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«Zika kann auch im Sperma sein»

Die Aufregung um das Virus in Rio de Janeiro hat auch Vorteile, ist die Chefärztin der Schweizer Olympiadelegation überzeugt. Warum gerade Golfspieler besonders vom Zika gefährdet sind.

Sebastian Rieder
Das Zika-Virus ist besonders für Schwangere gefährlich: Eine Ärztin untersucht ein mit Mikroenzephalie geborenes Baby in einem Krankenhaus in der brasilianischen Stadt Campina Grande. (12. Februar 2016)
Das Zika-Virus ist besonders für Schwangere gefährlich: Eine Ärztin untersucht ein mit Mikroenzephalie geborenes Baby in einem Krankenhaus in der brasilianischen Stadt Campina Grande. (12. Februar 2016)
Felipe Dana/AP, Keystone
Moskitoplage: Die Stechmückenart Aedes aegypti ist Überträgerin des Zika-Virus. (Archivbild)
Moskitoplage: Die Stechmückenart Aedes aegypti ist Überträgerin des Zika-Virus. (Archivbild)
Felipe Dana, Keystone
Vater Alipio Martin hält seine kleine Tochter Ana Beatriz, die mit der durch das Zika-Virus verursachten Krankheit Mikroenzephalie geboren wurde.
Vater Alipio Martin hält seine kleine Tochter Ana Beatriz, die mit der durch das Zika-Virus verursachten Krankheit Mikroenzephalie geboren wurde.
Percio Campos, Keystone
Bedrohlich: Die Zika-Epidemie hat sich schon in über 30 Nationen verbreitet.
Bedrohlich: Die Zika-Epidemie hat sich schon in über 30 Nationen verbreitet.
Moises Castillo, Keystone
Zika-Mücke als Street-Art: Eine Skulptur des Künstlers Andre Farkas in Sao Paulo. (27. Mai 2016)
Zika-Mücke als Street-Art: Eine Skulptur des Künstlers Andre Farkas in Sao Paulo. (27. Mai 2016)
Andre Penner/AP, Keystone
Zika-Virus auch im Speichel entdeckt: Ein Mitarbeiter des brasilianischen Gesundheitsministeriums findet Larven eines Moskitos.
Zika-Virus auch im Speichel entdeckt: Ein Mitarbeiter des brasilianischen Gesundheitsministeriums findet Larven eines Moskitos.
Nelson Almeida, AFP
Sie übertragen das Virus: Ein Moskito in San Salvador. (3. Februar 2016)
Sie übertragen das Virus: Ein Moskito in San Salvador. (3. Februar 2016)
Marvin Recinos, AFP
Auch Venezuela ist vom Virus bedroht: Ein Gesundheitsarbeiter versprüht ein Desinfektionsmittel in den Strassen von Caracas. (28. Januar 2016)
Auch Venezuela ist vom Virus bedroht: Ein Gesundheitsarbeiter versprüht ein Desinfektionsmittel in den Strassen von Caracas. (28. Januar 2016)
Miguel Gutierrez/EPA, Keystone
Will ein Krisentreffen mit internationalen Experten einberufen: WHO-Präsidentin Margaret Chan (r.) an einer Sitzung am 28. Januar 2016 in Genf.
Will ein Krisentreffen mit internationalen Experten einberufen: WHO-Präsidentin Margaret Chan (r.) an einer Sitzung am 28. Januar 2016 in Genf.
Martial Trezzini, Keystone
Baby mit Mikroenzephalie.
Baby mit Mikroenzephalie.
AP Photo/Felipe Dana
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Es sind noch 30 Tage bis Rio. Wie stark beschäftigt Sie das Zika-Virus?

Man darf es ja fast nicht so sagen, aber dank dem Zika-Virus hat Brasilien jetzt etwas gegen die Moskitos unternehmen müssen. Jene, die Zika übertragen, verbreiten ja auch die Viren, die das Gelbfieber, das Denguefieber und das Chikungunyafieber verursachen. Für den Athleten sind diese wahrscheinlich gefährlicher als Zika. Aber dank diesem wird jetzt gegen die Mücken gekämpft. Und ich fühle mich heute wohler als vor zwei Jahren, als wir die Bedrohung bereits gesehen haben, aber nichts gemacht wurde.

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