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Wenn Schachstars sich entschuldigen

Die zweite WM-Partie zwischen Titelverteidiger Magnus Carlsen und Sergei Karjakin endet wie die erste – mit einem Remis.

«Es kann nicht immer Feuerwerk geben»: Carlsen (l.) und Herausforderer Karjakin belauern sich bislang.
«Es kann nicht immer Feuerwerk geben»: Carlsen (l.) und Herausforderer Karjakin belauern sich bislang.
Keystone

Nachdem auch die zweite Partie der Schach-WM ohne besondere Aufregung unentschieden endete, glaubten beide Spieler, sich bei den Zuschauern im New Yorker Fulton Market Building entschuldigen zu müssen. «Es kann nicht immer Feuerwerk geben», sagte Weltmeister Magnus Carlsen, und Herausforderer Sergei Karjakin versprach: «Es werden noch lustige Partien kommen.»

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