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Segler Stamm steuert Auckland-Inseln an

An der Weltumsegelung Vendée Globe ist der Genfer Bernard Stamm derzeit auf Rang fünf klassiert. Nun muss er für Reparaturen an seinem Boot die Auckland-Inseln ansteuern.

Vom Pech verfolgt: Bernard Stamm vor dem Start am 10. November 2012)
Vom Pech verfolgt: Bernard Stamm vor dem Start am 10. November 2012)
Keystone

Der Schweizer Segler Bernard Stamm muss sein Boot an der Weltumsegelung Vendée Globe an Land reparieren. Der Genfer, der derzeit an 5. Stelle klassiert ist, steuert für die notwendigen Arbeiten am Hydrogenerator die Auckland-Inseln südlich von Neuseeland an.

Seit längerer Zeit kämpft Stamm, der einen Podestplatz kaum mehr aus eigener Kraft erreichen kann, mit technischen Schwierigkeiten (Tagesanzeiger.ch berichtete). Nun entschied sich der Schweizer, die Probleme an Land zu beheben. Die Auckland-Inseln boten sich als letzte Gelegenheit an, um vor dem Überqueren des Südpazifiks einen Zwischenstopp einzulegen. Ein funktionierender Hydrogenerator ist zentral für die Weltumsegelung, liefert er doch die nötige Energie für den Hauptrechner an Bord.

Zwischenstand der Vendée Globe:

1. François Gabart (Fr) 10'782,0 Seemeilen vom Ziel entfernt. 2. Armel Le Cléac'h (Fr) 22,5 Seemeilen zurück. 3. Jean-Pierre Dick (Fr) 476,7. 4. Alex Thomson (Gb) 818,1. 5. Bernard Stamm (Sz) 913,0. Ferner: 8. Dominique Wavre (Sz) 1988,0. - 13 von 20 Gestarteten noch im Rennen.

si/kpn

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