ins Museum als blöde Fragen beantworten

Spieler aus aller Welt und ein spezieller Coach prägen die San Antonio Spurs – und diese seit Jahren die NBA.

Tony Parker ist der Bestbezahlte der Spurs und in Frankreich eine Ikone. Foto: Keystone
Tony Parker ist der Bestbezahlte der Spurs und in Frankreich eine Ikone. Foto: Keystone

Während ihrer Saisonvorbereitung unternahmen die San Antonio Spurs einen Trip nach Berlin – und der fünffache NBA-Champion unterlag in diesem mit viel Hype angekündigten Testspiel gegen Alba Berlin mit dem letzten Wurf 93:94.

Das war natürlich optimale Werbung für Alba Berlin und das deutsche Basketball. Doch es war nur ein Vorbereitungsspiel, und Gregg Popovich, der Coach der Spurs, zeigte sich in Berlin von einem anderen Aspekt enttäuscht. Er hatte mit der Mannschaft den Besuch des ­Pergamonmuseums mit seinen antiken Kunstschätzen auf dem Programm. Doch das Museum wurde just Anfang Oktober wegen Umbauarbeiten geschlossen. Popovich äusserte gegenüber den Medien seinen Unmut und sprach von einer ­ärgerlichen Programmänderung. Ob diese Enttäuschung ernst war oder nur gespielt, war schwer zu eruieren.

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