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Was wir in Rio nicht sehen dürfen

Für die Olympischen Spiele hat sich die Millionenmetropole fein rausgeputzt und dabei Anwohner und Armutsviertel scheinbar verschwinden lassen.

Was wir nicht sehen sollen: Hinter neuen Gebäuden und Fassaden verschliessen die Behörden die Armut der Grossstadt.

Am Freitag beginnen in Rio de Janeiro die Olympischen Spiele 2016. In den letzten Jahren haben Privatinvestoren und die Regierung knapp 11,8 Milliarden Franken in Urbanisierung und Infrastruktur für dieses Grossereignis gesteckt. Doch der Schein trügt, was man in Rio vor den Touristen und Zuschauern verstecken will, sehen Sie im Video.

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