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Volero: Im Exil verliert Jacobi langsam die Lust

In der Schweiz reihte Volero Sieg an Sieg. In der neuen Heimat harzt es. Dem Geldgeber fehlen «unsere Werte».

René Hauri
Kein Glück an der Côte d’Azur: Stav Jacobi. (Foto: Keystone)
Kein Glück an der Côte d’Azur: Stav Jacobi. (Foto: Keystone)

Volero ist ausgezogen, die Welt des Volleyballs zu erobern. Gelandet ist es in Düdingen, Kanton Freiburg, Sensebezirk. Jedenfalls kommt von dort das Team, das heute an die Côte d’Azur reist, um im Achtelfinal des CEV-Cup gegen den einstigen Ligakontrahenten zu spielen. Das Duell ist eines in der zweiten Klasse Europas.

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