Zum Hauptinhalt springen

Schweizer Curlerinnen kämpfen um Gold

+++ Sefolosha plant Comeback +++ Vierter Etappensieg für Sauser/Kulhavy +++ Fourcade gewinnt Gesamtweltcup +++ Vauclair tritt ab +++

Die Schweizer WM-Neulinge um Skip Alina Pätz sind die Sensation der Curling-Frauen-WM in Sapporo. Sie schlagen mit 6:4 zum zweiten Mal den Topfavoriten Kanada und stehen nun im Final. Zum dritten Mal in vier Jahren stellt das Schweizer Frauencurling einen WM-Finalisten. Nach den Gold-Triumphen von Mirjam Ott 2012 und von Binia Feltscher vor einem Jahr strebt nun auch das junge Quartett von Baden Regio den grossen Coup an. Die Bernerinnen Nicole Schwägli, Marisa Winkelhausen und Nadine Lehmann sowie die 25-jährige Limmattalerin Alina Pätz besiegten als Gewinnerinnen der Round Robin im Playoff-Spiel zum zweiten Mal in dieser Woche die hoch favorisierten Kanadierinnen um Jennifer Jones, ihres Zeichens Olympiasiegerin 2014 und Weltmeisterin 2008.
Die Schweizer WM-Neulinge um Skip Alina Pätz sind die Sensation der Curling-Frauen-WM in Sapporo. Sie schlagen mit 6:4 zum zweiten Mal den Topfavoriten Kanada und stehen nun im Final. Zum dritten Mal in vier Jahren stellt das Schweizer Frauencurling einen WM-Finalisten. Nach den Gold-Triumphen von Mirjam Ott 2012 und von Binia Feltscher vor einem Jahr strebt nun auch das junge Quartett von Baden Regio den grossen Coup an. Die Bernerinnen Nicole Schwägli, Marisa Winkelhausen und Nadine Lehmann sowie die 25-jährige Limmattalerin Alina Pätz besiegten als Gewinnerinnen der Round Robin im Playoff-Spiel zum zweiten Mal in dieser Woche die hoch favorisierten Kanadierinnen um Jennifer Jones, ihres Zeichens Olympiasiegerin 2014 und Weltmeisterin 2008.
Reuters
Julien Vauclair hat seinen Rücktritt aus dem Nationalteam erklärt. Der Verteidiger des HC Lugano bestritt für die Schweiz 210 Länderspiele absolviert. «Der Entscheid ist mir nicht leichtgefallen, es ist jedoch eine Realität, dass die Regeneration mit fortschreitendem Alter immer länger dauert. Ich war sehr gerne ein Teil der Nationalmannschaft und habe das Nationaltrikot stets mit Stolz getragen. An die vielen tollen Erinnerungen werde ich immer gerne zurückdenken», wird Vauclair auf der Verbandswebsite zitiert. In dieser Saison stand Vauclair bei keinem Zusammenzug der Nationalmannschaft im Aufgebot von Coach Glen Hanlon. Im Dezember hatte er für die Testspiele in Arosa aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen.
Julien Vauclair hat seinen Rücktritt aus dem Nationalteam erklärt. Der Verteidiger des HC Lugano bestritt für die Schweiz 210 Länderspiele absolviert. «Der Entscheid ist mir nicht leichtgefallen, es ist jedoch eine Realität, dass die Regeneration mit fortschreitendem Alter immer länger dauert. Ich war sehr gerne ein Teil der Nationalmannschaft und habe das Nationaltrikot stets mit Stolz getragen. An die vielen tollen Erinnerungen werde ich immer gerne zurückdenken», wird Vauclair auf der Verbandswebsite zitiert. In dieser Saison stand Vauclair bei keinem Zusammenzug der Nationalmannschaft im Aufgebot von Coach Glen Hanlon. Im Dezember hatte er für die Testspiele in Arosa aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen.
Keystone
1 / 2

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch