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Ammann springt sich Mut an

Beim ersten Training flog Simon Ammann unelegant, das zweite wurde wegen zu starker Winde abgebrochen. Trotzdem ist er einigermassen zufrieden.

Nur ein selbstsicherer Ammann kann im Wettkampf attackieren: Simon Ammanns Trainingssprung. Foto: Frederik von Erichsen / Keystone
Nur ein selbstsicherer Ammann kann im Wettkampf attackieren: Simon Ammanns Trainingssprung. Foto: Frederik von Erichsen / Keystone

Man kann nicht behaupten, Simon ­Ammann sei gestern zum Stilisten ­geworden. Dafür gerieten ihm die zwei Trainingssprünge auf der WM-Normalschanze am Morgen zu unelegant. Am Abend war er dann gar chancenlos, sich zu verbessern: Wegen zu starker Winde musste das zweite Training abgebrochen werden. Trotzdem verliess der Toggenburger die Anlage einigermassen zufrieden. Er hatte einen weiteren Schritt vorwärts ins aktive Springerleben getan. Nach seinem schweren Sturz von Anfang Januar geht es für den 33-Jährigen schliesslich darum, zur alten Selbst­sicherheit zu finden.

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