«Ich war unprofessionell? Das geht zu weit!»

Lara Gut-Behrami spricht über mangelnden Respekt gegenüber Frauen im Skisport, nervende Kritiker und ihre Pläne mit Valon Behrami.

Sie gewann alles und war gleichzeitig total am Ende: Lara Gut-Behrami.

Sie gewann alles und war gleichzeitig total am Ende: Lara Gut-Behrami. Bild: Keystone

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Wie gehen Sie mit Kritik um?
Auch das gehört zum Sport: Egal, was einer gewonnen hat, was er geleistet hat, wenn es heute nicht passt, meint jeder, er könne kritisieren. Für die sieht es immer aus, als wäre alles ganz leicht. Klar: Es war leicht, den Gesamtweltcup zu gewinnen, es war einfach, praktisch an jedem Grossevent eine Medaille zu holen, 24-mal im Weltcup zu siegen. Ich habe hart dafür gearbeitet, dass ich zehn Jahre lang vorne mitmischen konnte. Und dann verläuft eine Saison dermassen katastrophal, dass ich nur noch fünfzehntbeste Skifahrerin der Welt bin – und sollte aufhören? Ich war unprofessionell? Das geht zu weit!

Sie nehmen Kritiker nicht ernst?
Wie sollte ich so etwas ernst nehmen? Ich war noch in jeder Disziplin, die ich fuhr, in den Top 30. Klar, die Leute waren sich anderes gewöhnt von mir, stimmt. Aber zu sagen, ich nähme den Beruf nicht mehr ernst, ist daneben. Komme ich mit einer Sekunde Rückstand ins Ziel, bin ich die Erste, die überlegt, was sie besser machen kann. Mir ist so etwas nie egal. Aber es bringt auch nichts, mit jedem zu streiten, der sich erlaubt, mir zu sagen, was nicht gepasst hat. Das weiss ich schon selber. Aber ich bin da noch ein kleiner Fisch. Schauen Sie auf Roger Federer. Was hat er alles erreicht? Und kaum trifft er die Bälle nicht perfekt, sollte er gleich aufhören. Was erlauben sich Leute, ihn zu kritisieren, die ihn gar nicht kennen? Ich lasse diese reden. Manche reden nur, andere tun auch etwas. Ich gehöre zu Letzteren.

Wir wollen noch das Beste herausholen aus dem, was er über 25 Jahre aufgebaut hat und ich über 20 Jahre habe.

Ihre Liebe zum Skifahren war erloschen. Brennt die Flamme wieder?
Ja. Es war auch ein Reifeprozess. Mir ist nun klar, dass ich auf Sachen verzichten muss in meinem Leben. Mit 18 war mir das egal, ich wusste, dass ich nicht ein Leben führe wie die anderen Teenager, in den Ausgang zu gehen, habe ich nie vermisst, in der Schule ging ich einen anderen Weg – aber das war es mir alles wert. Jetzt bin ich bewusster weg von zu Hause, weil ich es liebe, Ski zu fahren. Aber ich vermisse etwas, Valon (Behrami) und ich wären auch lieber drei Tage zusammen als nur einen Tag, doch wir wissen beide, dass diese Zeit nicht mehr ewig dauert. Wir wollen noch das Beste herausholen aus dem, was er über 25 Jahre aufgebaut hat und ich über 20 Jahre habe. Es geht einzig darum, das Gleichgewicht zu finden.

Wie schwierig war das? Sie sagten, es gebe nun 1000 Sachen neben dem Skisport.
Ich habe eher vorher etwas gesucht und nicht gefunden, was ich nun dank ihm habe. Dass es 1000 verschiedene Sachen gibt, wurde gleich so interpretiert, als ob ich jetzt an allem Möglichen interessiert wäre und das Skifahren noch an letzter Stelle käme. So ist es nicht.

Wie ist es dann?
Wenn ich 24 Stunden am Tag nur ans Ski fahren denke, verbrenne ich irgendwann. Ich gewann alles und war gleichzeitig total am Ende. Mit allem. Fertig mit der Welt! Nun kann ich es voll geniessen, wenn ich zu Hause bin, dann gehe ich in den Kraftraum, mit voller Energie, hinterher liege ich drei Stunden auf dem Sofa und sehe fern. Das ist ein Leben, wie ich es vorher nicht kannte.

Lara Gut-Behrami will das gemeinsame Leben mit Valon schützen. (Foto: Keystone)

Wie war es davor?
Machen, machen, machen, machen, machen. Suchen nach dem Schlüssel, der mich auf der Piste schneller macht. Jetzt kann ich mich einen Tag lang um mein Zuhause kümmern und verliere gar nichts beim Ski fahren. Im Gegenteil gehe ich am Tag danach auf den Schnee, bin zufrieden und frisch. Zuvor gab es nur das eine, ging es um die perfekte Linie, um dies und das. Es hat nie aufgehört, ich war nie erholt. Gehe ich heute nach einem schlechten Wochenende in Genua, wo Valon spielt, am Strand spazieren, geht es mir gleich viel besser. Ich war zwei Tage weg und es ist, als wären es drei Monate gewesen. Mein Pensum auf Schnee ist das gleiche – und doch habe ich viel mehr Zeit.

Die ganze Familie war in das Ski-Projekt involviert. Haben Sie sich verloren in diesem Zirkus?
Haben alle die gleiche Leidenschaft, ist es halt schwierig. Wir lebten den Skisport, wir redeten nur darüber. Ich wohne nun nicht mehr bei meinen Eltern, höre andere Argumente, neue Perspektiven, es bereichert mein Leben. Und mit meinen Eltern rede ich jetzt auch über andere Sachen als nur darüber, wann wir wieder trainieren gehen. Ich kann jetzt viel besser abschalten.

Sie dachten 24 Stunden am Tag ans Ski fahren?
Vielleicht nicht gleich 24, aber 23,5 waren es bestimmt. Das war halt so in dieser Lebensphase, ich habe alles getan, um den Gesamtweltcup zu gewinnen und kam ans Limit. Doch das war damals für mich der einzige Weg, der zum Ziel führte. Jetzt weiss ich: Es gibt auch andere Wege.

Ich habe nicht geweint die letzten fünf Jahre, ich hatte Erfolg, erlebte unglaubliche Sachen, aber ja: Ich wollte immer mehr, riskierte viel und verletzte mich.

Sind es für Sie im Rückblick hergeschenkte Jahre, ein Leben im Hamsterrad?
Nein. Und wenn ich immer nur zurückschaue, geniesse ich gar nicht, was ich habe, denke nicht an die Möglichkeiten, die sich mir noch bieten. Was bringt es, darüber nachzudenken, was ich die letzten fünf Jahre alles hätte tun können? Das stürzt mich nur in die Depression. Ich habe nicht geweint die letzten fünf Jahre, ich hatte Erfolg, erlebte unglaubliche Sachen, aber ja: Ich wollte immer mehr, riskierte viel und verletzte mich (2017 in St. Moritz). Natürlich hätte ich lieber auf andere Weise gelernt, dass alles zu viel wurde, hätte ich lieber keine Narbe auf dem Knie, keine Reha machen müssen. Aber es war so. Es musste so sein.

Wie sehr war und ist Ihr Leben ein Kampf?
Kämpfen lohnt sich immer, denn das heisst: Es gibt überhaupt etwas, um das ich kämpfen kann. Aber ja: Früher hatte ich das Gefühl, dass alles ein Kampf ist, ich hatte keine zwei Minuten Ruhe, musste links und rechts springen. Jetzt setze ich meine Energie nur noch in Diskussionen ein, dank derer ich etwas verändern kann. Ich realisiere auch, wenn mich etwas ermüdet, dann lege ich das beiseite. Es ist nicht mehr ein ständiger Kampf, nachdem ich irgendwann zerstört am Boden liege, weil ich nicht mehr kann und nicht mehr weiss, wann es eigentlich begonnen hat, zu viel zu werden.

Sie wurden auch immer wieder kritisiert, gerade im letzten Jahr, als es nicht gut lief: Ihnen sei der Skisport nicht mehr wichtig, Sie trainierten zu wenig. Wie gehen Sie damit um?
Ich habe die Zeitungen nie gelesen, nur hinterher habe ich gehört, was geschrieben wurde. Es war verletzend. Wenn ich wirklich nichts getan hätte, nicht getestet hätte, keine Lust gehabt hätte und nur in Udine herumspaziert wäre, dann okay. Aber so war es nicht. Es passte nur nicht alles. Ich brauche das Vertrauen in das Material, muss mich gut fühlen, um schnell zu sein. Im Riesenslalom fühlte ich mich miserabel, ich wusste, dass es schwierig wird. Aber ich bin nicht die, die einfach aufgibt. Ich hätte auch Ausreden finden können wie alle anderen, reklamieren, dass es mit dem Ski nicht passt, dass die Piste nicht gut war, dass im Sommer das Wetter zu schlecht war. Nein: Ich nehme es so, wie es ist.

Ich stehe jeden Tag auf, um einen Schritt vorwärtszumachen, ich analysiere, arbeite. Es wäre viel leichter, aufzuhören, zu Hause zu sitzen und zu kritisieren. 

Fehlt Ihnen die Wertschätzung in der Schweiz?
Rede ich mit Kolleginnen aus Österreich, ist es dasselbe. Italien? Genau gleich. Bei meinem Mann? Ebenso. Es ist einfach, von aussen zu kritisieren. Habe ich keine Ahnung vom Sport, weiss ich auch nicht, was es heisst, sich inmitten der Weltbesten zu bewegen. Für mich ist es dennoch schwierig, bei solcher Kritik wegzuhören. Denn sie betrifft unser Leben. Ich stehe jeden Tag auf, um einen Schritt vorwärtszumachen, ich analysiere, arbeite. Es wäre viel leichter, aufzuhören, zu Hause zu sitzen und zu kritisieren.

Auf wen hören Sie?
Jeder muss wenige Leute um sich haben und ihnen die Möglichkeit geben, zu reden. Kommt mein Vater zu mir und sagt: ‹Wir müssen reden.› Dann weiss ich, dass etwas nicht stimmt. Käme er aber jeden Tag: Das, das, das musst du anders machen – bald hätte ich keinen Plan mehr. Mir wurde schon als 17-Jährige gesagt: Es gibt 1000 verschiedene Linien auf der Piste. So ist das auch mit der Karriere. Es geht nur darum, die Überzeugung zu haben, auf der richtigen Linie zu sein. Aber es ist nicht einfach. Erst recht nicht, als ich nicht mehr nur Athletin sein wollte, sondern auch mehr Mensch, ich wurde empfindlicher. Denke ich als Roboter, geht es nur ums Ski fahren, dann ist mir alles egal, spüre ich nichts.

Sie waren ein Roboter?
So wurde ich, um mich zu beschützen. Aber persönlich hat mich das gebrochen.

Hatten Sie das Gefühl, sich andauernd rechtfertigen zu müssen?
Ja, gerade als Frau. Alle Trainer sind Männer. Als Frau zu sagen: So ist es! Das war nicht leicht. Männer werden eher respektiert. Und ich muss noch eines sagen: Wir sind Frauen! Wird aber über uns geredet, heisst es: Ja, ja, die Mädchen. Ich glaube, bei den Männern käme es auch nicht gut an, würde sie jemand Buben nennen.

Sie dürften kaum Probleme gehabt haben, sich durchzusetzen.
Nein, weil ich dazu erzogen wurde, meine Meinung zu sagen. Und in meinem Privatteam musste ich schon mit 17 Verantwortung übernehmen. Ich musste immer genau wissen, was ich sagte, eine Idee haben und diese begründen. Das machte mich reifer.

Wenn aber alle denken: Das ist doch nur ein Mädchen, zickig, es hat seine Tage – darauf kann man doch nicht aufbauen. 

Bei anderen Athletinnen ist es ein Problem?
Ich merke das, wenn ich mit anderen rede. Jede muss immer genau beweisen können, dass sie recht hat. Das ist schade. Ich glaube, wenn jeder verstehen würde, dass wir alle hier sind, um das Beste zu geben in diesem Sport, dann wäre das schon ein wichtiger Schritt. Wenn ich mit etwas nicht zufrieden bin und darüber rede, heisst das nicht, dass ich herummotze. Sondern ich sage: Hier müssen wir ansetzen, ich habe einen Vorschlag. Wenn aber alle denken: Das ist doch nur ein Mädchen, zickig, es hat seine Tage – darauf kann man doch nicht aufbauen.

Das hören Sie?
Logisch – und das viel zu oft.

Von wem?
Ich will nicht verallgemeinern, aber es passiert sehr oft. Athletinnen trauen sich dadurch von Anfang an weniger. Wenn sie mit 15 nicht animiert werden, ihre Meinung zu sagen und mitzureden, tun sie das auch mit 25 nicht. Es geht viel Potenzial verloren.

Ihr Mann ist Profifussballer. Haben es Sportlerinnen allgemein schwieriger in der Öffentlichkeit?
Valon sagt: ‹Es gehen am Sonntag Leute ins Fussballstadion und lassen ihren Frust heraus. Wir sind dann die Vollidioten, die sowieso alles falsch machen.› Vielleicht ist es bei ihm noch extremer: Oben auf der Tribüne weiss jeder besser, was zu tun ist, als die 22 unten auf dem Feld. Höre ich solche Leute, die meinen, sie wüssten alles besser als wir, hat das nichts mit Kritik zu tun, das ist einfach nur Blödsinn. Wie kann jemand sagen, was ich besser tun soll, wenn er noch nie dabei war im Training und keine Ahnung hat? Sie ist faul, muss mehr trainieren, mehr Slalom fahren, den Trainer wechseln – was soll das?

Was verletzte Sie am meisten?
Besonders Mühe macht mir, wenn sie sich erlauben, über uns als Menschen zu urteilen. Wenn gesagt wurde, meine Eltern sollten mich nicht mehr begleiten, wissen diese Leute nicht, was es heisst, mit 16 immer unterwegs zu sein. Ich hatte das Riesenglück, meinen Vater zehn Jahre lang dabei zu haben, denn auch wenn alle in einem Team unterwegs sind: Wir Athletinnen sind sehr einsam. Gerade, wenn es nicht läuft. Ich bin am anderen Ende der Welt, bin nach einem Rennen am Boden zerstört und sehne mich nach Hause, nach jemandem, der mich wenigstens zum Lachen bringt. So ergeht es den meisten.

 Ich bin glücklich mit meinem Leben, ich bin gesund, ich hatte ziemlich viel Erfolg auf den Ski, ich durfte alles zusammen mit meiner Familie erleben, wir lieben uns, sind für uns da.

Verfluchen Sie den Tag, an dem Sie mit 16 in St. Moritz ins Ziel stürzten, Dritte wurden und plötzlich im Scheinwerferlicht standen?
(Atmet tief durch) Ich schätze mich glücklich mit dem, was ich erlebt habe. Würde ich noch einmal von vorne beginnen und andere Entscheidungen fällen, wüsste ich nicht, wie es herauskäme. Ich bin glücklich mit meinem Leben, ich bin gesund, ich hatte ziemlich viel Erfolg auf den Ski, ich durfte alles zusammen mit meiner Familie erleben, wir lieben uns, sind für uns da. Ich habe mit Valon einen Mann getroffen, den ich liebe. Ich würde nichts ändern wollen.

Hat für Sie durch die Hochzeit die Privatsphäre noch mehr an Bedeutung gewonnen?
Vielleicht bin ich deshalb sensibler geworden – und dann denke ich daran, was in den letzten Jahren alles über meinen Vater geschrieben wurde… An solche Themen sollte sich keiner trauen. Jemandem vorzuschreiben, was er zu tun hat mit seiner Familie, das ist für mich tabu. Da lasse ich auch nicht gelten, dass wir das als öffentliche Personen hinzunehmen hätten. Ich bin eine öffentliche Person wegen des Skifahrens. Also reden wir über das Skifahren – aber nicht über den Rest.

Rede ich nicht, bin ich arrogant. Erkläre ich genau, was ich weshalb tue, dann muss ich mich rechtfertigen, kommen von allen Seiten Inputs. 

Haben Sie sich auch deshalb eingeigelt?
Ich habe nicht immer alles richtig gemacht, führte Kriege mit Zeitungen, weil ich mich unwohl fühlte, missverstanden. Nur: Einmal redete ich zu wenig, dann zu viel, dann bin ich ausgerastet, dann war ich schlecht gelaunt und sagte nichts, weil ich dachte, es kommt ohnehin nur Mist dabei raus. Rede ich nicht, bin ich arrogant. Erkläre ich genau, was ich weshalb tue, dann muss ich mich rechtfertigen, kommen von allen Seiten Inputs. Mir ist der Respekt für meine Familie das Wichtigste. Meine Privatsphäre. Erst recht, sollten wir dereinst Kinder haben. Es ist unser Leben, es gehört nur uns. Das will ich schützen.

Sind Sie auch darum nach Udine gezogen, um Abstand zu haben zur Schweiz?
Es ist der Ort, an dem ich mich am besten fühlte im letzten Jahr, Udine wurde zu unserer ersten gemeinsamen Stadt, als Valon dort spielte. Zurück in der Schweiz war alles turbulent, kompliziert. Deshalb war es sicher ein guter Schritt für unser Leben, dass wir in Udine ein Haus gefunden haben. Wir sind dort zufrieden und haben unsere Ruhe.

Wie planen Sie Ihre Zukunft?
Zu zweit. (lacht) Wir sind noch Sportler und hoffen, nachher eine Leidenschaft zu finden, die uns genauso erfüllt. Aber solange der Reiz da ist, machen wir weiter. Gerne hätte ich auch Kinder, aber wann, steht in den Sternen. Kinder sind etwas derart Schönes und Wunderbares, dass sie nicht planbar sind.

Erstellt: 07.02.2020, 18:12 Uhr

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