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«Bei Janka und Défago ist alles möglich»

Der verletzte Beat Feuz zeigt sich vor den Weltcuprennen in Wengen frisch und erholt. Der Lauberhorn-Sieger von 2012 über die schwierige Rückkehr an seine Erfolgsstätte, das lädierte Knie und die Chancen der Schweizer.

«Ich muss froh sein, dass ich wenigstens als Zuschauer hier sein darf»: Beat Feuz im Teamhotel von Swiss-Ski. (Video: Sebastian Rieder)

Beat Feuz, letztes Jahr haben Sie das Lauberhorn-Rennen gewonnen. Dieses Jahr sind Sie verletzt, das muss hart für Sie sein.

Ja, sicher. Ich habe hier meinen grössten Triumph gefeiert. Es ist sicher hart, als Zuschauer hier zu sein. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden. Ehrlich gesagt, muss ich froh sein, dass ich wenigstens als Zuschauer hier sein darf. Ich habe keine Probleme, ich kann normal laufen und man sieht mir meine Verletzung nicht gross an.

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