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Wickmayer und Malisse klagen gegen Sperren

Die belgischen Profis Yanina Wickmayer und Xavier Malisse wollen gegen ihre einjährigen Sperren mit allen rechtlichen Mitteln vorgehen.

Neben Klagen vor dem CAS gehört dazu auch die Einschaltung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Strassburg und der EU-Kommission in Brüssel.

"Es geht nicht um den unverzichtbaren Kampf gegen Doping. Das Problem ist die fehlende Verhältnismässigkeit bei bestimmten Massnahmen", erklärte Jean-Louis Dupont, einer von insgesamt sieben mit dem Fall betrauten Juristen.

US-Open-Halbfinalistin Wickmayer und Malisse waren vom flämischen Anti-Doping-Tribunal wegen wiederholter Verstösse gegen die Meldeauflagen gesperrt worden, Malisse wird zudem ein versäumter Test vorgeworfen. Am Donnerstag hatte Wickmayer betont, sie habe sich nichts vorzuwerfen. Die 20-Jährige warf den flämischen Sportbehörden vor, nicht direkt mir ihr in Kontakt getreten zu sein; nach den ersten beiden Verstössen habe sie lediglich einen Internet-Zugang und ein Passwort erhalten. Die Sperre sei unmenschlich und unsportlich.

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