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Olympische Spiele bald wieder in den USA?

Nachdem sie bei den Spielen in London die erfolgreichsten Athleten stellten, wollen die USA wieder in die Gastgeberrolle des olympischen Wettbewerbs schlüpfen.

Will die Spiele in die Staaten holen: Larry Probst, der Vorsitzende des Olympischen Komitees der USA.
Will die Spiele in die Staaten holen: Larry Probst, der Vorsitzende des Olympischen Komitees der USA.
Keystone

Larry Probst, der Vorsitzende des Olympischen Komitees der USA (USOC), würde sein Land gerne wieder als Gastgeber für die Olympischen Spiele 2024 (Sommer) oder 2026 (Winter) sehen. Ein Entscheid soll im Dezember fallen. Zu den Kandidaten als Ausrichter von Sommerspielen gehören San Francisco, New York und Chicago.

Neuen Schwung in die amerikanischen Bemühungen brachte der im Mai zwischen dem USOC und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) ausgehandelte Deal, der die Einnahmen aus den TV-Rechten und den Sponsorverträgen zwischen 2020 und 2040 zurückschraubt. Die frühere Besserstellung des USOC hatte als grosses Hindernis bei den jüngsten erfolglosen Bewerbungen von New York (2012) und Chicago (2016) gegolten.

Die USA waren 2002 mit den Winterspielen in Salt Lake City und 1996 mit den Sommerspielen in Atlanta letztmals auf der olympischen Landkarte vertreten.

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