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Ammanns Freude nach zwei Stürzen

Der vierfache Skisprung-Olympiasieger Simon Ammann steht in Lillehammer nach zwei Stürzen einen tollen Satz.

131,5 Meter zum Abschluss: Simon Ammann zeigt, dass mit ihm noch immer zu rechnen ist.
131,5 Meter zum Abschluss: Simon Ammann zeigt, dass mit ihm noch immer zu rechnen ist.
Keystone

Simon Ammann stürzte sowohl in der Qualifikation als auch im ersten Durchgang des Weltcupsprigens im norwegischen Lillehammer nach Sprüngen auf 129,5 Meter. Im Final realisierte er mit 131,5 Metern die achtbeste Weite, freute sich darüber riesig und verbesserte sich noch auf den 19. Platz.

Weniger gut lief es für Gregor Deschwanden, der nur 119 Meter weit sprang und und als 39. die Top 30 um fast sieben Punkte verpasste. Marco Grigoli und Pascal Egloff scheiterten bereits in der Qualifikation.

In einem hochklassigen Wettkampf an der Spitze setzte sich Severin Freund durch, der bereits nach dem ersten Sprung in Führung gelegen hatte. Der Deutsche gewann, obwohl er im Finaldurchgang einen Meter weniger weit sprang als die direkt hinter ihm klassierten Anders Bardal und Daiki Ito, die mit je 138 Metern die Tagesbestweite erzielten.

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