«Beat Feuz ist Gift für die Jungen»

Ski-Legende Peter Müller wurde unterdrückt, gepeinigt, ignoriert. Trotzdem wurde er als Einzelkämpfer im Team zum besten Abfahrer. Der 62-Jährige sagt, warum Feuz nicht als Vorbild taugt.

«Emotional hing ich an der Decke», sagt Peter Müller. Weit oben thront in seinem Sportgeschäft das Bild vom Wengen-Sieg 1980. Foto: Boris Müller

«Emotional hing ich an der Decke», sagt Peter Müller. Weit oben thront in seinem Sportgeschäft das Bild vom Wengen-Sieg 1980. Foto: Boris Müller

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Wer hat Ihnen in den Skischuh gepinkelt?
Das war damals wohl die Fraktion um Conradin Cathomen und ­Silvano Meli. Für Meli als Waadtländer war ich ein rotes Tuch, er konnte mich nicht ausstehen. Ob es Urin war oder Wasser, weiss ich nicht.

Waren Sie im Schweizer ­Abfahrtsteam der Aussätzige?
Auf eine Züri-Schnurre hatte ­niemand gewartet. Als ich mit 14 sagte, ich wolle Skifahrer werden, lachten mich daheim in Adliswil alle aus. Fuhr ich Bestzeiten, hiess es, ich hätte ein Tor ausgelassen. Es war hart als Bub. Und im ersten Trainingslager in Zermatt sagten die Etablierten, sie wollten nicht mit mir ins Zimmer. Also sass ich allein dort, trainierte doppelt so hart, nur damit ich mit diesen Trotteln nichts zu tun haben musste. In der Nationalmannschaft ging es gleich weiter, mit Russi, Tresch, Berthod. Die sagten: «Fährst du schneller als wir, hören wir auf.»

«Tresch leerte mir ein Bier in den Nacken, oder beim Eishockey wurde ich mit dem Stock geschlagen.»

An wem lag diese Abneigung?
Sicher auch an mir. Ich sagte: Hört doch schon jetzt auf, in einem Jahr bin ich sowieso schneller. Ich musste viel ein­stecken, gab aber auch zurück. Walter Tresch leerte mir einmal ein Bier in den Nacken. Beim Fussball wurde ich hart gefoult, beim Eishockey mit dem Stock geschlagen.

Dachten Sie nie: Das mache ich nicht mehr mit?
Natürlich fragte ich mich, ob ich das noch will. Für die anderen Schweizer waren meine Siege fast wie die Todesstrafe. Da war ein Zürcher, der den Berglern um die Ohren fuhr. Das ging doch nicht, die sind ja nur dafür da, den ­Berglern das Geld in die Region zu bringen. Zwei, drei waren nett, der Rest war für den Kübel.

Wie ist heute das Verhältnis zu den damaligen Fahrern?
Man sagt ciao und tschüss. ­Entschuldigt hat sich nur René Ber­thod, er meinte, er sei ein Sauhund gewesen. Die Schweizer Trainer aber waren froh, hatten sie mich. Ich zog den Karren. Im Konditionstraining machten die anderen ab, wer in welchem von zehn Bergläufen in Serie voll ging, nur damit ich keinen Lauf gewann. Ich wurde halt zehnmal Zweiter, arbeitete doppelt so viel wie die anderen, die sich Kaffee und Kuchen gönnten.

Griffen die Trainer nie ein?
1984 fuhren wir in Cortina. Vor der Weiterreise rief mich Karl Frehsner (Cheftrainer) zu sich und sagte, ich müsse meine Milch bezahlen. Ich hatte gar nie Milch getrunken. Irgendeiner bestellte dauernd auf meine Rechnung. Ich wollte nicht zahlen und nannte Frehsner einen Schaf­seckel. Er meinte, er würde mich nicht mitnehmen an die Olympischen Spiele in Sarajevo. Ich sagte: Lass mich hier, wir schauen dann, wer eine Medaille holen wird. Letztlich zahlte ich – mit Frehsner sprach ich drei Wochen kein Wort. Und holte Silber.

War es Taktik, Sie auf diese Weise anzustacheln?
Vielleicht. Frehsner hat mich runtergedrückt, um die anderen hochzuheben. Er sagte: Trainiert wie der Müller, dann siegt ihr auch. Einige gewannen ein Rennen, die ohne mich nie etwas gewonnen hätten. Etwa Cathomen, Bürgler, Alpiger, Räber, Mahrer.

Sie gegen den Rest der Welt?
Ich bin ziemlich lieb, eine treue Seele. Macht jemand etwas für mich, vergesse ich das ein Leben lang nicht. Aber verhält sich einer wie eine falsche Ratte, dann ­werde ich sehr direkt und gebe ihm keine zweite Chance.

War Ihnen Ihr Ruf egal?
Man kann es auch machen wie Vreni Schneider: Sagen, dass die anderen alles besser können, aber selber jedes Rennen gewinnen. Understatement macht sympathisch. Ruderer Xeno Müller wurde verrissen, weil er sagte, er werde Olympia-Gold gewinnen. Ein Schnurri, ein dummer Siech sei er, hiess es. Er holte Gold, war eine Woche lang der Grösste – und musste in die USA auswandern. In Österreich musste ich noch nie bezahlen, um zu golfen. Hier zahle ich das Doppelte, weil es heisst, ich hätte ja genug Geld. Hier kann man nicht stolz sein auf Leute, die etwas erreichten.

«Ich habe ein Foto entdeckt, auf dem ich an einem Strick angebunden im Sandhaufen spiele.»

Verehrt wurde Pirmin Zurbriggen. Wie war Ihr Verhältnis?
In gewisser Weise bewunderte ich ihn. Er konnte seine Madonna anbeten, den Grind zwischen den Beinen einklemmen und Vollgas geben. In Japan waren wir einmal gemeinsam im Hotelzimmer. Pirmin regte sich auf, wenn ich um 21 Uhr das Licht brennen liess, mich hat es tödlich genervt, wenn er am Morgen um 6 herumtigerte. Gewann er, sprach ich nicht mit ihm. Gewann ich, sprach er nicht mit mir.

Zurbriggen war der Held, bei Ihnen wurde nach dem Rücktritt vieles ausgeschlachtet.
Als ich den Fahrausweis abgeben musste, stand das auf den Titelseiten. Es ging halt darum, mich kaputt zu machen.

Ihre Immobilienfirma ging Konkurs, Sie wurden als Verwaltungsrat angeklagt.
Dabei waren die Verluste Peanuts für mich. Es hiess: Ich müsse mein Haus verkaufen. Es heisst noch lange nicht, dass es mir schlecht geht, wenn ich 100'000 oder 200'000 Franken verliere. Ich habe in Unternehmen investiert und 600 Prozent Rendite gemacht, bin Multimillionär. Das war ein Skandal, ich hätte die Zeitung einklagen sollen. Der Untersuchungsrichterin ging es nur darum, an mir ein Exempel zu statuieren.

Immer alle gegen Peter Müller?
Wenn du in der Schweiz etwas Neues machen willst, wird dir das Stuhlbein im Voraus abgesägt.

Sie klingen frustriert.
Ich musste einen Panzer um mich legen, sonst wäre ich ­zerschellt. Ich hätte es leichter gehabt, wenn ich ausgewandert wäre. Aber ich war ein zu ­grosser Schisshaas. Und ich hatte meine Familie hier.

Wie war das Familienleben?
Nach dem Rücktritt suchte ich einen Ersatz fürs Skifahren. Ich brauchte vier Jahre, bis ich mich zurechtfand. Emotional war das Leben in der Familie ausgeglichener, aber auch langweiliger. So machte ich unvernünftige Dinge, geschäftliche Investitionen etwa.

Sie suchten weiter das Risiko?
Als Skifahrer führte ich kein normales Leben. Emotional hing ich entweder an der Decke oder steckte tief im Keller. Dann galt es, zu beissen, zu kämpfen. Einfach die Treppe hochlaufen, ging nicht. Auch das Tempo hat seinen Reiz. Wenn du in Kitzbühel am Start stehst, auf den Friedhof ­hinunterschaust und innert einer Minute und 50 Sekunden hinunterschiessen kannst – so etwas gibt es im normalen Leben nicht.

Kämpfen, beissen: Sie waren immer ein Chrampfer.
Die Trainingswissenschaft steckte in den Kinderschuhen. Als es mit dem Konditionstraining losging, fuhr ich mit dem Velo in zwei Stunden um den Zürichsee, Grind runter und durchknütteln. War ich zu Hause, gab es zwei Einheiten am Tag. Das gab mir Sicherheit, vor allem psychisch.

«Statt zu trainieren, ging Feuz in den Wald und schlief. Ohne seine Freundin hätte er kein Rennen gewonnen.»

Was taten Sie noch für den Sieg?
Lange gewann ich zwar Weltcuprennen, aber nichts bei WM und Olympia. Bis ich anfing, die Pisten im Sommer hinaufzurennen und herunterzulaufen. Nach Crans-Montana fuhr ich sogar mit dem Velo. Ich ging auch nach Calgary, Frehsner sagte: «Du spinnst doch, du Vollidiot!» Aber ich lernte die Hotels kennen, die Pistenarbeiter. Bei Olympia fühlte ich mich dann wie zu Hause.

Hielten Sie sich für ein Vorbild?
Für die Trainer war es eine Traumsituation. Mit mir hatten sie einen, der immer Vollgas gab – der Beste war auch der Reisser. Schwieriger wird es, wenn der Beste ein riesiges Talent ist, es im Konditionstraining aber locker nimmt. So wie momentan.

Beat Feuz taugt nicht zum Leader?
In einer Karriere führen viele Wege zum Ziel. Aber wer nicht konsequent arbeitet und einen Flick weg hat, wird wohl nie ein Rennen gewinnen. Bei mir im Sportgeschäft arbeitet einer, der mit Feuz trainierte. Vor den ­Konditionseinheiten klinkte sich Feuz aus, ging in den Wald und schlief. Sein Glück war, dass seine Freundin ihm in den Hintern trat. Ohne sie hätte er kein einziges Rennen gewonnen.

Überrascht Sie sein Weg?
Es hat immer Genies gegeben. Aber er ist Gift für die Jungen. Es ist frustrierend, wenn einer doppelt so viel trainiert und dann eins mit dem Hammer draufkriegt. Vielleicht nehmen es darum ­einige zu locker in der Schweiz. Ich muss schmunzeln, wenn ich ans riesige Budget von Swiss-Ski denke und an die 30 Jahre, in denen wir den Nationencup nicht mehr gewonnen haben. Traurig!

Was sind die Gründe?
Bis ein Kind 15 ist, sollte ihm verboten werden, auf dem Gletscher zu trainieren. Wenn ich sehe, wie Achtjährige auf über 2000 Metern fahren und nach drei, vier Fahrten total kaputt im Schnee liegen, frage ich mich, was das soll. Mit 16 sind sie dann ausgebrannt, hören auf. Bei Swiss-Ski sind über 100 Trainer angestellt. Aber es sind wohl nicht alles die richtigen Leute.

Sie waren 1999 vier Monate lang Trainer der Schweizerinnen. Dann war Schluss. Weshalb?

Ich hatte mit Corinne Rey-Bellet eine Fahrerin mit riesigem Talent, aber sie hatte keine Lust aufs Konditionstraining. Es gab Unruhe, mit Jean-Daniel Mudry kam ein Militärkopf als Präsident. Er stellte den Fahrerinnen die Vertrauensfrage. Es hiess, alle seien gegen mich, ich müsse gehen. Mudry merkte nicht, was für Spielchen gespielt worden waren.

Was meinen Sie?
Eine Fahrerin hatte alle gegen mich aufgehetzt – das hat eine andere später zugegeben. Es gab Drohungen für den Fall, dass jemand nicht gegen mich aussagt.

«Der Fehler war, keine Gütertrennung zu machen.»

Sie als Frauentrainer, war das nicht zum Scheitern verurteilt?
Ich hätte das Ganze sanfter angehen müssen, ja. Aber nach zwei Monaten Training in Magglingen waren die physischen Werte um 20 bis 40 Prozent besser als im Vorjahr. Es ist schade, kriegte ich keine Rückendeckung. Präsident Mudry hatte vom Skifahren keine Ahnung, das war eine Katastrophe. Aufgefallen ist er damit, dass er während der Rennen gesperrte Pisten hinunterrutschte.

Sie gefallen sich in der Rolle als Verbandskritiker.
Es läuft vieles falsch. Urs Lehmann muss man zugutehalten, dass er die Finanzen im Griff hat. Aber der Erfolg ist nicht ausreichend. Ich staune, dass es in der Trainerausbildung kein Thema ist, wieso eine Schneider über 50 Rennen gewann, wieso der ­Müller 24-mal siegte. Offenbar hat man es nicht nötig, von den Erfolgreichen zu lernen.

Sie siegten als Sportler oft, als Vater aber scheiterten Sie. Ist das Ihre grösste Niederlage?
Das ist keine Niederlage, das Gericht war korrupt. Es ist schade, wenn Beziehungen zu Bruch gehen – und dann noch wegen einer Anwältin, die bei der Scheidung sehr viel kaputt gemacht hat. Als Mann wird man zur Schnecke ­gemacht. Es ging nur ums Geld.

Sie sagten einmal, die Heirat sei Ihr grösster Fehler gewesen.
Der Fehler war, keine Gütertrennung zu machen. So hätte es den Rosenkrieg und den Dreck, der nur noch Anwaltsfutter war, nie gegeben. Aber es ist fantastisch, wenn eine Partnerschaft funktioniert. Meine Eltern starben vor vier Jahren, mein Vater hatte Krebs, ging mit Exit, weil er sich nicht mehr bestrahlen lassen wollte. Da sagte meine Mutter, sie könne nicht ohne ihn leben, zu gerne habe sie ihn. Sie gingen gleichzeitig – das war ein Riesenschock und macht mich wütend.

Weshalb?
Meine Mutter war 90, sie wäre ­locker 100 geworden, so fit und gesund sie war.

Wie war Ihre Kindheit?
Manchmal hatte ich Angst. Wir hatten einen Plastikschlauch, mit dem wurde ich geschlagen, wenn ich nicht parierte. Mein Vater hat meiner Mutter verboten, zu arbeiten. Er kam dreimal am Tag nach Hause, da musste das Essen auf dem Tisch stehen. Die Eltern ­kamen aus einer anderen Zeit, wohnten während des Zweiten Weltkriegs in Kreuzlingen, schliefen im Keller, damit oben kein Licht brannte und die Bomben nicht in der Schweiz runterfielen.

Waren Sie immer der Böse?
Es geschahen Dinge, die heute undenkbar wären. Es gibt ein Foto, auf dem ich an einem Strick angebunden im Sandhaufen spiele. Ich fragte meine Mutter, was das soll. Sie sagte, ich wäre immer davongerannt, da hat sie mich halt festgemacht.

Wie hat Sie das alles geprägt?
Damals war das normal.

Es wurde doch nicht jeder geschlagen zu Hause.
In der Schule mussten wir die Hand hinhalten, dann kam der Lehrer mit dem Lineal – und päng! Ich hatte keinen Kollegen, der nicht geschlagen wurde. Ich habe nachher versucht, bei meinen Töchtern anders zu reagieren, zu reden, zu erklären.

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Leben?
Es gibt noch geile Momente. Ich habe sehr intensiv gelebt und hoffe noch auf ein paar gute Jahre. Wenn ich zurückdenke, an die Zeiten als ‹kleiner Knopf›, als ich das Ziel hatte, Weltcuprennen zu fahren, muss ich sagen: Es ist doch recht gut herausgekommen.


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:

Erstellt: 18.01.2020, 07:24 Uhr

Als Wengen-Sieger liess er den Reporter drei Stunden warten

Peter Müller empfängt in Einsiedeln im eigenen Schneesport-Geschäft zum Interview. Die Kaffeeecke mit Grossbildfernseher bezeichnet er als Weltcup-Bar, jedes Rennen wird übertragen. Ausgestellt sind die beiden Kristallkugeln für seine Siege in der Abfahrtswertung (1979, 1980) sowie die fünf WM- und Olympia-Medaillen. 1987 in Crans-Montana wurde der Zürcher vor drei Teamkollegen Weltmeister. Er gewann 24 Rennen, darunter 19 Abfahrten. Einzig Franz Klammer (25 Siege) ist in der Königsdisziplin erfolgreicher gewesen. An Wengen hat der 62-Jährige gemischte Erinnerungen. 1981 stürzte er schwer. Im Jahr davor war er in der ersten Abfahrt Vierter geworden, worauf ihn Reporterlegende Sepp Renggli fragte, was los gewesen sei. «Ich sagte: ‹Hat dir ein Vogel ins Hirn ­geschissen? Fahr du hier so schnell runter, dann reden wir darüber.›» Amnächsten Tag gewann Müller. «Ich sagte zu Renggli, er könne warten, vor ihm würden die Andorraner, Chinesen und Japaner ein Interview bekommen. Renggli musste sich drei Stunden lang gedulden, fortan war ich bei ihm der Tubel.» (phr/rha)

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