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ZSC-Leitfigur hängt noch eine Saison dran

Ernüchternder Abend für die Schweizer NHL-Profis +++ Schweizer Curlerinnen müssen gegen Russland ran +++ Emmentaler Verteidiger bleibt beim EV Zug +++ Auch der CC Adelboden in den EM-Playoffs +++

Mathias Seger hängt noch eine Saison bei den ZSC Lions dran. Der 36-jährige Captain des Schweizer Meisters mit der Nummer 15 hat seinen auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr bis Frühling 2016 verlängert. Verteidiger Seger ist die Leitfigur beim ZSC und spielt seit der Spielzeit 1999/2000 im Hallenstadion. Der Fürstenländer hat in dieser Zeit 846 Partien für die Löwen absolviert. Er ist zugleich Rekordinternationaler der Schweiz.
Mathias Seger hängt noch eine Saison bei den ZSC Lions dran. Der 36-jährige Captain des Schweizer Meisters mit der Nummer 15 hat seinen auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr bis Frühling 2016 verlängert. Verteidiger Seger ist die Leitfigur beim ZSC und spielt seit der Spielzeit 1999/2000 im Hallenstadion. Der Fürstenländer hat in dieser Zeit 846 Partien für die Löwen absolviert. Er ist zugleich Rekordinternationaler der Schweiz.
Keystone
Diverse Schweizer NHL-Profis erlebten einen ernüchternden Spieltag. Nur die Calgary Flames kamen mit Raphael Diaz und Sven Bärtschi zu einem Sieg über die San Jose Sharks. Diaz stand bei Calgarys Sieg gegen San Jose, das Team mit dem Klotener Verteidiger Mirco Müller, aber weniger als neun Minuten auf dem Eis, so wenig wie kein anderer eingesetzter Spieler. Und Stürmer Sven Bärtschi (9:20 Minuten) erhielt beim Siegerteam nur unwesentlich mehr Eiszeit. Goalie Jonas Hiller (Calgary) nahm auf der Ersatzbank Platz. Auch Reto Berra bei Colorado Avalanche gelangte bei der 2:3-Heimniederlage gegen die Chicago Blackhawks nicht zum Einsatz.Der auffälligste Schweizer in den Mittwochspielen war Nino Niederreiter (l.), der mit den Minnesota Wild gegen die Los Angeles Kings aber grandios 0:4 unterging. Immerhin setzte Niederreiter in diesem Spiel Bestwerte für die Anzahl Torschüsse (6) und Bodychecks (4). Verteidiger Mark Streit verlor mit den Philadelphia Flyers in Detroit 2:5, wobei Streit länger auf dem Eis stand als alle anderen (25:40 Minuten), das Eis jedoch mit einer Minusbilanz (–1) verliess.
Diverse Schweizer NHL-Profis erlebten einen ernüchternden Spieltag. Nur die Calgary Flames kamen mit Raphael Diaz und Sven Bärtschi zu einem Sieg über die San Jose Sharks. Diaz stand bei Calgarys Sieg gegen San Jose, das Team mit dem Klotener Verteidiger Mirco Müller, aber weniger als neun Minuten auf dem Eis, so wenig wie kein anderer eingesetzter Spieler. Und Stürmer Sven Bärtschi (9:20 Minuten) erhielt beim Siegerteam nur unwesentlich mehr Eiszeit. Goalie Jonas Hiller (Calgary) nahm auf der Ersatzbank Platz. Auch Reto Berra bei Colorado Avalanche gelangte bei der 2:3-Heimniederlage gegen die Chicago Blackhawks nicht zum Einsatz.Der auffälligste Schweizer in den Mittwochspielen war Nino Niederreiter (l.), der mit den Minnesota Wild gegen die Los Angeles Kings aber grandios 0:4 unterging. Immerhin setzte Niederreiter in diesem Spiel Bestwerte für die Anzahl Torschüsse (6) und Bodychecks (4). Verteidiger Mark Streit verlor mit den Philadelphia Flyers in Detroit 2:5, wobei Streit länger auf dem Eis stand als alle anderen (25:40 Minuten), das Eis jedoch mit einer Minusbilanz (–1) verliess.
Keystone
Die Schweizer Curlingteams trumpfen an der EM in Champéry gross auf. Sowohl die Männer um Skip Sven Michel (Bild) als auch die von Binia Feltscher angeführten Frauen stehen in den Playoffs der besten vier. Europameister Schweiz um Skip Sven Michel erreichte die Playoffs souverän. Die Adelbodner siegten zuletzt gegen die beiden als Absteiger feststehenden Teams, nämlich 7:5 gegen Lettland und 7:6 gegen Dänemark. Trotz der guten Vorrunden-Bilanz von 6:3 Siegen müssen die Schweizer als Dritte der Round Robin indessen das untere Page-System-Playoffspiel bestreiten. Der Gegner wird in einem Tiebreak zwischen Norwegen und Tschechien ermittelt.
Die Schweizer Curlingteams trumpfen an der EM in Champéry gross auf. Sowohl die Männer um Skip Sven Michel (Bild) als auch die von Binia Feltscher angeführten Frauen stehen in den Playoffs der besten vier. Europameister Schweiz um Skip Sven Michel erreichte die Playoffs souverän. Die Adelbodner siegten zuletzt gegen die beiden als Absteiger feststehenden Teams, nämlich 7:5 gegen Lettland und 7:6 gegen Dänemark. Trotz der guten Vorrunden-Bilanz von 6:3 Siegen müssen die Schweizer als Dritte der Round Robin indessen das untere Page-System-Playoffspiel bestreiten. Der Gegner wird in einem Tiebreak zwischen Norwegen und Tschechien ermittelt.
Keystone
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