Zum Hauptinhalt springen

Serena Williams erste Masters-Finalistin

Die neusten Meldungen aus der Welt des Sports: Lüthi bester Schweizer im Qualifying +++ Federer startet in Paris-Bercy gegen einen Franzosen +++

Titelverteidigerin Serena Williams steht am WTA Masters in Singapur als erste Finalistin fest. Die Weltranglistenerste schlägt im packenden Halbfinal die Dänin Caroline Wozniacki 2:6, 6:3, 7:6 (8:6). Williams verwandelte nach 133 Minuten ihren vierten Matchball gegen die als Nummer 8 gesetzte Wozniacki. Die Dänin, die in der Gruppenphase alle drei Partien gewonnen hat, wartet damit weiterhin auf den zweiten Sieg gegen die Amerikanerin. In den Direktbegegnungen steht es nun 10:1 für Serena Williams, die an den Tagen zuvor in Singapur nicht immer überzeugend aufgetreten war.Im Final am Sonntag trifft Williams auf die Siegerin des zweiten Halbfinals zwischen der Rumänin Simona Halep (WTA 4) und der Polin Agnieszka Radwanska (WTA 6). Die Amerikanerin hatte in der Gruppenphase gegen Halep sang- und klanglos in zwei Sätzen verloren.
Titelverteidigerin Serena Williams steht am WTA Masters in Singapur als erste Finalistin fest. Die Weltranglistenerste schlägt im packenden Halbfinal die Dänin Caroline Wozniacki 2:6, 6:3, 7:6 (8:6). Williams verwandelte nach 133 Minuten ihren vierten Matchball gegen die als Nummer 8 gesetzte Wozniacki. Die Dänin, die in der Gruppenphase alle drei Partien gewonnen hat, wartet damit weiterhin auf den zweiten Sieg gegen die Amerikanerin. In den Direktbegegnungen steht es nun 10:1 für Serena Williams, die an den Tagen zuvor in Singapur nicht immer überzeugend aufgetreten war.Im Final am Sonntag trifft Williams auf die Siegerin des zweiten Halbfinals zwischen der Rumänin Simona Halep (WTA 4) und der Polin Agnieszka Radwanska (WTA 6). Die Amerikanerin hatte in der Gruppenphase gegen Halep sang- und klanglos in zwei Sätzen verloren.
AFP
Tom Lüthi ist im Qualifying zum Moto2-Rennen in Malaysia als Fünfter einmal mehr der beste Schweizer. Dominique Aegerter sichert sich immerhin Startposition 9. Lüthi verlor auf dem Circuit in Sepang 0,420 Sekunden auf die Pole-Position von Esteve Rabat. Der WM-Leader aus Spanien, der am Sonntag Weltmeister werden kann, distanzierte Mika Kallio um eineinhalb Zehntel. Der Finne ist Rabats letzter verbliebener Konkurrent im Titelkampf.Dominique Aegerter zeigte sich gegenüber dem ersten Trainingstag, an welchem er durch eine Grippe geschwächt war, stark verbessert. Mit 0,704 Sekunden hielt sich der Rückstand des Berners in Grenzen und von der dritten Startreihe ist im vorletzten Saisonrennen vieles möglich.
Tom Lüthi ist im Qualifying zum Moto2-Rennen in Malaysia als Fünfter einmal mehr der beste Schweizer. Dominique Aegerter sichert sich immerhin Startposition 9. Lüthi verlor auf dem Circuit in Sepang 0,420 Sekunden auf die Pole-Position von Esteve Rabat. Der WM-Leader aus Spanien, der am Sonntag Weltmeister werden kann, distanzierte Mika Kallio um eineinhalb Zehntel. Der Finne ist Rabats letzter verbliebener Konkurrent im Titelkampf.Dominique Aegerter zeigte sich gegenüber dem ersten Trainingstag, an welchem er durch eine Grippe geschwächt war, stark verbessert. Mit 0,704 Sekunden hielt sich der Rückstand des Berners in Grenzen und von der dritten Startreihe ist im vorletzten Saisonrennen vieles möglich.
Keystone
Roger Federer trifft nächste Woche beim Masters-1000-Turnier in Paris-Bercy nach einem Freilos auf Jérémy Chardy oder einen Qualifikanten. Im Halbfinal könnte er auf Stan Wawrinka treffen. Gegen den Franzosen, der in Valencia im Halbfinal steht, verlor Federer im Mai in Rom nach einem vergebenen Matchball. Stan Wawrinka bekommt es zum Auftakt mit dem Österreicher Dominic Thiem (ATP 39), der ihn in Madrid bezwungen hat, oder dem Ukrainer Alexander Dolgopolow (ATP 24) zu tun.
Roger Federer trifft nächste Woche beim Masters-1000-Turnier in Paris-Bercy nach einem Freilos auf Jérémy Chardy oder einen Qualifikanten. Im Halbfinal könnte er auf Stan Wawrinka treffen. Gegen den Franzosen, der in Valencia im Halbfinal steht, verlor Federer im Mai in Rom nach einem vergebenen Matchball. Stan Wawrinka bekommt es zum Auftakt mit dem Österreicher Dominic Thiem (ATP 39), der ihn in Madrid bezwungen hat, oder dem Ukrainer Alexander Dolgopolow (ATP 24) zu tun.
AFP
1 / 3

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch