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ZSC-Sieg in Deutschland

Die ZSC Lions befinden sich wie die anderen Schweizer Teams in der Champions Hockey League weiter auf Erfolgskurs.

Zürcher Übergewicht: Hier legt sich Keeper Flüeler auf Ingolstadts Buck.
Zürcher Übergewicht: Hier legt sich Keeper Flüeler auf Ingolstadts Buck.
Keystone

In Ingolstadt setzten sich die ZSC Lions mit 4:1 durch. Erfolgreichste Skorer beim zweiten Sieg gegen den deutschen Club - vor vier Tagen hatte das Heimspiel 2:0 für die Lions geendet - waren Robert Nilsson und Roman Wick mit je drei Punkten. Während der Schwede drei Assists gab, gelang Wick neben zwei Assists in der 31. Minute der 1:1-Ausgleich.

Fünf Minuten zuvor hatte der ehemalige HCD-Stürmer Petr Taticek Ingolstadt in Führung gebracht. Die weiteren Tore für die Lions schossen Morris Trachsler (33.), Severin Blindenbacher (39.) und Patrick Geering (56.). Ronald Kenins gab nach seinem zweijährigen Abstecher nach Nordamerika das Comeback im ZSC-Dress. Der lettische Stürmer mit Schweizer Lizenz hatte schon von 2011 bis 2014 für die Zürcher in der NLA gespielt. Damit sind die Schweizer Clubs in der diesjährigen Champions Hockey League auch nach der siebten Partie nach wie vor makellos.

Ingolstadt - ZSC Lions 1:4 (0:0, 1:3, 0:1) Tore: 26. Taticek (Pohl, Pielmeier/Ausschluss Sjögren) 1:0. 31. Wick (Nilsson/Ausschluss Buchwieser) 1:1. 33. Trachsler (Karrer) 1:2. 39. Blindenbacher (Nilsson, Wick/Ausschluss Friesen, Irmen) 1:3. 56. Geering (Nilsson, Wick) 1:4. - Strafen: 6-mal 2 plus 10 Minuten (Irmen) gegen Ingolstadt, 4-mal 2 plus 10 Minuten (Chris Baltisberger) gegen die ZSC Lions. - Bemerkungen: ZSC Lions ohne Phil Baltisberger, Mike Künzle, Pius Suter (alle nicht im Aufgebot).

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