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Mit Joint vor die Medien? Für Diaz kein Problem

Vor seinem Kampf in der Nacht auf Sonntag macht der Mixed-Martial-Arts-Kämpfer wortwörtlich Dampf.

Nate Diaz macht Dampf. (Video: Twitter)

Er hat seit über 1000 Tagen keinen Kampf mehr bestritten, Nate Diaz. Das sei aus mehreren Gründen kein Problem, sagt der 34-jährige Kalifornier vor seinem Kampf in der Nacht auf Sonntag bei der Ultimate Fighting Championship 241 in Anaheim gegen Anthony Pettis. Erstens sei er wichtig, er brauche nur einen Pieps von sich zu geben, und alle hören zu. Und zweitens sei er so oder so gut – einer der drei besten Kämpfer in Mixed Martial Arts auf der Welt.

Keine Sorgen also beim Amerikaner, obwohl er seinen letzten Kampf verlor gegen Conor McGregor, einen anderen Bad Boy der UFC-Szene. Und als wollte er mit Nachdruck beweisen, dass ihm alles schnurzpiepegal ist, erschien Diaz beim Schautraining für die Medien heftig dampfend, mit Kippe im Mund. Es ist Dampf mit besonderem Duft – ein Joint.

Mittelfinger für Conor McGregor: Nate Diaz und ein wenig Imagepflege. (Bild Isaac Brekken/Keystone)

Diaz stellt zwar klar, dass es sich zwar um guten Stoff, also bloss um CBD-Cannabis handle, ohne THC. Es geht ihm nicht darum, high zu sein, sondern sich eine Dosis Entspanntheit und Ruhe zu verabreichen – das echte Gras gebe es dann nach dem Kampf. Dieser gewann er übrigens deutlich nach Punkten.

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