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Mit einem blauen Auge davongekommen

Manuel Maurer und die Växjö Vipers erzwingen im schwedischen Playoff-Viertelfinal eine Belle. Der Unihockey-Spieler behielt im Penaltyschiessen die Nerven.

Manuel Maurer (links) will nicht nur im Dress der Nationalmannschaft bestehen, sondern auch im hohen Norden im Playoff möglichst weit kommen.
Manuel Maurer (links) will nicht nur im Dress der Nationalmannschaft bestehen, sondern auch im hohen Norden im Playoff möglichst weit kommen.
Fabian Trees, Keystone

Der Druck auf den Schultern des Topskorers und seines Teams war vor dem Anpfiff gewaltig. Die Växjö Vipers mussten zu Hause gegen Mullsjö gewinnen, wollten sie das Saisonende verhindern. Nach fünf Spielen und lauter Heimsiegen beider Teams hatten die Südschweden das Messer am Hals. Für den bei den Vipers in der besten Liga der Welt durchgestarteten Manuel Maurer eine nicht ganz einfache Situation.

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