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Hüpfen, springen, WC putzen – Cologna macht den Super Dario

Der Olympiasieger wird zum Computerspiel-Helden. Vor dem 50er an der WM hüpft und braust Dario Cologna durch Davos.

Einen solchen Auftritt hätten wir Dario Cologna gar nicht zugetraut. Gut, dass er Super-Dario ist, wissen wir – sonst wäre er nicht dreifacher Olympiasieger. Aber wie sich der 30-jährige Bündner nun für den norwegischen TV-Sender NRK ins Kostüm geworfen hat, ist genauso verblüffend wie die Ähnlichkeit mit dem Vorbild: Super Mario, dem italienischen Klempner aus dem Computerspiel.

Hüpfen und springen für den Highscore.
Hüpfen und springen für den Highscore.

Im TV-Spot, publiziert vor dem heutigen 50-km-Lauf an der WM in Lahti, rennt Cologna als Super Dario durch Davos, seine Heimatstadt, und verrichtet gemeinnützige Dienste. Er putzt ein WC, hilft seiner eher männlich wirkenden Herzensdame aus der Patsche und einer Frau mit Kinderwagen über den Zebrastreifen. «Andernorts kennen mich die Menschen als den Langläufer Dario Cologna. Aber hier in Davos kann ich mich selber sein. Ihr wisst schon: Super Dario.»

So springt er und hüpft er durch Davos, zerstört Schildkröten und sammelt dabei goldene Münzen für den Highscore. Und aus dem Dario Kart wirft er mit Bananen nach überholenden Autos.

Wettrennen im Dario Kart.
Wettrennen im Dario Kart.

Ja, und er gibt zu, als Super Dario manchmal auch nach leistungssteigernden Mitteln zu greifen: zu Pilzen und kleinen gelben Sternen, «die mir sehr viel Kraft geben. Ich werde dadurch zu Superduper-Mario.» Heute auch im 50er?

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