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Wer sind die Grössten im Sport?

Muhammad AliEr gilt vielen Experten als bester Boxer der Geschichte: Muhammad Ali alias Cassius Clay, der am 17. Januar 1942 in Louisville, Kentucky, geboren wurde. Der Schwergewichtler sorgte auch abseits des Rings immer wieder für Schlagzeilen. Er lehnte öffentlich den Vietnamkrieg ab, verweigerte den Wehrdienst und unterstützte die afroamerikanische Bewegung in den 60er-Jahren. Die Kämpfe gegen seine Rivalen George Foreman in Kinshasa und gegen Joe Frazier in Manila (Bild) in den 70er-Jahren gelten als (wahre) Klassiker. Alis Statistik ist beeindruckend: 61 Kämpfe, 56 Siege, darunter 37 mit K. o., und nur 5 Niederlagen. Er selbst bezeichnete sich als «den Grössten» – ganz unwahr sind seine Worte wohl nicht.
Michael JordanDie Frage, wer nun der beste Basketballer sei, beschäftigt die Sportszene immer wieder. Fakt ist, dass es sich nur um einen Spieler handeln kann, der sein Geld in der NBA verdient – oder verdient hat. Michael Jeffrey Jordan, der am 17. Februar 1963 in Brooklyn, New York, das Licht der Welt erblickte, ist ganz bestimmt eine feste Grösse und heute noch das Idol vieler Basketballfans. Der 1,98 Meter grosse Jordan, der in seiner Aktivzeit bei den Chicago Bulls sowie Washington Wizards den Übernamen Air Jordan oder His Airness MJ trug, wurde fünfmal als MVP der NBA ausgezeichnet. Der TV-Sender ESPN wählte ihn 1999 zum Sportler des Jahrhunderts.
Larissa Semjonowna LatyninaEs gerät heutzutage ein wenig in Vergessenheit, dass die sowjetische Turnerin in der Zeit von 1956 bis 1964 mit 18 gewonnenen Medaillen (darunter neunmal Gold) lange Jahre die Liste der erfolgreichsten Olympiateilnehmer anführte. Nach London 2012 hat nun Michael Phelps vier Medaillen mehr geholt als die ehemalige Kunstturnerin. Dabei zeigte sich die heute in der Nähe von Moskau lebende Latynina als faire Sportlerin und gratulierte dem US-Schwimmer zu seinen Erfolgen. «Ich sehe das ganz gelassen. Der Rekord hat immerhin 48 Jahre bestanden. Es war wohl an der Zeit, dass er gebrochen wird.» Überdies wurde sie neunmal Weltmeisterin und siebenmal Europameisterin. Nach ihrer aktiven Laufbahn arbeitete sie als Cheftrainerin für die sowjetischen Turnerinnen.
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