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Von wegen Affentennis

In Argentinien spielen die Schweizer Faustballer um WM-Gold. Ein Blick auf eine aus der Zeit gefallene Sportart.

Beim Faustball fliegt das Spielgerät mit mehr als 130 km/h übers Netz. Bild: ZVG.
Beim Faustball fliegt das Spielgerät mit mehr als 130 km/h übers Netz. Bild: ZVG.

Im Calamuchita-Tal in der argentinischen Region Cordoba peilen die Schweizer Faustballer den grössten Triumph ihrer Geschichte an. Dort, wo ihr Sport wegen der zahlreichen deutschen Einwanderer zwischen den Weltkriegen heimisch wurde und die Hotels Namen wie Edelweiss tragen, gehen sie als einer der Mitfavoriten auf den WM-Titel ins Turnier. Auch Olaf Neuenfeld, der Coach von Weltmeister Deutschland, spricht mit grossem Respekt von den Schweizern.

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