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Braucht die Schweiz wirklich Olympische Spiele?

Heute entscheidet das Sportparlament, ob sich die Schweiz wieder für Olympia bewerben soll. Die Meinungen sind geteilt. Auch bei Redaktion Tamedia.

Zweimal hat die Schweiz bislang Olympische Spiele organisiert – 1928 und 1948 in St. Moritz. Kein Wunder, war es Liebe auf den ersten Blick: Der Kurort im Engadin war einst das Epizentrum des Wintersports. Der «Olympiastein» erinnert an die Pionierleistung der Eidgenossenschaft.
Zweimal hat die Schweiz bislang Olympische Spiele organisiert – 1928 und 1948 in St. Moritz. Kein Wunder, war es Liebe auf den ersten Blick: Der Kurort im Engadin war einst das Epizentrum des Wintersports. Der «Olympiastein» erinnert an die Pionierleistung der Eidgenossenschaft.
Keystone
Auf dem Natureisfeld «Badrutts Park» wurde 1924 das Olympische Eishockeyturnier ausgetragen. Es wurden gleichzeitig WM- und EM-Medaillen vergeben. Die Gastgeber gewannen Olympiabronze.
Auf dem Natureisfeld «Badrutts Park» wurde 1924 das Olympische Eishockeyturnier ausgetragen. Es wurden gleichzeitig WM- und EM-Medaillen vergeben. Die Gastgeber gewannen Olympiabronze.
Wikimedia
Bleibt von ursprünglich fünf möglichen Kandidaten noch Sion übrig als potenzieller Austragungsort für die Winterspiele 2026 – mit Wettkampfstätten in den Kantonen Wallis, Freiburg, Waadt, Bern sowie der Aussenstation St. Moritz. Angeführt wird die Kandidatur von OK-Präsident Jean-Philippe Rochat, einem Anwalt, SP-Ständerat Hans Stöckli sowie FC-Sion-Präsident Christian Constantin.
Bleibt von ursprünglich fünf möglichen Kandidaten noch Sion übrig als potenzieller Austragungsort für die Winterspiele 2026 – mit Wettkampfstätten in den Kantonen Wallis, Freiburg, Waadt, Bern sowie der Aussenstation St. Moritz. Angeführt wird die Kandidatur von OK-Präsident Jean-Philippe Rochat, einem Anwalt, SP-Ständerat Hans Stöckli sowie FC-Sion-Präsident Christian Constantin.
Keystone
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Ueli Kägi

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